Windows XP or better
The software said it requires Windows XP or better, so I installed Linux…
Gefunden bei: linuxforen.de
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Der IceBear hat mir heute im IRC einen tollen Link geschickt, den ich niemanden vorenthalten will. Es handelt sich dabei um eine kurze Geschichte über eine Rhabarber-Barbara, aber seht selbst:
Rhabarber-Barbara@youtube
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.. muss man die selbe Frage nochmal stellen, um sie beantwortet zu bekommen.
Im Artikel Windows Masochista habe ich von der “Cost Analysis of Windows Vista Content Protection” von Peter Gutmann berichtet und in der Zwischenzeit hat sich einiges getan und Microsoft hat sich sogar bemüht auf das vorgenannte Dokument zu antworten.
Da vermutet wird, dass einige Abschnitte direkt von der PR-Firma kommen, hat Herr Gutmann diese Abschnitte ein wenig genauer betrachtet und zusammenfassend lässt sich sagen, dass in den meisten Fällen sehr vorsichtig mit der Sprache umgegangen wurde, um auch nicht nur ein falsches Wort zu sagen.
Aus der ehemaligen Text-Datei hat Herr Gutmann eine HTML-Datei gemacht – in ähnlich minimalistischem Stil wie kreuvf.de – und diese mit Ankern ausgestattet, die es erlauben direkt auf verschiedene Absätze zu verweisen.
A Cost Analysis of Windows Vista Content Protection – Microsoft’s Response
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Heute wurde ein weiteres Zitat von mir bei german-bash.org freigeschaltet, das ich niemanden vorenthalten will.
<Kreuvf> Wie sagt man einem Tschechen auf Englisch, dass er etwas überprüfen soll?
<IceBear2k> to check something? ^^
<Kreuvf> “Czech this!” 8[
Und ist natürlich mal wieder ein heißer Kandidat für die Flop-Charts.
Zitat #74837 bei german-bash.org
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Das in etwa habe ich mir heute gedacht, als ich mal wieder eine News von eurekalert.org gelesen habe.
Und zwar ging es in diesem News-Artikel darum, dass herausgefunden wurde, dass bestimmte Entscheidungen, die vom Unterbewusstsein getroffen werden, man würde vielleicht sagen “aus dem Bauch heraus getroffen”, häufiger die richtigen sind als bei bewusst getroffenen Entscheidungen.
Herausgefunden hat man dies, indem man die Testpersonen zwischen fast 0 und 1,5 Sekunden auf einen Bildschirm hat schauen lassen. Auf diesem Bildschirm befanden sich 650 Symbole und eines davon war rotiert. Nach der “Bedenkzeit” sollte dann gesagt werden in welcher Hälfte des Bildschirmes sich das “falsche” Symbol befindet.
Die erstaunliche Erkenntnis: Diejenigen, die gerade so viel Zeit zur Verfügung hatten, dass ihr Unterbewusstsein zum Einsatz kommen musste, lagen zu 95% richtig, diejenigen, die “genug” Zeit hatten (nicht mal zwei Sekunden), lagen nur noch zu 70% richtig. Erst nach mehr als vier Sekunden Betrachtungszeit wurde eine hohe Genauigkeit zurückerlangt.
Die Erklärung dafür liest sich relativ simpel:
In this test, the instinctive decisions were more likely to be correct because the subconscious brain recognises a rotated version of the same object as different from the original, whereas the conscious brain sees the two objects as identical. For the conscious brain, an apple is still an apple whether rotated or not. So while the lower-level cognitive process spots the rotated image as the odd one out, the higher-level function overrides that decision and dismisses the rotated object because it is the same as all the other symbols. When subjects were given the time to engage their higher-level functions, their decisions were therefore more likely to be wrong.
Hervorherbung von mir.
Daher gilt: Instinkte FTW (for the win)!!!!1111
Ein Gedanke, der mir allerdings dazu noch im Kopf herumschwebt ist der, dass unser Unterbewusstsein vielleicht eine evolutorisch betrachtet ältere Wahrnehmungsmöglichkeit ist, die nach und nach von “higher-level function[s]” überschrieben wird und vielleicht irgendwann vollständig zurückgebildet wird. Leider habe ich zu wenig Ahnung von der embryonalen Entwicklung des Gehirns und vom Sitz des Unterbewusstseins, um für mich hinreichend klären zu können, ob dies überhaupt möglich ist.
EurekAlert! – Trusting your instincts leads you to the right answer
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