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	<title>Kreuvfs Allerweltsblog</title>
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		<title>Dell &amp; Ubuntu</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 10:17:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kreuvf</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Wortschatz/Sprache]]></category>

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		<description><![CDATA[Oder: Wie wichtig ist es Dell Computer mit vorinstalliertem Ubuntu zu verkaufen?
Vor einiger Zeit gab es ja einen relativ großen Medienrummel darum, dass Dell Ubuntu vorinstalliert ausliefert. Eine Zeit lang konnte man direkt von der Startseite aus ein Untermenü zu Ubuntu-Laptops anklicken. Mittlerweile hat sich das geändert und es ist mir nicht gelungen diesen Unterpunkt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oder: Wie wichtig ist es Dell Computer mit vorinstalliertem Ubuntu zu verkaufen?</p>
<p>Vor einiger Zeit gab es ja einen relativ großen Medienrummel darum, dass Dell Ubuntu vorinstalliert ausliefert. Eine Zeit lang konnte man direkt von der Startseite aus ein <em>Untermenü zu Ubuntu-Laptops</em> anklicken. Mittlerweile hat sich das geändert und es ist mir nicht gelungen diesen Unterpunkt wiederzufinden. Stattdessen habe ich einfach nach &bdquo;Ubuntu&ldquo; gesucht und noch vor den Suchergebnissen wurde ein Link präsentiert: <a href="http://www1.euro.dell.com/content/topics/topic.aspx/emea/segments/gen/client/de/ubuntu_landing?c=de&#038;l=de&#038;s=dhs">Dell | Ubuntu – Und das Leben wird angenehmer</a>.</p>
<h4>Ubuntu bei Dell</h4>
<p>Auf dieser Seite soll einem Ubuntu näher gebracht werden, <em>dachte ich</em>. Stattdessen fängt Dell mit Anti-Marketing an. Der erste Satz verheißt schonmal nichts Gutes: &bdquo;UBUNTU ist ein Open Source-Betriebssystem – das heißt, es ist nicht mit Microsoft WINDOWS oder anderen Microsoft-Programmen (darunter Outlook oder iTunes) kompatibel.&ldquo; Nur weil ein Betriebssystem Open Source ist, heißt das noch lange nicht, dass es &bdquo;inkompatibel&ldquo; zu Microsoft Windows sein muss. Mir fällt das ReactOS als Gegenbeispiel ein.</p>
<p>Und so geht es noch weiter:</p>
<blockquote><p>
Vorteile von UBUNTU</p>
<ul>
<li>Sie sind zuverlässiger und flexibler als Microsoft-Programme.</li>
<li>Updates und Fehlerbehebung erfolgen schneller und sind kostengünstiger.</li>
<li>Experten können das Programm anpassen – das heißt, es ist genau auf Ihre Anforderungen zugeschnitten.</li>
</ul>
<p>Informationen zu UBUNTU</p>
<ul>
<li>Um Open Source-Software einsetzen zu können, sind teilweise gute oder sehr gute technische Kenntnisse erforderlich.</li>
<li>Die meisten Open Source-Programme sind nicht mit Microsoft-Programmen kompatibel.</li>
<li>Sie müssen lernen, wie Sie neue Programme verwenden.</li>
</ul>
</blockquote>
<p>Okay, dass man unter Ubuntu Microsoft-Programme nicht oder nicht direkt einsetzen kann, ist eine wichtige Information. Nur steht das da eben nicht. Dort wird von Kompatibilität geschwafelt und der <em>Eindruck erweckt</em>, dass alle meine <abbr title="Microsoft Office">MSO</abbr>-Dokumente unter Ubuntu nicht mehr zu öffnen wären. Ist natürlich gequirlte Scheiße. ^_^</p>
<p>Bei guten oder sehr guten technischen Kenntnissen muss der Durchschnittsnutzer erstmal sofort an den <em>krassen Computerjunkie</em> von Nebenan denken und so wie der will er natürlich nicht werden. Zumal das Argument schlicht schwach ist. Ubuntu hat es tatsächlich geschafft mit all den mitgelieferten Programmen ein <em>Rundum-Sorglos-Paket für den Durchschnittsanwender</em> zu schnüren, sodass die Kommandozeile im Normalfall nicht mehr gebraucht wird. <em>Sonderausgaben</em> für ein Officepaket oder Grafikbearbeitungssoftware sind <em>nicht notwendig</em>, was natürlich verschwiegen wird.</p>
<p>Ebenfalls aufgegriffen wird die Anforderung den Umgang mit neuen Programmen zu lernen. Und &bdquo;lernen&ldquo; ist für den <em>Durchschnittsmenschen</em> ein Signalwort von warnendem Charakter und in der Regel negativ besetzt, da es ja mit Arbeit verbunden ist etwas zu lernen.</p>
<p>Mich erinnert diese Wahrheitsverzerrung und die deutliche Fehldarstellung daran <a href="http://blog.kreuvf.de/2009/02/28/pfrunde-wahren/" title="Pfründe wahren" hreflang="de">wie microsoft-nahe Unternehmen Einfluss auf die <abbr title="Open Source Software">OSS</abbr>-Strategie der EU nehmen</a>. Es würde mich auch nicht wundern, wenn Microsoft auch dieses Mal notorisch seine dreckigen Finger im Spiel gehabt hat.</p>
<h4>Windows vs. Ubuntu</h4>
<p>Aber es geht noch weiter! Wer an dieser Stelle noch unentschlossen ist, ob er Ubuntu <em>trotz</em> mangelnden sehr guten technischen Kenntnissen und der Drohung den Umgang mit neuen Programmen lernen zu müssen nutzen sollte, dem wird eine <a href="http://www1.euro.dell.com/content/topics/segtopic.aspx/windows_or_ubuntu?c=de&#038;cs=dedhs1&#038;l=de&#038;s=dhs" title="Windows oder Ubuntu?" hreflang="de">Entscheidungsseite zwischen Windows und Ubuntu</a> präsentiert. Dass es auch hier eine sehr deutliche Färbung gibt, ist selbstverständlich.</p>
<p>Folgende &bdquo;Fakten&ldquo; werden präsentiert:</p>
<blockquote><p>
UBUNTU ist kein Microsoft Windows-Betriebssystem und nicht mit Microsoft Office-Programmen kompatibel. Daher ist es wichtig, dass Sie die richtige Entscheidung treffen:
</p></blockquote>
<p>Haha, ihr seid so <em>durchschaubar</em>. Ihr sagt erstmal, was Ubuntu <em>nicht</em> ist, womit ihr mit einer verneinenden Aussage anfangt. Das wirkt erstmal gleich schlecht auf das Bild, das von Ubuntu gezeichnet wird. Zudem ist es keine Beschreibung zu sagen, was etwas nicht ist: Ein Baum ist kein Auto. Wir wissen jetzt zwar, dass der Baum kein Auto ist, aber haben trotzdem keine Ahnung, was denn nun ein Baum tatsächlich ist.</p>
<p>Dann baut ihr Druck auf, indem ihr dem potentiellen Kunden nahelegt, dass dieser <em>eine richtige Entscheidung</em> treffen muss. Und aus Managerstudien ist bekannt, dass das Treffen von Entscheidungen besonders stressend ist. Dabei ist allein diese Darstellung schon absolut falsch. Während Ubuntu vollkommen kostenfrei bezogen werden kann und man gerade als Privatanwender als erstes sicher die Kosten im Blick hat, muss man für Microsofts Windows einiges an Geld hinlegen, auch für OEM-Versionen. <em>Es gibt also gar keine falsche Entscheidung</em>. Entscheidet man sich für das OEM-Windows, kann man Ubuntu genauso kostenlos wie vorher beziehen. Es ist sogar so, dass bei der Wahl von Ubuntu man Windows eben nicht einfach nachträglich noch als OEM-Version holen kann, stattdessen werden da zwei- bis dreistellige Beträge fällig! Vielleicht gibt es dann ja doch eine falsche Entscheidung. :X</p>
<p>Wer nun erwartet, dass es einen langen Fragebogen mit anschließender Auswertung gibt, in dem zum Beispiel nach den Nutzungsgewohnheiten gefragt wird, der ist auf dem Holzweg: <em>Dell hält es nicht für nötig seine potentiellen Kunden umfassend zu informieren</em>. Stattdessen werden gezielt Falschinformationen verbreitet:</p>
<blockquote><p>
Entscheiden Sie sich für WINDOWS, wenn:</p>
<ul>
<li>Sie bereits WINDOWS-Programme (z. B. Microsoft Office oder ITunes) verwenden und sie weiterhin verwenden möchten</li>
<li>Sie mit WINDOWS vertraut sind und nicht mit neuen Programmen für E-Mail, Textverarbeitung usw. arbeiten möchten</li>
<li>Sie keine Erfahrung mit Computern haben</li>
</ul>
</blockquote>
<p>Ja, das ist tatsächlich alles! Punkt 1 ist eine langweilige Wiederholung der bisherigen Punkte, gibt es denn sonst nichts? Punkt 2 zielt, auch psychologisch raffiniert gemacht, darauf ab, dass ein <em>Mensch in der Regel das bevorzugt, was er kennt</em>, auch wenn das andere besser sein sollte. Und Punkt 3 ist schlichtweg gelogen: <em>Wer keine Erfahrung mit Computern hat, ist bei Problemen unter Windows genauso auf externe Hilfe angewiesen wie unter Ubuntu.</em> Nur kann man bei Ubuntu für das Geld, das man für eine Windowslizenz ausgegeben hätte, einen Supportvertrag abschließen. Oder einfach im Internet suchen und dafür <em>mit seinen Freunden Eis essen gehen</em>.</p>
<p>Was spricht nun für Ubuntu?</p>
<blockquote><p>
Entscheiden Sie sich für UBUNTU, wenn:</p>
<ul>
<li>Sie Microsoft WINDOWS nicht verwenden möchten</li>
<li>Sie mit neuen Programmen für E-Mail, Textverarbeitung usw. arbeiten möchten</li>
<li>Sie sich für Open Source-Programmierung interessieren</li>
</ul>
</blockquote>
<p>Auch das ist natürlich ein Witz. Die erste Aussage ist wieder verneinend, zielt darauf ab, was man <em>nicht will</em> und sagt absolut nichts über die Produkteigenschaften oder die Eignung für einen selbst aus. Ein Grund Ubuntu zu verwenden könnte ja zum Beispiel sein, dass man nach der Installation alles direkt unter Dach und Fach haben möchte oder das <em>zentrale Softwareverzeichnis</em> und die einfache Installation und Deinstallation schätzt. Der Punkt 2 ist ebenfalls vollkommen aus der Luft gegriffen. Dass ich unter Ubuntu mit anderen Programmen arbeiten muss, liegt nunmal in der Natur der Sache. Es ist vollkommen unerheblich, ob ich das will oder nicht, ich werde es fast zwangsläufig müssen. Und man kann den Spieß auch umdrehen und den Windowsprogrammierern vorwerfen keine Ubuntu-Versionen anzubieten. Zudem schwingt hier wieder <em>der bereits angedrohte Lernaspekt</em> mit. Gerade weniger computer-affine Menschen sind ja bereits glücklich, wenn sie &bdquo;ihre Programme so halbwegs bedienen können&ldquo; und ein <em>Wechsel zu anderen Programmen ginge da gar nicht</em>! Punkt 3 ist dann der absolute Killer für alle Nicht-Computerjunkies! Da wird von Programmierung geredet und das ist ja nur was für Computerfreaks und so einer will ja niemand werden. Zumal das sachlich natürlich mal wieder absoluter Scheißdreck ist: Open-Source-Programmierung kann ich unter jedem Betriebssystem machen, sogar unter Windows!</p>
<h4>Fazit</h4>
<p>Dell hat <em>keinerlei Interesse</em> daran auch nur einen Laptop oder auch sonstigen Computer mit Ubuntu zu verkaufen. Genauso wenig interessiert es Dell, dass der Kunde eine vernünftige Gegenüberstellung von Windows und Ubuntu braucht, um eine <em>fundierte Entscheidung</em> zu treffen. Die vorhandene Gegenüberstellung weist eine meiner Meinung nach <em>deutliche Microsoft-Handschrift</em> auf, was vor allem auf psychologisch geschickte Aussagen zurückführbar ist. Dieses Geschäftsgebahren ist für mich <em>nicht hinnehmbar</em>, weshalb ich Dell nach Möglichkeit meiden werde.</p>
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		<item>
		<title>Danksagung für DRM-Desaster</title>
		<link>http://blog.kreuvf.de/2010/03/08/danksagung-fur-drm-desaster/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 11:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kreuvf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Danke, Ubisoft.
Ihr habt es tatsächlich geschafft, Ubisoft! :D Eure ehrlichen Kunden hassen euer DRM. Wäret ihr eine Regierung, würde der Pöbel spätestens jetzt an eure Tür klopfen. Dank euch ist DRM jetzt auch in den Köpfen der Durchschnittsmenschen als das angekommen, was es ist: Der letzte Scheiß! Dank euch hat sich unwiderruflich die Erkenntnis durchgesetzt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke, <a href="http://ubisoft.de/" title="Ubisoft - Die DRM-Totalverkacker" hreflang="de">Ubisoft</a>.</p>
<p>Ihr habt es tatsächlich geschafft, <a href="http://ubisoft.de/" title="Ubisoft - Die DRM-Totalverkacker" hreflang="de">Ubisoft</a>! :D Eure ehrlichen Kunden <em>hassen</em> euer <abbr title="Digital Rights Management">DRM</abbr>. Wäret ihr eine Regierung, würde der Pöbel spätestens jetzt an eure Tür klopfen. Dank euch ist <abbr title="Digital Rights Management">DRM</abbr> jetzt auch in den Köpfen der Durchschnittsmenschen als das angekommen, was es ist: Der letzte Scheiß! Dank euch hat sich unwiderruflich die Erkenntnis durchgesetzt, dass <abbr title="Digital Rights Management">DRM</abbr> eine <em>negative Produkteigenschaft</em> ist. Dank euch werden die sowieso schon vorhanden gewesenen <em>Proteste und Boykotte gegen <abbr title="Digital Rights Management">DRM</abbr>-verseuchte Software</em> ein ungeahntes Ausmaß annehmen.</p>
<p>Danke, <a href="http://ubisoft.de/" title="Ubisoft - Die DRM-Totalverkacker" hreflang="de">Ubisoft</a>. Danke dafür, dass ihr mit Assassin&#8217;s Creed 2 ein kommerzielles Spiel auf die Wege gebracht habt, das unter PC-Spielern heiß begehrt ist. Danke, dass eure <abbr title="Digital Rights Management">DRM</abbr>-Server gezeigt haben, dass <abbr title="Digital Rights Management">DRM</abbr> eine <em>tickende Zeitbombe der Nutzergängelung</em> ist, die jederzeit hochgehen kann und auf jeden Fall irgendwann auch hochgehen wird. Danke dafür, dass eure Entscheider im <em>Wahn der Schwarzkopiererverfolgung</em> die Entscheidung getroffen haben <abbr title="Digital Rights Management">DRM</abbr> zu benutzen.</p>
<p>Danke, <a href="http://ubisoft.de/" title="Ubisoft - Die DRM-Totalverkacker" hreflang="de">Ubisoft</a>, ihr habt der versammelten Spielergemeinschaft einen großen Dienst erwiesen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Keine Hilfe im Internet Explorer</title>
		<link>http://blog.kreuvf.de/2010/03/05/keine-hilfe-im-internet-explorer/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 10:45:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kreuvf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[
[...] Microsoft beobachtet &#8220;die Lage&#8221; weiterhin und empfiehlt als Schutz, die F1-Taste beim Browsen nicht zu drücken. [...]

Quelle: heise.de-Newsticker: Kommender Microsoft-Patchday: Mehrere bekannte Lücken bleiben offen
Nicht auf Hilfe angewiesen zu sein macht also den IE sicher!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>
[...] Microsoft beobachtet &#8220;die Lage&#8221; weiterhin und empfiehlt als Schutz, die F1-Taste beim Browsen nicht zu drücken. [...]
</p></blockquote>
<p>Quelle: <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Kommender-Microsoft-Patchday-Mehrere-bekannte-Luecken-bleiben-offen-946974.html" title="Kommender Microsoft-Patchday: Mehrere bekannte Lücken bleiben offen" hreflang="de">heise.de-Newsticker: Kommender Microsoft-Patchday: Mehrere bekannte Lücken bleiben offen</a></p>
<p>Nicht auf Hilfe angewiesen zu sein macht also den IE sicher!</p>
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		</item>
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		<title>Snow-Tagging is fun XD</title>
		<link>http://blog.kreuvf.de/2010/02/14/snow-tagging-is-fun-xd/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 08:03:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kreuvf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Kurioses]]></category>

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		<description><![CDATA[Da hat doch heute tatsächlich irgendsojemand &#8220;n00b&#8221; in ein Auto auf unserem Parkplatz getaggt! :X 

Übrigens: Snow-Tagging ist keine Erfindung von mir. Und: WINTER FTWinter xD
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da hat doch heute tatsächlich irgendsojemand &#8220;n00b&#8221; in ein Auto auf unserem Parkplatz getaggt! :X <!-- Wer das wohl war ^^ Und wessen Auto das wohl ist xD --><br />
<img src="http://blog.kreuvf.de/wp-content/uploaded/2010/02/SnowTagging_n00b.jpg" alt="Snow-Tagging &quot;n00b&quot;" title="Auto mit dem Snow-Tag &quot;n00b&quot;" width="480" height="360"/></p>
<p>Übrigens: Snow-Tagging ist keine Erfindung von mir. Und: WINTER FTWinter xD</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Erotikkalender für Mathematiker</title>
		<link>http://blog.kreuvf.de/2010/02/12/erotikkalender-fur-mathematiker/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 19:14:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kreuvf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Humor]]></category>

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		<description><![CDATA[Für all jene, die Mathematik geil finden: Ein Kalender mit NACKTEN ZAHLEN und HEISSEN BÉZIERKURVEN!

Könnt ihr euch ja erstmal richtig einen ableiten daran :P
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für all jene, die Mathematik <em>geil</em> finden: Ein Kalender mit NACKTEN ZAHLEN und HEISSEN BÉZIERKURVEN!</p>
<p><img src="http://blog.kreuvf.de/wp-content/uploaded/2010/02/Mathematischer_Erotikkalender_640.png" alt="Erotikkalender für Mathematiker" title="Erotikkalender für Mathematiker, Februar 2010" width="640" height="528" /></p>
<p>Könnt ihr euch ja erstmal richtig einen ableiten daran :P</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Spiritualität ist Hirnschaden</title>
		<link>http://blog.kreuvf.de/2010/02/11/spiritualitat-ist-hirnschaden/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 17:22:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kreuvf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[Kurioses]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin (Sonstiges)]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales Umfeld]]></category>

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		<description><![CDATA[Jaja, ist natürlich böse übertrieben und unzulässig gekürzt, aber wo bliebe denn sonst der Spaß? ;X
Es gibt da eine aktuelle Studie, die untersucht hat, worauf Spiritualität neuronal basiert. Dazu haben die Leute betrachtet, denen man am Hirn rumoperiert hat. Die haben da genauer gesagt die sogenannte Selbstranszendenz vor und nach Hirnoperation untersucht. Was das sein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jaja, ist natürlich böse übertrieben und unzulässig gekürzt, aber wo bliebe denn sonst der Spaß? ;X</p>
<p>Es gibt da eine aktuelle Studie, die untersucht hat, worauf Spiritualität neuronal basiert. Dazu haben die Leute betrachtet, denen man am Hirn rumoperiert hat. Die haben da genauer gesagt die sogenannte <em>Selbstranszendenz vor und nach Hirnoperation untersucht</em>. Was das sein soll?</p>
<blockquote><p>
[...] is thought to be a measure of spiritual feeling, thinking, and behaviors in humans. ST reflects a decreased sense of self and an ability to identify one&#8217;s self as an integral part of the universe as a whole. [...]
</p></blockquote>
<p>Also, irgendsoein Maß zur Abschätzung wie sehr man sich als Bestandteil des Universums und nicht als Individuum fühlt. Jo, das passt IMHO zu Spiritualität. Wenn die Leute dann immer behaupten sie wären im Gleichgewicht mit ihrer Umwelt. Das kann natürlich nicht sein, denn wären sie im <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gleichgewicht_%28Physik%29#Thermodynamik" hreflang="de" title="Gleichgewicht (Physik), Thermodynamik" rel="nofollow">Gleichgewicht</a>, so müssten sie tot sein. Überhaupt funktioniert &bdquo;Leben&ldquo;&nbsp;&ndash; wie auch immer man das definieren mag &ndash;&nbsp; ja sowieso nur dank Ungleichgewichten. Und der Grund dafür, dass es Leben gibt, also der Sinn des Lebens, ist auch ganz einfach erklärt: <em>Leben ist thermodynamisch begünstigt</em>! Ansonsten würden andere Reaktionen eben schneller ablaufen.</p>
<p>Aber gut, zurück zum interessanten Teil: Die haben also geschaut wie hoch die Selbsttranszendenz bei den Leuten mit Hirntumor ist, haben die dann operiert, wieder geschaut wie hoch die Selbsttranszendenz ist und geguckt, welche beschädigten Hirnregionen jetzt für eine Veränderung gesorgt haben. Und die spannende Frage ist ja jetzt, was die da gefunden haben:</p>
<blockquote><p>
The group found that selective damage to the left and right posterior parietal regions induced a specific increase in ST.
</p></blockquote>
<p>Also irgendsoeine Region im Hirn hat bei Schädigung dafür gesorgt, dass es einen Anstieg an Selbsttranszendenz gibt.</p>
<p><abbr title="quod erat demonstrandum">q. e. d.</abbr> <em>Spiritualität ist Hirnschaden</em>! :X</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.eurekalert.org/pub_releases/2010-02/cp-sbd020510.php" title="Selective brain damage modulates human spirituality" hreflang="en">Selective brain damage modulates human spirituality</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bilderrätsel II</title>
		<link>http://blog.kreuvf.de/2010/02/04/bilderratsel-ii/</link>
		<comments>http://blog.kreuvf.de/2010/02/04/bilderratsel-ii/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 21:12:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kreuvf</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute gibt es einen sehr googligen Begriff zu erraten. Da ich keine Lust mehr auf Boardzeug habe, steht die Antwort als Kommentar im Quelltext direkt hinter dem &#60;img&#62;-Element. Viel Spaß beim Rätseln ;X

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute gibt es einen sehr googligen Begriff zu erraten. Da ich keine Lust mehr auf Boardzeug habe, steht die Antwort als Kommentar im Quelltext direkt hinter dem &lt;img&gt;-Element. Viel Spaß beim Rätseln ;X</p>
<p><img src="http://blog.kreuvf.de/wp-content/uploaded/2010/02/Bilderraetsel2.png" alt="Bilderraetsel2" title="Ein sehr googliger Begriff" width="400" height="260"  /><!-- Rechenzentrum wie in "Das Zentrum eines Rechens" --></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lukreative Lüge</title>
		<link>http://blog.kreuvf.de/2010/01/15/lukreative-luge/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 19:08:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kreuvf</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[Wortschatz/Sprache]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf heise.de kann man lesen, dass &#8222;[d]ie Neue Musikzeitung Online beispielsweise [...] die Einigung &#8220;als wichtigen Schritt zur gerechten Entlohnung der Kulturschaffenden [lobt]&#8220;&#8220;. Worum geht&#8217;s? Die ZPÜ freut sich ein Loch in den Bauch, dass zusammen mit VG WORT und VG Bild-Kunst ein paar Computerhersteller, die in dem BCH e. V. organisiert sind, zugestimmt haben, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Streitsache-Urheberrechtsabgabe-auf-PCs-905920.html" title="Streitsache Urheberrechtsabgabe auf PCs" hreflang="de">heise.de</a> kann man lesen, dass &bdquo;[d]ie Neue Musikzeitung Online beispielsweise [...] die Einigung &#8220;als wichtigen Schritt zur gerechten Entlohnung der Kulturschaffenden [lobt]&#8220;&ldquo;. Worum geht&#8217;s? Die <abbr title="Zentralstelle für private Überspielrechte">ZPÜ</abbr> freut sich ein Loch in den Bauch, dass zusammen mit <abbr title="Verwertungsgesellschaft">VG</abbr> WORT und <abbr title="Verwertungsgesellschaft">VG</abbr> Bild-Kunst ein paar Computerhersteller, die in dem <abbr title="Bundesverband Computerhersteller">BCH</abbr> <abbr title="eingetragener Verein">e. V.</abbr> organisiert sind, zugestimmt haben, dass diese zumindest mal vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2010 eine Gebühr auf Computer mit und ohne Brenner erheben: <em>Für PCs mit eingebautem Brenner soll diese 13,65&nbsp;&euro; betragen, für PCs ohne eingebautem Brenner soll diese 12,15&nbsp;&euro; betragen</em>.</p>
<p>Ich sehe das so: Es gibt keinen Grund, weshalb jemand, der nicht an der Herstellung oder dem Vertrieb der PCs beteiligt ist, auch nur einen Cent dafür bekommen sollte. Ich weiß auch nicht wie man derart dumm-dreist verlogen sein kann zu behaupten es handele sich um eine gerechte Entlohnung der Kulturschaffenden. Allein dieses Wort: Kulturschaffende. <em>Ihr geldgeilen Arschlöcher!</em> Kultur wird nicht erschaffen, sondern gelebt. Und noch dazu ist die <em>einzig gerechte Entlohnung</em> für an obigen Prozessen Unbeteiligte <em>0&nbsp;&euro;</em>. Es gibt keinen Grund, weshalb irgendsoein selbsternannter Kulturschöpfer auch nur einen Cent von mir kassieren darf, wenn ich einen Computer kaufe oder einen Rohling oder einen Scanner oder einen Drucker&#8230;</p>
<p>Haben die Piraten da eigentlich was in ihrem Programm? *hint* *hint*</p>
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		<title>OpenOffice.org Base: Zellen aus Calc einfügen</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 10:35:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kreuvf</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Da es mich selbst jetzt viel zu viel Zeit gekostet hat, will ich das mal für diejenigen da draußen, die vor demselben Problem stehen, aufschreiben.
Ausgangslage
Eine OpenOffice.org-Datenbank &#8222;LitDB2010-01-09.odb&#8220; und ein OpenOffice.org-Tabellendokument &#8222;20100110_Literatur_Bachelorarbeit.ods&#8220;. Ich hatte meine Literatur erst immer brav in eine .dbf-Datei eingetragen und wollte das dann wie gewohnt im Writer nutzen. Nur der scheint mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da es mich selbst jetzt viel zu viel Zeit gekostet hat, will ich das mal für diejenigen da draußen, die vor demselben Problem stehen, aufschreiben.</p>
<h4>Ausgangslage</h4>
<p>Eine OpenOffice.org-Datenbank &bdquo;LitDB2010-01-09.odb&ldquo; und ein OpenOffice.org-Tabellendokument &bdquo;20100110_Literatur_Bachelorarbeit.ods&ldquo;. Ich hatte meine Literatur erst immer brav in eine .dbf-Datei eingetragen und wollte das dann wie gewohnt im Writer nutzen. Nur der scheint mit dem Update auf 3.1 einfach keine Lust mehr auf .dbf zu haben, weshalb ich drei Stunden damit zubringen musste den Dreck wieder gerade zu biegen, sodass es jetzt mit einer Datenbank läuft. Ist natürlich übelster Overkill, da ich an und für sich keine Datenbank will und brauche, eine einfache Tabelle reicht vollkommen aus. Aber gut, die haben halt für mich entschieden, dass es mit Datenbank funktioniert, also mache ich das so!</p>
<p>In die <abbr title="OpenOffice.org">OO.o</abbr>-<abbr title="Datenbank">DB</abbr> habe ich dann gestern meine Tabelle importiert, habe als Ausgangsmaterial eine leere Datenbank aus der deutschen <a href="http://www.ooowiki.de/action/show/LiteraturVerwaltung?action=show&#038;redirect=LiteraturDatenbank#Eine_externe_Datenbank_verwenden" title="Literaturverwaltung auf ooowiki.de" hreflang="de">OpenOffice.org-Wiki</a> (<a href="http://blog.kreuvf.de/wp-content/uploaded/2010/01/LiteraturDB_Muster.odb" title="Leere Musterliteraturdatenbank von ooowiki.de" hreflang="de">Kopie der Musterliteraturdatenbank</a>) genommen. Einfach den gesamten Zellbereich markiert, kopiert, in die Tabelle in der Datenbank eingefügt und fertig.</p>
<h4>Zellen aus Calc einfügen</h4>
<p>Nun habe ich trotzdem noch die Calc-Tabelle, weil ich dort das Autovervollständigungsfeature habe und so zum Beispiel für Journalkürzel nur die ersten paar Zeichen tippen muss, um dann durch die verschiedenen bisher eingetippten Kürzel durchtabben zu können. Das ist ein Feature, das ich in <abbr title="OpenOffice.org">OO.o</abbr> Base nicht habe, weshalb ich es auch nicht einsehe mich damit rumzuquälen. Habe ich also einen neuen Eintrag hinzugefügt und dachte mir, dass ich jetzt ja nur diese Zellen (von Spalte A bis AE) markieren, kopieren und dann per Rechtsklick auf die Tabelle in <abbr title="OpenOffice.org">OO.o</abbr> Base und mit &bdquo;Einfügen&ldquo; das auch einfügen könnte. Also den Namen der Tabelle im daraufhin erscheinenden Menü eingeben, &bdquo;Daten anhängen&ldquo; wählen und im nächsten Schritt dann einfach &bdquo;alle&ldquo; auswählen und damit ist die Sache gelaufen, denn wenn ich das in gEdit einfüge, sehe ich, dass das nichts weiter als tab-getrennte Daten sind, sollte also kein Problem für eine Datenbankanwendung sein das zu verstehen und entsprechend meinen Vorstellungen umzusetzen. <em>Weit gefailt!</em></p>
<p>Was natürlich auch nicht geht (wäre auch einfach viel zu einleuchtend! :X) ist ein direktes Einfügen in die Tabelle. Da kann man nur in genau eine Zelle etwas einfügen, sodass man höchstens zellenweise was einfügen könnte oder eben den Inhalt einer gesamten Zeile in genau einer Zelle hätte. Fail, fail, fail &gt;.&lt;</p>
<p>Stattdessen muss ich die<em> zu kopierenden Einträge zusammen mit den Spaltenbeschriftungen kopieren</em>, was bedeutet, dass ich eine neue Calc-Tabelle erstelle, da dann die Spaltenbeschriftungen reinkopiere und danach dann die eigentlich zu kopierenden Zeilen.  Wenn ich dann den Zellbereich auswähle und dann versuche das wie oben in die Tabelle in der <abbr title="OpenOffice.org">OO.o</abbr>-<abbr title="Datenbank">DB</abbr> einzufügen und dieselben Einstellungen wie oben wähle, dann erhalte ich tatsächlich mein Wunschergebnis: Die neuen Zeilen sind in der Tabelle drin.<!--</p>
<p>P.S.: Datenbanken sind scheiße :X --></p>
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		<title>Hacker-Manifesto wird 24</title>
		<link>http://blog.kreuvf.de/2010/01/08/hacker-manifesto-wird-24/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 04:57:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kreuvf</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie auch schon 2007, 2008 und 2009 feiert das Hackermanifest auch in diesem Jahr wieder am 8. Januar Geburtstag.

The Hacker Manifesto
by
+++The Mentor+++
Written January 8, 1986
Another one got caught today, it&#8217;s all over the papers. &#8220;Teenager Arrested in Computer Crime Scandal&#8221;, &#8220;Hacker Arrested after Bank Tampering&#8221;&#8230;
Damn kids. They&#8217;re all alike.
But did you, in your three-piece psychology [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie auch schon <a href="http://blog.kreuvf.de/2007/01/08/hacker-manifesto-wird-21/" title="Hacker-Manifesto wird 21" hreflang="de">2007</a>, <a href="http://blog.kreuvf.de/2008/01/08/hacker-manifesto-wird-22/" title="Hacker-Manifesto wird 22" hreflang="de">2008</a> und <a href="http://blog.kreuvf.de/2009/01/08/hacker-manifesto-wird-23/" title="Hacker-Manifesto wird 23" hreflang="de">2009</a> feiert das Hackermanifest auch in diesem Jahr wieder am 8. Januar Geburtstag.</p>
<blockquote><p>
The Hacker Manifesto</p>
<p>by<br />
+++The Mentor+++<br />
Written January 8, 1986</p>
<p>Another one got caught today, it&#8217;s all over the papers. &#8220;Teenager Arrested in Computer Crime Scandal&#8221;, &#8220;Hacker Arrested after Bank Tampering&#8221;&#8230;</p>
<p>Damn kids. They&#8217;re all alike.</p>
<p>But did you, in your three-piece psychology and 1950&#8217;s technobrain, ever take a look behind the eyes of the hacker? Did you ever wonder what made him tick, what forces shaped him, what may have molded him?</p>
<p>I am a hacker, enter my world&#8230;</p>
<p>Mine is a world that begins with school&#8230; I&#8217;m smarter than most of the other kids, this crap they teach us bores me&#8230;</p>
<p>Damn underachiever. They&#8217;re all alike.</p>
<p>I&#8217;m in junior high or high school. I&#8217;ve listened to teachers explain for the fifteenth time how to reduce a fraction. I understand it. &#8220;No, Ms. Smith, I didn&#8217;t show my work. I did it in my head&#8230;&#8221;</p>
<p>Damn kid. Probably copied it. They&#8217;re all alike.</p>
<p>I made a discovery today. I found a computer. Wait a second, this is cool. It does what I want it to. If it makes a mistake, it&#8217;s because I screwed it up. Not because it doesn&#8217;t like me&#8230; Or feels threatened by me.. Or thinks I&#8217;m a smart ass.. Or doesn&#8217;t like teaching and shouldn&#8217;t be here&#8230;</p>
<p>Damn kid. All he does is play games. They&#8217;re all alike.</p>
<p>And then it happened&#8230; a door opened to a world&#8230; rushing through the phone line like heroin through an addict&#8217;s veins, an electronic pulse is sent out, a refuge from the day-to-day incompetencies is sought&#8230; a board is found. &#8220;This is it&#8230; this is where I belong&#8230;&#8221; I know everyone here&#8230; even if I&#8217;ve never met them, never talked to them, may never hear from them again&#8230; I know you all&#8230;</p>
<p>Damn kid. Tying up the phone line again. They&#8217;re all alike&#8230;</p>
<p>You bet your ass we&#8217;re all alike&#8230; we&#8217;ve been spoon-fed baby food at school when we hungered for steak&#8230; the bits of meat that you did let slip through were pre-chewed and tasteless. We&#8217;ve been dominated by sadists, or ignored by the apathetic. The few that had something to teach found us willing pupils, but those few are like drops of water in the desert.</p>
<p>This is our world now&#8230; the world of the electron and the switch, the beauty of the baud. We make use of a service already existing without paying for what could be dirt-cheap if it wasn&#8217;t run by profiteering gluttons, and you call us criminals. We explore&#8230; and you call us criminals. We seek after knowledge&#8230; and you call us criminals. We exist without skin color, without nationality, without religious bias&#8230; and you call us criminals. You build atomic bombs, you wage wars, you murder, cheat, and lie to us and try to make us believe it&#8217;s for our own good, yet we&#8217;re the criminals.</p>
<p>Yes, I am a criminal. My crime is that of curiosity. My crime is that of judging people by what they say and think, not what they look like. My crime is that of outsmarting you, something that you will never forgive me for.</p>
<p>I am a hacker, and this is my manifesto. You may stop this individual, but you can&#8217;t stop us all&#8230; after all, we&#8217;re all alike.
</p></blockquote>
<h4>Quellen</h4>
<p><a href="http://www.mithral.com/~beberg/manifesto.html">Spiegelung des Hacker Manifesto</a><br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hacker-Manifest" rel="nofollow">Wikipedia zum Hacker-Manifest</a></p>
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