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	<title>Kreuvfs Allerweltsblog &#187; Software</title>
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		<item>
		<title>Thunderbird ist Sondermüll</title>
		<link>http://blog.kreuvf.de/2012/01/06/thunderbird-ist-sondermull/</link>
		<comments>http://blog.kreuvf.de/2012/01/06/thunderbird-ist-sondermull/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 21:39:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kreuvf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich nutze Thunderbird seit Jahren als Feedreader und bin daher auch mit dessen unangenehme Eigenschaften in Berührung gekommen. Feeds abrufen?&#160;&#8211;&#160;Jetzt nicht! Ein (mir auch von min. einem anderen Thunderbird-Nutzer bekanntes) sehr nerviges Problem ist, dass Thunderbird offenbar eine Art Statistik pro Feed irgendwo intern anlegt. In diese Statistik fließt die Zahl neuer Artikel pro Zeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich nutze Thunderbird seit Jahren als Feedreader und bin daher auch mit dessen unangenehme Eigenschaften in Berührung gekommen.</p>
<h4>Feeds abrufen?&nbsp;&ndash;&nbsp;Jetzt nicht!</h4>
<p>Ein (mir auch von min. einem anderen Thunderbird-Nutzer bekanntes<!-- huhu :D-->) sehr nerviges Problem ist, dass Thunderbird offenbar eine Art Statistik pro Feed irgendwo intern anlegt. In diese Statistik fließt die Zahl neuer Artikel pro Zeit ein und Thunderbird bestimmt dann nach Gutdünken, wann es wieder Zeit ist die Feed abzurufen&nbsp;&ndash;&nbsp;selbst dann, wenn man explizit die Anweisung gibt &bdquo;Nachrichten abrufen&ldquo;. Feeds, die in der Regel wenig neue Einträge pro Tag haben, werden daher auch selbst dann nicht geprüft, wenn Thunderbird aktiv dazu aufgefordert wurde.</p>
<p>Erst dann, wenn der Algorithmus der Meinung ist, dass es jetzt mal wieder lang genug her ist, dass die Feed geprüft wurde, wird das dann auch gemacht&nbsp;&ndash;&nbsp;ein bisschen so wie eine Katze: wenn man ihr einen Befehl erteilt und sie macht das, hat das absolut nichts damit zu tun, dass man der Katze den Befehl erteilt hat, sondern viel mehr damit, dass die Katze gerade das gleiche vorhatte.</p>
<h4>Dienst nach Vorschrift</h4>
<p>Nachdem ich um die Jahreswende unglaubliche 30 Artikel gebloggt hatte, wollte ich die natürlich auch in Thunderbird haben<!-- Ja, ich abonniere meinen eigenen Blog ;_; -->. Problem Nr.&nbsp;1 habe ja gerade beschrieben: Thunderbird hat keine Lust. Naja, egal, wird schon ein anderes Mal klappen. Gestern hat das dann auch tatsächlich funktioniert&#8230; nur habe ich nur die letzten 10 Artikel bekommen, weil die Feeds blogseitig so eingestellt sind, dass nur die letzten 10 Artikel ausgegeben werden. *seufz* Ich also ins Admin-Interface und den Wert auf &bdquo;50&ldquo; hochgesetzt und Thunderbird wieder angewiesen die Feeds abzurufen. Aber es passierte nichts. Ich bin ja gespannt, ob ich die fehlenden 20 Artikel in den nächsten Tagen noch nachgeliefert bekomme oder ob Thunderbird die einfach komplett verschluckt&nbsp;&ndash;&nbsp;warum auch immer.</p>
<h4>Problemlösung? FFFFFFFUUUUUUUUUUUU</h4>
<p>Ich wollte das Problem per Hand lösen, denn so viele Thunderbirddateien können ja nicht dafür in Frage kommen, so rein namens- und logiktechnisch:</p>
<ul>
<li>$profil/Mail/RSS-News &#038; Weblogs/feeditems.rdf</li>
<li>$profil/Mail/RSS-News &#038; Weblogs/feeds.rdf</li>
<li>$profil/Mail/RSS-News &#038; Weblogs/Sonstige.msf</li>
<li>$profil/Mail/RSS-News &#038; Weblogs/Sonstige.sbd/Kreuvfs Allerweltsblog</li>
<li>$profil/Mail/RSS-News &#038; Weblogs/Sonstige.sbd/Kreuvfs Allerweltsblog.msf</li>
</ul>
<p>Die &bdquo;feeditems.rdf&ldquo; sah auch auf den ersten Blick interessant aus. Da waren die letzten Einträge der Feed drin und irgendwelche &#8220;last-seen-timestamp&#8221;s. Dokumentation zu dieser Datei habe ich allerdings vergeblich gesucht, nur die Info, dass man bei Problemen mit seinem Profil die Datei einfach löschen können soll. Gesagt, getan (natürlich nur mit Backup), dann die Feed erneut abgerufen und&#8230; er hat dieselben 10 Einträge nochmal heruntergeladen, obwohl die schon da waren und entsprechend andere Mengen in den anderen abonnierten Feeds. Immerhin hat sich hier die Extension &bdquo;Remove Duplicates&ldquo; seit langer Zeit mal wieder nützlich gemacht. Gebracht hat es also nichts. Warum eigentlich? Gibt&#8217;s vielleicht in der about:config irgendwo einen Eintrag? Naja, weiter in den anderen Dateien.</p>
<p>&bdquo;feeds.rdf&ldquo; sah dann auch gut aus, aber da stehen nur die Feeds als solche drin, irgendwelche magischen Werte für die Abruffrequenz oder Anzahl beachteter Einträge suche ich auch hier vergebens.</p>
<p>&bdquo;Sonstige.msf&ldquo; und &bdquo;Kreuvfs Allerweltsblog.msf&ldquo;&#8230; heilige Scheiße, was ist das denn für ein Drecksformat? Eine Googlesuche nach &bdquo;thunderbird msf spec&ldquo; hat auch nichts ans Licht befördert außer einem <a href="http://forums.mozillazine.org/viewtopic.php?f=39&#038;t=411839" hreflang="en" title=".msf specifications">unbeantworteten Mozillazine-Beitrag</a>. Ein wenig manuelles Durchstöbern hat dann den Artikel &bdquo;<a href="https://developer.mozilla.org/en/Mork_Structure" hreflang="en" title="Mork Structure">Mork Structure</a>&ldquo; zu Tage gefördert. Ich hätte also immerhin theoretisch die Gelegenheit die Dateistruktur zu verstehen unter der Annahme, dass die Implementation diesem Dokument entspricht. Natürlich hatte ich keine Lust mich für ein derart simples Problem durch diesen Haufen Spezifikation zu wühlen, bin aber dann doch an der Stelle zum Thema &bdquo;Parser&ldquo; über folgendes gestoßen:</p>
<blockquote><p>
You&#8217;re expected to write a parser by hand. The grammar is only a clue, not a spec. The hard part is not the grammar, which is is simple and unambiguous. The hard part is the meaning of the Mork markup.
</p></blockquote>
<p>Im weiteren Verlauf des Dokuments finden sich dann reihenweise herausgestrichene Passagen und Anmerkungen zu Dingen, die man nicht mehr beachten soll, weil das offenbar in Version XYZ doch anders ist&#8230;</p>
<p>Ein Wunder, dass dieser Morks<!-- HÖHÖ, WORTSPIEL AUF MURKS--> überhaupt funktioniert. :X</p>
<p>Als letztes blieb mir dann nur noch &bdquo;Kreuvfs Allerweltsblog&ldquo;, aber auch dort wurde ich nicht fündig. Sieht mir ein wenig nach einer Mischung aus HTML-Bröckchen mit E-Mail-Kopfzeilen aus, aber an und für sich nichts so Verstörendes wie die .msf-Dateien.</p>
<p>Resultat ist mal wieder, dass aus unbekanntem Grund etwas in Thunderbird nicht so funktioniert wie es soll und ich dann auch (mal wieder) der einzige zu sein scheine, der dieses Problem hat.</p>
<h4>Workaround-Versuch #1</h4>
<p>Ich habe dann versucht in einem anderen Ordner einfach dieselbe Feed nochmal abzurufen, aber eben von Neuem. In einem anderen Profil hat er auch direkt alle 50 Artikel geholt, wenn die Feed frisch hinzugefügt wurde. Aber Thunderbird sagt mir dann nur lapidar und ein wenig mit einem &bdquo;Mensch, bist du doof ^^&ldquo;-Unterton, dass ich diese Feed doch schon längst abonniert habe! m(</p>
<h4>Workaround-Versuch #2</h4>
<p>Ich gehe davon aus, dass Thunderbird nur die eingegebenen Strings vergleicht und da ich per .htaccess alle Anfragen auf www.blog.kreuvf.de auf blog.kreuvf.de leite, sollte ich mit einer Feed von www.blog.kreuvf.de dieselbe Feed bekommen, aber ohne das dämliche Gezeter von Thunderbird. Das Gezeter war weg, aber er hat trotzdem nur die letzten 10 abgerufen. Und er zeigt keine 10 neuen an. Schaut man dann aber in die feeditems.rdf, dann tauchen da plötzlich Einträge für die Feed von www.blog.kreuvf.de auf.</p>
<h4>Workaround-Versuch #3 (nicht probiert)</h4>
<p>Gut, Thunderbird braucht halt Brachialgewalt. Also erst mal diese unnütze Feed aus Versuch 2 entfernt und die entsprechenden Einträge per Hand entfernt&nbsp;&ndash;&nbsp;ihr hattet doch wohl nicht angenommen, Thunderbird würde die Einträge dann automatisch oder wenigstens beim Komprimieren entfernen :X&nbsp;&ndash;&nbsp;und einfach ein andere Feed genommen. Da bekomme ich zwar dann Duplikate, die kann ich aber ganz einfach killen und die neuen Artikel dann in den Ordner, der eigentlich für die andere Feed gedacht ist, verschieben. Danach wird die neue Feed dann gekillt und ich habe die regelmäßigen Updates der alten Feed&#8230;</p>
<p>Nur zur Info: Thunderbird wurde immer brav ausgemacht, wenn ich manuell an die Dateien gegangen bin.</p>
<h4>Lösung</h4>
<p>Heute früh hat Thunderbird dann sowohl diesen Artikel als auch alle fehlenden der 50 Artikel (und einige natürlich doppelt ;D) heruntergeladen. ~.~ Fazit bleibt gleich.</p>
<h4>Fazit</h4>
<p>Thunderbird, auch wenn man EnigMail sei Dank mit dir verschlüsselte E-Mails schreiben und empfangen kann, aber du nervst, ständig, mit immer neuen Problemen und das, obwohl sich mein Nutzungsverhalten in den letzten Jahren quasi nicht verändert hat. Da kann auch die Versionspolitur nichts dran ändern&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ubuntu 11.04: PAE-Kernel + nVidia</title>
		<link>http://blog.kreuvf.de/2011/07/24/ubuntu-11-04-pae-kernel-nvidia/</link>
		<comments>http://blog.kreuvf.de/2011/07/24/ubuntu-11-04-pae-kernel-nvidia/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 24 Jul 2011 15:37:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kreuvf</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Ubuntu 11.04 installiert zum &#8222;normalen&#8220; Kernel noch einen PAE-Kernel, falls dies nötig sein sollte. Standardmäßig wurde dieser Kernel dann bei mir auch gestartet, was dazu geführt hatte, dass ich keine grafische Benutzeroberfläche mehr hatte, da der binäre nVidia-Treiber (current aka 270.41.06) von X nicht geladen werden konnte, was in der Xorg-Log so aussieht: [ 22.448] [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ubuntu 11.04 installiert zum &bdquo;normalen&ldquo; Kernel noch einen <abbr title="Physical Address Extension">PAE</abbr>-Kernel, falls dies nötig sein sollte. Standardmäßig wurde dieser Kernel dann bei mir auch gestartet, was dazu geführt hatte, dass ich keine grafische Benutzeroberfläche mehr hatte, da der binäre nVidia-Treiber (current aka 270.41.06) von X nicht geladen werden konnte, was in der Xorg-Log so aussieht:</p>
<blockquote><pre>
[    22.448] (II) LoadModule: "nvidia"
[    22.448] (II) Loading /usr/lib/xorg/extra-modules/nvidia_drv.so
[    22.448] (II) Module nvidia: vendor="NVIDIA Corporation"
[    22.448] 	compiled for 4.0.2, module version = 1.0.0
[    22.448] 	Module class: X.Org Video Driver
[    22.451] (EE) NVIDIA: Failed to load the NVIDIA kernel module. Please check your
[    22.451] (EE) NVIDIA:     system's kernel log for additional error messages.
[    22.451] (II) UnloadModule: "nvidia"
[    22.452] (II) Unloading nvidia
[    22.452] (EE) Failed to load module "nvidia" (module-specific error, 0)
[    22.452] (EE) No drivers available.
[    22.452]
Fatal server error:
[    22.452] no screens found
[    22.452]
Please consult the The X.Org Foundation support
	 at http://wiki.x.org
 for help. </pre>
</blockquote>
<p>Da einem <a href="http://www.phoronix.com/scan.php?page=article&#038;item=ubuntu_natty_pae64&#038;num=1" title="Ubuntu 11.04: i686 vs. i686 PAE vs. x86_64" hreflang="en">Benchmarking auf Phoronix zu Ubuntu 11.04, PAE und 64-Bit</a> zufolge aber mit dem <abbr title="Physical Address Extension">PAE</abbr>-Kernel nicht mit schlechterer Performance zu rechnen ist und durch diesen Kernel der gesamte Arbeitsspeicher zur Verfügung steht, wollte ich dieses Problem lösen und bin auch recht schnell auf eine <a href="http://ubuntuforums.org/showpost.php?p=10747631&#038;postcount=11" title="11.04 NVIdia Problem, Post 11">einfache Lösung</a> gestoßen:</p>
<ol>
<li>PAE-Kernel im Recovery-Modus starten (GRUB)</li>
<li>Nachdem sich beim Booten nichts mehr tut, Strg&nbsp;+&nbsp;Alt&nbsp;+&nbsp;F1, um im Recovery-Menü &bdquo;failsafeX&ldquo; auszuwählen und zu starten.</li>
<li>Wie gewohnt einloggen, dann &bdquo;Zusätzliche Treiber&ldquo; aufrufen.</li>
<li>Aktuellen nVidia-Treiber deaktivieren/deinstallieren. Nicht neustarten.</li>
<li>nVidia-Treiber wieder aktivieren/installieren.</li>
<li>Neustart.</li>
<li>Normalen PAE-Kernel starten und 3D-Hardwarebeschleunigung mit dem binären nVidia-Treiber genießen.</li>
</ol>
<p>Eine weitere Lösung, die ich allerdings nicht selbst probiert habe, besteht im <a href="http://ubuntuforums.org/showpost.php?s=33c363a3eaded160b6c13b285d2c39de&#038;p=10843177&#038;postcount=20" title="11.04 NVidia Problem, Post 20" hreflang="en">Falle eines Upgrades von Ubuntu 10.10 auf Ubuntu 11.04</a> darin folgendes zu tun:<br />
<code><br />
sudo apt-get install linux-headers-`uname -r`<br />
sudo dpkg-reconfigure nvidia-185-kernel-source<br />
</code><br />
Vermutlich macht das im Endeffekt genau das gleiche, was auch oben beschriebene Prozedur tut.</p>
<p>Der erste Befehl installiert die Linux-Header für den aktuell verwendeten Kernel. Das &bdquo;`uname -r`&ldquo; wird dabei durch den Rückgabewert des Befehls &bdquo;uname -r&ldquo; ersetzt, dieser Befehl also zuerst ausgeführt und die Ausgabe dieses Befehls dann genommen, um das Wunschpaket auszuwählen. Ich würde dabei aktuell für &bdquo;uname -r&ldquo; schlicht &bdquo;2.6.38-10-generic-pae&ldquo; erhalten. Der Befehl zum Installieren des Paketes würde demnach das Paket &bdquo;linux-headers-2.6.38-10-generic-pae&ldquo; installieren.</p>
<p>Der zweite Befehl würde bei mir daran scheitern, dass das Paket &bdquo;nvidia-185-kernel-source&ldquo; nicht installiert ist, was gemäß der Paketbeschreibung auch gut so ist:</p>
<blockquote><p>
Dies ist ein Übergangspaket für »nvidia-glx-185-kernel-source« und kann nach erfolgreicher Installation gefahrlos entfernt werden.
</p></blockquote>
<p>Ich vermute, dass man stattdessen<br />
<code><br />
sudo dpkg-reconfigure nvidia-current<br />
</code><br />
verwenden müsste. Falls das jemand ausprobiert und das funktioniert, bitte ich um Rückmeldung. Ich habe das jetzt mal bei bereits funktionierendem nVidia-Treiber gemacht und folgende Ausgabe erhalten:</p>
<blockquote><pre>
Removing all DKMS Modules
Done.
update-initramfs: Generating /boot/initrd.img-2.6.38-10-generic-pae
update-initramfs: Generating /boot/initrd.img-2.6.38-10-generic-pae
Loading new nvidia-current-270.41.06 DKMS files...
Building only for 2.6.38-10-generic-pae
Building for architecture i686
Building initial module for 2.6.38-10-generic-pae
Done.

nvidia-current.ko:
Running module version sanity check.
 - Original module
   - No original module exists within this kernel
 - Installation
   - Installing to /lib/modules/2.6.38-10-generic-pae/updates/dkms/

depmod....

DKMS: install Completed.</pre>
</blockquote>
<p>Würde also mal behaupten, dass das gut aussieht. Und es funktioniert auch noch alles wie vorher.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Flash: Hohe CPU-Last unter Ubuntu 11.04</title>
		<link>http://blog.kreuvf.de/2011/07/12/flash-hohe-cpu-last-unter-ubuntu-11-04/</link>
		<comments>http://blog.kreuvf.de/2011/07/12/flash-hohe-cpu-last-unter-ubuntu-11-04/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 16:27:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kreuvf</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.kreuvf.de/?p=675</guid>
		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit hatte ich bereits einen Workaround für den standardmäßig installierten Flash Player unter Ubuntu 10.10 geschrieben. Ich vermute mittlerweile, dass das Problem im Zusammenspiel mit dem binären nVidia-Treiber auftritt, was aber im Endeffekt sowieso egal ist, weil Nutzer dieses Treibers ganz sicher nicht wegen Flash&#160;&#8211;&#160;die Einschätzung im oben verlinkten Artikel, dass es sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einiger Zeit hatte ich bereits einen <a href="http://blog.kreuvf.de/2011/03/26/flash-player-unter-ubuntu-10-10/" title="Flash Player unter Ubuntu 10.10" hreflang="de">Workaround für den standardmäßig installierten Flash Player unter Ubuntu 10.10</a> geschrieben. Ich vermute mittlerweile, dass das Problem im Zusammenspiel mit dem binären nVidia-Treiber auftritt, was aber im Endeffekt sowieso egal ist, weil Nutzer dieses Treibers ganz sicher nicht wegen Flash&nbsp;&ndash;&nbsp;die Einschätzung im oben verlinkten Artikel, dass es sich bei Flash um rottigen Sondermüll handelt, ist unverändert&nbsp;&ndash;&nbsp;auf ihre Hardware-3D-Beschleunigung verzichten werden.</p>
<p>Mit dem aktuellen Ubuntu 11.04 (immer noch 32 Bit) besteht <em>dieses</em> Problem bei mir nicht mehr. Rottiger Sondermüll bleibt natürlich auch mit einem Problem weniger immer noch rottiger Sondermüll, weshalb ich stattdessen eine andere Beobachtung gemacht habe: mit dem standardmäßig installierten Flash Player zeigt sich beim Abspielen eines Youtube-Videos (<a href="http://www.youtube.com/watch?v=vJMLJVha5sw" title="Manu Chao - Bongo Bong" hreflang="en">Manu Chao &#8211; Bongo Bong</a>) in 360p-Qualität eine <em>Prozessorauslastung von etwa 77% eines Kerns</em><!-- für den Prozess "plugin-container"-->. Das ist so deutlich zu viel, dass es meinen alltäglichen Betrieb stört.</p>
<p>Ich habe mir also gedacht: &bdquo;Na, kannst es ja mal versuchen und gucken, ob der Flash Player aus Google Chrome das Problem auch hat.&ldquo; Ich habe daraufhin wie im oben verlinkten Artikel beschrieben die libflashplayer.so durch die aus Google Chrome ersetzt, Firefox 5 neugestartet und das Video erneut abgespielt. Ergebnis: <em>Prozessorauslastung runter auf etwa 27% eines Kerns</em>.</p>
<p>Aus irgendeinem Grund ist Googles libflashplayer.so also in der Lage den Flash-Bloat mit Faktor 2 bis 3 geringeren CPU-Ressourcen zu verarbeiten. Danke, Google.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Flash Player unter Ubuntu 10.10</title>
		<link>http://blog.kreuvf.de/2011/03/26/flash-player-unter-ubuntu-10-10/</link>
		<comments>http://blog.kreuvf.de/2011/03/26/flash-player-unter-ubuntu-10-10/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 26 Mar 2011 12:48:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kreuvf</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Kurioses]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Ubuntu 10.10 nutzt den Firefox 3.6 und für diesen die aktuelle Adobe-Flash-Player-Version 10.2.153.1. So weit, so schlecht. Denn mit dem Flash Player der Version 10.2.153 läuft es so gar nicht rund. Nachdem ich ein Youtube-Video abgespielt habe, bleibt das letzte angezeigte Bild aus dem Flash Player in irgendeinem Speicher (kenne mich mit den Interna zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ubuntu 10.10 nutzt den Firefox 3.6 und für diesen die <a href="http://www.adobe.com/de/software/flash/about/" title="Adobe - Flash Player" hreflang="en">aktuelle Adobe-Flash-Player-Version</a> 10.2.153.1.</p>
<p>So weit, so schlecht. Denn mit dem <em>Flash Player der Version 10.2.153 läuft es so gar nicht rund</em>. Nachdem ich ein Youtube-Video abgespielt habe, bleibt das letzte angezeigte Bild aus dem Flash Player in irgendeinem Speicher (kenne mich mit den Interna zu wenig aus) und scheint ab dann auf sämtlichen schwarzen Flächen, also auch bei Text, durch. In einem schwarzen Konsolenfenster kann man dann diesen Inhalt sogar noch in Gänze betrachten. Das kann ich so natürlich nicht lassen. Dass <em>Flash rottiger Sondermüll</em> ist, steht außer Frage, aber bis die Codecfrage im Internet mal so weit geklärt ist, dass man für Videos auf Flash verzichten kann, ist das ein notwendiges Übel.</p>
<p>Wie lautet die Abhilfe? Irgendwo im Internet, vermutlich bei <a href="http://ubuntuusers.de/" title="ubuntuusers.de" hreflang="de">ubuntuusers.de</a>, habe ich dann die einfache wie auch merkwürdige Problemlösung gefunden: <em>Nutze den Flash Player aus Google Chrome</em>!</p>
<p>Auf der oben verlinkten Seite kann man lesen, dass für Googles Chrome die Version 10.2.154.25 des Flash Players aktuell ist. Da Chrome auch für <abbr title="GNU's Not Unix">GNU</abbr>/Linux angeboten wird und es sogar eigene *.deb-Pakete für Debian und Ubuntu gibt, muss man sich nur das geeignete *.deb-Paket herunterladen (32 Bit bei mir), mit einem Packprogramm da reinschauen und die &bdquo;libgcflashplayer.so&ldquo; suchen und auf den Desktop entpacken.</p>
<p>Im nächsten Schritt aktualisiert man die Datenbank für &bdquo;locate&ldquo; mit<br />
<code><br />
sudo updatedb<br />
</code><br />
und sucht dann nach der Datei &bdquo;libflashplayer.so&ldquo; via<br />
<code><br />
locate libflashplayer.so<br />
</code><br />
und erhält dann eine oder mehrere Fundstellen.</p>
<p>Bei mir lagen die beiden Dateien an folgenden Stellen:</p>
<ul>
<li>/usr/lib/flashplugin-installer/libflashplayer.so</li>
<li>/usr/share/ubufox/plugins/libflashplayer.so</li>
</ul>
<p>Erstmal benennen wir das entpackte Flash-Player-Plugin aus Chrome um, dann löschen wir die vorhandenen Plugins, kopieren unser Chrome-Flash-Player-Plugin dahin und löschen dann die auf dem Desktop befindliche libflashplayer.so:<br />
<code><br />
mv ~/Desktop/libgcflashplayer.so ~/Desktop/libflashplayer.so<br />
sudo rm /usr/lib/flashplugin-installer/libflashplayer.so /usr/share/ubufox/plugins/libflashplayer.so<br />
sudo cp ~/Desktop/libflashplayer.so /usr/lib/flashplugin-installer/<br />
sudo cp ~/Desktop/libflashplayer.so /usr/share/ubufox/plugins/<br />
rm ~/Desktop/libflashplayer.so<br />
</code><br />
Vorsichtige Naturen (wie ich) kopieren sich die vorhandenen Plugins vorher an einen sicheren Ort, um wenigstens einen halbwegs funktionierenden Flash Player zu haben. Auch wenn das nichts machen sollte, habe ich den Firefox vor dieser Löschaktion geschlossen.</p>
<p>Nachdem das getan ist, sollte Firefox unter Extras bei Addons im Tab &bdquo;Plugins&ldquo; für Shockwave Flash die Version 10.2 r154 anzeigen. Und natürlich ist dann auch dieses nervige Problem weg :D</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>SimCity: Lacum</title>
		<link>http://blog.kreuvf.de/2011/03/25/simcity-lacum/</link>
		<comments>http://blog.kreuvf.de/2011/03/25/simcity-lacum/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Mar 2011 16:29:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kreuvf</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe in den letzten Tagen ein wenig Zeit gefunden das SimCity für den SNES zu zocken. Entstanden ist dabei eine Stadt mit rund 340.000 Einwohnern mit Namen &#8222;Lacum&#8220;. Ich habe mir auch die Arbeit gemacht und aus 27 Einzelscreenshots die gesamte Karte fotografiert wie sie aktuell, im Jahre 2253, aussieht. Ich bin ein wenig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe in den letzten Tagen ein wenig Zeit gefunden das SimCity für den <abbr title="Super Nintendo Entertainment System">SNES</abbr> zu zocken. Entstanden ist dabei eine Stadt mit rund 340.000 Einwohnern mit Namen &bdquo;Lacum&ldquo;<!-- Lateinisch für See -->. </p>
<p>Ich habe mir auch die Arbeit gemacht und aus 27 Einzelscreenshots die <a href="http://blog.kreuvf.de/wp-content/uploaded/2011/03/20110325_Lacum_komplett.png" title="Lacum im Jahre 2253">gesamte Karte</a> fotografiert wie sie aktuell, im Jahre 2253, aussieht. Ich bin ein wenig stolz auf diese Stadt, weil ich es bisher nicht geschafft habe mich von einem festen Bauschema zu trennen und die Stadt einfach nach und nach wachsen zu lassen. Ich denke, dass Lacum da aber einen sehr realistischen Eindruck macht, auch wenn typisch für SimCity keinerlei Straßen vorhanden sind, weil die nur Nachteile bringen. Die 500.000er-Marke habe ich aber auch dieses Mal wieder nicht erreicht.</p>
<p>Die größten Probleme sind die hohe Luftverschmutzung, hohe Mietpreise, hohe Verbrechensrate und zu hohe Steuern. Die hohe Luftverschmutzung resultiert aus der Landknappheit, die es mir nicht ermöglicht die Industriegebiete auseinanderzuziehen und die Zwischenräume mit Parkanlagen aufzufüllen. Dies ging nur etwa bis zu 150.000-Einwohnergrenze. Die hohen Mietpreise waren mein Ziel, denn ich hatte mir verschiedene Zufallskarten angeschaut unter dem Aspekt der möglichst großen Küstenlinie und 443 hat reichlich davon. Auf der anderen Seite gibt es genug wertlose Wohngrundstücke, einige davon sogar noch unbewohnt, von daher weiß ich nicht, was es da zu meckern gibt.</p>
<p>Die hohe Verbrechensrate ist ausschließlich auf die Industriegebiete bezogen. Ich baue in Industriegebieten so gut wie nie Polizeistationen, denn</p>
<ul>
<li>die Kriminalität ohnehin schwierig in den Griff zu bekommen,</li>
<li>Industriegebiete wachsen auch bei höchster Kriminalitätsrate,</li>
<li>für ein akzeptables Steuerniveau muss ich eben an der Polizei sparen und</li>
<li>Polizeistationen würden nur wertvolle Fläche für Industriegebiete belegen.</li>
</ul>
<p>Feuerwehren habe ich nur eine einzige, weil die Bevölkerung das mal verlangt hat, genauso wie ein Stadion und einen Hafen.</p>
<p>Das Boot hat sich irgendwie zwischen den beiden Schienen im Wasser verfangen, crasht aber nirgends rein. Da Flugzeuge nur dauernd abstürzen, habe ich mir den Flughafen im Nordwesten mit einem gezielt herbeigeführten Flugzeugabsturz kaputtgeglitcht, sodass wir zwar einen Flughafen haben, der aber kein Strom hat. Dadurch können keine Flugzeuge starten, die ja mindestens ein Mal pro Jahr abstürzen würden. Darauf habe ich einfach keine Lust. Bei der Menge an Flugzeugen sollte das vielleicht alle 25 Jahre bis 50 Jahre passieren. Zudem muss ich mich dann auch nicht um meine Geschenke oder flächendeckende Feuerwehr sorgen.</p>
<p>Die Steuern liegen bei 4&#8239;%, wodurch ich pro Jahr rund 2.000&nbsp;$ Gewinn mache. Bei 3&#8239;% kriege ich einen zweistelligen negativen Betrag, sodass ich die Steuern nicht senken kann.</p>
<p>Im Süden gibt es ein Krankenhaus- und Schulviertel. Ich hatte ursprünglich vor wertloses Land für diese zufällig entstehenden Einrichtungen zu nutzen. Im Nachhinein hätte ich dafür lieber die nordwestlich gelegenen Wohngebiete nehmen sollen. Warum ich eine zweite Windmühle geschenkt bekommen habe, weiß ich nicht. Außer die bereits beschriebenen Tricks und Glitches habe ich keine Cheats oder den Debugmodus verwendet.</p>
<p>Mit den Parkanlagen hatte ich mir etwas Zeit genommen: Grünflächen stehen für Parkanlagen, die zum Zwecke der Luftreinigung gebaut wurden, während Bäume für Parkanlagen stehen, die zum Zwecke der Landpreissteigung gebaut wurden.</p>
<p>Die Platzierung der Geschenke habe ich nicht immer so platziert, dass der Effekt möglichst positiv ist. Schade ist vor allem, dass man abgerissene Geschenke nicht erneut erhalten kann. Ebenfalls wäre es toll, wenn man mehr als nur 7 Mal Landgewinnung erhalten könnte, da ich so noch mindestens 2 Inseln in die großen Wasserflächen gebaut hätte, auf denen die Landpreise explodiert wären. Hohe Landpreise bedeuten schließlich auch Wolkenkratzer und die beherbergen sehr viel mehr Einwohner als die Billighütten im Nordwesten. So hätte ich diesen Platz entweder für neue Industriegebiete oder für größere Abstände zwischen einzelnen Industriegebieten nutzen können.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Verbuggt, verbockt, Verdana</title>
		<link>http://blog.kreuvf.de/2011/03/09/verbuggt-verbockt-verdana/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 12:22:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kreuvf</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Deutschen werden Zitate von doppelten und einfachen Anführungszeichen oben und unten kenntlich gemacht. Dies lässt sich auch in HTML einsetzen und da ich Wert lege auf eine halbwegs saubere Typografie, verwende ich das auch. Da es mir zu mühselig ist die einzelnen Zeichen immer aus Zeichentabellen herauszukopieren, verwende ich dazu die HTML-Entitäten &#38;bdquo; und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Deutschen werden Zitate von doppelten und einfachen Anführungszeichen oben und unten kenntlich gemacht. Dies lässt sich auch in HTML einsetzen und da ich Wert lege auf eine halbwegs saubere Typografie, verwende ich das auch. Da es mir zu mühselig ist die einzelnen Zeichen immer aus Zeichentabellen herauszukopieren, verwende ich dazu die <em>HTML-Entitäten &amp;bdquo; und &amp;ldquo;</em> für das öffnende Anführungszeichen (unten) und das schließende Anführungszeichen (oben). Für einzelne Anführungszeichen nehme ich entsprechend &amp;sbquo;<!-- Das heißt tatsächlich _sb_quo und nicht _bs_quo!--> und &amp;lsquo;.</p>
<p><em>Und die Welt könnte so schön sein. Gäbe es da nicht Microsoft.</em> Microsoft hat ja einige Schriftarten im Angebot, unter anderem auch die Microsoft Core Fonts, die man überall im Internet benutzen können soll. Darunter befindet sich auch die extra für die Bildschirmausgabe entworfene Schriftart Verdana. Ich mochte Verdana immer sehr und momentan steht die sogar auch noch im Stylesheet für den Blog als erste und einzige zu benutzende Schriftart. <em>Noch</em>.</p>
<p>Mir ist schon vor einiger Zeit aufgefallen, dass ich an Computer 1 die Anführungszeichen korrekt dargestellt sehe. Auf diesem Computer lief zum damaligen Zeitpunkt Ubuntu 8.04 LTS und ich verwendete den Firefox 2. Auf Computer 2 jedoch mit einem aktuelleren Ubuntu und Firefox 3.x sahen in Anführungszeichen gefasste Abschnitte beschissen aus:<br />
<img src="http://blog.kreuvf.de/wp-content/uploaded/2011/03/Verdana_fail_1.png" alt="Doppelte schließende Anführungszeichen in Verdana" width="107" height="16"/><br />
<img src="http://blog.kreuvf.de/wp-content/uploaded/2011/03/Verdana_fail_2.png" alt="Einfaches schließendes Anführungszeichen in Verdana" width="210" height="17" /></p>
<p>Zuerst dachte ich, dass der Firefox hier in einer aktuelleren Version einen Bug bekommen hat, der eben die falschen Zeichen aussucht. Nachdem ich aber <em>in der Bug-Datenbank nicht fündig geworden</em> bin, habe ich das Zeichen mal kopiert und in der Zeichentabelle gesucht und dort auch das korrekte Zeichen gefunden. Der Fehler muss also beim Rendern im Firefox geschehen.</p>
<p>Ich habe dann mal in den Quelltext geschaut und wurde mit der negativen Firefoxeigenschaft konfrontiert, dass <em>HTML-Entitäten direkt in das entsprechende Zeichen umgewandelt</em> werden. Das heißt im Quelltext ist nicht &amp;ldquo; sondern das entsprechende Zeichen. Hier hätte mir schon auffallen müssen, dass die Zeichen in der Quelltextdarstellung richtig sind. Ich habe aber auch so herausgefunden, dass der entscheidende Unterschied zwischen beiden Computern ist, dass ich auf Computer 2 die Microsoft Core Fonts installiert habe und daher auch die im Stylesheet angegebene Verdana nutzen kann. Und damit war ich fast am Ziel. Im Firefox 3.x auf &bdquo;Kein Stil&ldquo; gesetzt und schon waren die Anführungszeichen korrekt:<br />
<img src="http://blog.kreuvf.de/wp-content/uploaded/2011/03/Verdana_fail_3.png" alt="Korrekte doppelte Anführungszeichen in einer Serifenschrift" width="113" height="17" /><br />
<img src="http://blog.kreuvf.de/wp-content/uploaded/2011/03/Verdana_fail_4.png" alt="Korrekte einfache Anführungszeichen in einer Serifenschrift" width="212" height="18" /></p>
<p><em>Es muss also an Verdana liegen. Und tatsächlich finden sich in der Zeichentabelle bei Verdana diese Zeichen falsch!</em></p>
<p>Um das deutlich zu sagen: <em>VERDANA IST VERBUGGT!</em> Ich muss daher jedem von der Benutzung dieser Schriftart abraten, auch wenn dieser und weitere <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Verdana" hreflang="en" title="Wikipedia zu &quot;Verdana&quot;" rel="nofollow">Fehler von Verdana</a> bereits dokumentiert sind. Und am allerschlimmsten daran ist, dass dieser <em>Fehler selbst in der aktuell mit Windows 7 ausgelieferten Version von Verdana (5.02) noch nicht behoben</em> ist. Über die Gründe kann ich nur spekulieren, tippe aber auf die Microsoft&#8217;sche Standardausrede &bdquo;Kompatibilität&ldquo;<!-- in Anführungszeichen, weil die Schrift kaputt ist und damit "inkompatibel" zu anderen Schriften -->.</p>
<p>Ich werde das auf dem Blog auch in absehbarer Zeit noch ändern. <!-- Zum Titel: Ich spreche das nicht "Ferdana" aus, sondern "Werdana", auch wenn der Titel das Gegenteil nahelegt ;X --><br />
<!-- Yeah, der erste Blogartikel, der über eine mobile Internetverbindung geschrieben wurde! 8) --></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Mac-Fanboys</title>
		<link>http://blog.kreuvf.de/2010/08/28/mac-fanboys/</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 15:07:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kreuvf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hatte vor langer Zeit mal irgendwo beim Surfen ein sehr treffendes Bild gefunden und es jetzt endlich zufällig wiedergefunden: Mac Fanboys. So, damit sollte auch meine Meinung zu Apple und Macs klar sein ;)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte vor langer Zeit mal irgendwo beim Surfen ein sehr treffendes Bild gefunden und es jetzt endlich zufällig wiedergefunden: <a href="http://lolpics.se/898-mac-fanboys" title="Mac Fanboys" hreflang="en">Mac Fanboys</a>.</p>
<p>So, damit sollte auch meine Meinung zu Apple und Macs klar sein ;)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Unangenehme Fragen an die Deutsche Post AG</title>
		<link>http://blog.kreuvf.de/2010/07/17/unangenehme-fragen-an-die-deutsche-post-ag/</link>
		<comments>http://blog.kreuvf.de/2010/07/17/unangenehme-fragen-an-die-deutsche-post-ag/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 17 Jul 2010 13:48:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kreuvf</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Oder: Fragen bezüglich dem E-Postbrief, auf die man von der Deutschen Post AG keine Antwort erhält Oder: Fragen, deren Antwort man kennt, wenn sie unbeantwortet bleiben Das Thema E-Postbrief wurde hier ja bereits thematisiert, da die Sache jetzt aber konkreter wird, kann ich der Post ja auch detailliertere Fragen dazu stellen. Vorspann Anfrage 1 Anfrage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oder: Fragen bezüglich dem E-Postbrief, auf die man von der Deutschen Post AG keine Antwort erhält<br />
Oder: Fragen, deren Antwort man kennt, wenn sie unbeantwortet bleiben</p>
<p>Das Thema E-Postbrief wurde hier ja bereits thematisiert, da die Sache jetzt aber konkreter wird, kann ich der Post ja auch <em>detailliertere Fragen</em> dazu stellen.</p>
<p><a href="#vorspann">Vorspann</a><br />
<a href="#anfrage1">Anfrage 1</a><br />
<a href="#anfrage2">Anfrage 2</a><br />
<a href="#antwort2">Antwort auf Anfrage 2</a><br />
<a href="#anfrage3">Anfrage 3</a><br />
<a href="#antwort3">Antwort auf Anfrage 3</a><br />
<a href="#fragenliste">Fragenliste</a><br />
<a href="#schlussworte">Schlussworte</a><br />
<a href="#history">Bearbeitungshistorie</a></p>
<h4 id="vorspann">Vorspann</h4>
<p>Die <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Deutsche-Post-steigt-in-E-Mail-Geschaeft-ein-1037580.html" title="Deutsche Post steigt in E-Mail-Geschäft ein" hreflang="de">Deutsche Post AG hat am Mittwoch das Portal epost.de gestartet</a>, unter dem man sich über den E-Postbrief informieren können <em>soll</em> und auch gleich seine Wunschadresse registrieren kann. Die Post war sich ja nicht mal zu schade eine Runde <em>Echte-Welt-Spam</em> zu verteilen und hat ein <em>extrem nichtssagendes Werbeprospekt</em> eingeworfen.</p>
<p>Ich wollte das alles ja erst einfach nur ignorieren, da ich mich ja bereits über den E-Postbrief ausgelassen habe, aber dieses Spamprospekt hat meine Meinung dann geändert, weshalb ich die dazu neu eingerichtete Seite aufgerufen habe und darauf ein wenig herumgesurft bin. Und ich ein <abbr title="Frequently Asked Questions">FAQ</abbr> gefunden, das zwar dem Namen entsprechend häufig gestellte Fragen auflistet, deren <em>Antworten aber teils absolut unbrauchbar</em> sind. So habe ich dann den Weg zum Kontaktformular gefunden und dieses auch genutzt.</p>
<h4 id="anfrage1">Anfrage 1</h4>
<blockquote><p>
Unter https://service.deutschepost.de/epost/faq/wie-werden-die-daten-beim-e-postbrief-verschl%C3%BCsselt beschreiben Sie, dass sämtliche für Ver- und Entschlüsselung benötigten Daten (selbst mit persönlichem Zertifikat) bei der Deutschen Post AG liegen. Stimmt das? Wenn ja, wieso sollte ich mir dann sicher sein, dass die Daten weder von Dritten eingesehen noch verändert werden können? Wer garantiert mir das? Dazu müssten doch die IT-Systeme absolut fehlerfrei funktionieren und daran glaubt doch nun wirklich niemand! Was passiert, wenn böswillige Naturen in Ihre Rechnersysteme eindringen und Zertifikate und E-Mails einsehen und verändern konnten? Geben Sie das freiwillig zu und gehen Sie damit offen um oder rücken Sie nur damit raus, wenn man Ihnen das nachweisen kann? Was ist, wenn die Regierung Gesetze erlässt, die es Fahndern mühelos gestatten Sie dazu zu zwingen die E-Mails zu entschlüsseln? Würden Sie sich weigern? Oder würden Sie der Bundespost folgen (https://blog.fefe.de/?ts=b4b6720b)?<br />
Haben Sie vor zukünftig auch öffentliche GPG-Schlüssel mit dem Schlüssel der Deutschen Post AG zu unterschreiben, falls jemand seine Identität via Postident nachweisen kann? Wenn nein, wieso nicht? Mit einem solchen Schlüssel wäre die Bindung an einen Anbieter automatisch aufgehoben und er ließe sich problemlos für andere Dinge als E-Mail-Verschlüsselung nutzen. Wird es mit dem E-Postbrief automatisch möglich sein öffentliche Schlüssel anderer zu importieren und tatsächlich verschlüsselte E-Mails an jene Leute zu senden?
</p></blockquote>
<p>Die erste Anfrage <em>ging gleich mal nach hinten los</em>, denn nachdem ich das <abbr title="Completely Automated Public Turing test to tell Computers and Humans Apart">CAPTCHA</abbr> korrekt abgeschrieben und auf den Absenden-Knopf gedrückt hatte, erhielt ich die Meldung, dass die <em>Seite nicht gefunden</em> wurde und so weiter und so fort mit Fehlernummer, die man angeben soll und so. Was ein <em>Fail</em>.</p>
<h4 id="anfrage2">Anfrage 2</h4>
<blockquote><p>
Unter https://service.deutschepost.de/epost/faq/wie-werden-die-daten-beim-e-postbrief-verschl%C3%BCsselt beschreiben Sie, dass sämtliche für Ver- und Entschlüsselung benötigten Daten (selbst mit persönlichem Zertifikat) bei der Deutschen Post AG liegen. Stimmt das? Wenn ja, wieso sollte ich mir dann sicher sein, dass die Daten weder von Dritten eingesehen noch verändert werden können? Wer garantiert mir das? Dazu müssten doch die IT-Systeme absolut fehlerfrei funktionieren und daran glaubt doch nun wirklich niemand! Was passiert, wenn böswillige Naturen in Ihre Rechnersysteme eindringen und Zertifikate und E-Mails einsehen und verändern konnten? Geben Sie das freiwillig zu und gehen Sie damit offen um oder rücken Sie nur damit raus, wenn man Ihnen das nachweisen kann? Was ist, wenn die Regierung Gesetze erlässt, die es Fahndern mühelos gestatten Sie dazu zu zwingen die E-Mails zu entschlüsseln? Würden Sie sich weigern? Oder würden Sie der Bundespost folgen (https://blog.fefe.de/?ts=b4b6720b)?<br />
Haben Sie vor zukünftig auch öffentliche GPG-Schlüssel mit dem Schlüssel der Deutschen Post AG zu unterschreiben, falls jemand seine Identität via Postident nachweisen kann? Wenn nein, wieso nicht? Mit einem solchen Schlüssel wäre die Bindung an einen Anbieter automatisch aufgehoben und er ließe sich problemlos für andere Dinge als E-Mail-Verschlüsselung nutzen. Wird es mit dem E-Postbrief automatisch möglich sein öffentliche Schlüssel anderer zu importieren und tatsächlich verschlüsselte E-Mails an jene Leute zu senden?<br />
(Falls das in Kopie ankam, liegt das daran, dass Sie entgegen der Behauptung &#8220;Als führender Briefdienstleister besitzen wir eine langjährige und umfassende Erfahrung in der Entwicklung und dem Betrieb komplexer IT-Lösungen.&#8221; unter https://service.deutschepost.de/epost/faq/hat-die-deutsche-post-ausreichende-it-kompetenzen es nicht geschafft haben dafür zu sorgen, dass die Seite nach Kommentarabsendung funktioniert!)
</p></blockquote>
<p>Da ich ja mit solchen Schwierigkeiten gerechnet hatte, habe ich mir den Text vorher kopiert, damit ich nötigenfalls eine neue Anfrage starten kann. Beim zweiten Mal hatte es dann geklappt und ich erhielt die Meldung, dass ich <em>innerhalb von 24 Stunden Antwort erhalte oder über den Status informiert</em> werde.</p>
<p>Natürlich habe ich selbst <em>heute (drei Tage später) noch keine Antwort</em>, nein, ich habe ja noch nicht einmal die Kopie meiner Anfrage als E-Mail zugeschickt bekommen, obwohl ich das entsprechende Häkchen gesetzt hatte.</p>
<h4 id="antwort2">Antwort auf Anfrage 2</h4>
<p>Am <em>2010-07-20</em> habe ich dann auch auf Anfrage 2 eine Antwort erhalten:</p>
<blockquote><p>
Sehr geehrter Herr König,
</p></blockquote>
<p>Immerhin weiß ich jetzt, dass das ein Mensch beantwortet hat ;X</p>
<blockquote><p>
Vielen Dank für Ihre Nachricht.
</p></blockquote>
<p>Blablabla&#8230;</p>
<blockquote><p>
Die Deutsche Post AG setzt modernste und nach dem heutigen Stand der Technik sichere Verschlüsselungsmethoden ein.<br />
Die Verbindung zum E-POSTBRIEF Portal ist per https gesichert. Darüber hinaus werden alle E-POSTBRIEFE mit einem Portalzertifikat verschlüsselt.
</p></blockquote>
<p>Ja, genau diese Informationen stehen in dem Kack-<abbr title="Frequently Asked Questions">FAQ</abbr> und meine <em>Fragen dazu wurden genau kein bisschen beantwortet</em>.</p>
<blockquote><p>
Das Portalzertifikat ist ein systemeigenes Zertifikat, welches nicht öffentlich zugänglich ist. Somit ist ein Missbrauch durch Dritte nicht möglich.
</p></blockquote>
<p><em>Fragen wieder nicht beantwortet.</em></p>
<blockquote><p>
E-POSTBRIEFE werden innerhalb des E-POSTBRIEF Portals immer automatisch beim Versenden verschlüsselt und beim Öffnen automatisch entschlüsselt.<br />
Der Nutzer muss hier nicht aktiv werden.
</p></blockquote>
<p>ICH KANN EUER SCHEISS <abbr title="Frequently Asked Questions">FAQ</abbr> AUCH SELBST LESEN!</p>
<blockquote><p>
Der E-POSTBRIEF Nutzer kann darüber hinaus ein privates Zertifikat im Portal anfordern, hiermit ist es möglich die E-Postbriefe noch einmal zu verschlüsseln.
</p></blockquote>
<p>Und da war die Frage wie genau das abläuft, aber warum sollte ich darauf auch eine Antwort bekommen, ich könnte ja Kunde werden! :X</p>
<blockquote><p>
Hinsichtlich der Verbindlichkeit des Schriftverkehrs in privatrechtlichen Angelegenheiten nimmt unser E-POSTBRIEF viele Lösungen des De-Mail-Gesetzes bereits vorweg: Er schafft mit seiner sicheren Authentifizierung und der integrierten elektronischen Signatur einen Kommunikationskanal, der für die verbindliche Kommunikation in fast allen Rechtsgeschäften genutzt werden kann. Eine Zertifizierung nach dem De-Mail-Gesetz ist dafür nicht erforderlich.
</p></blockquote>
<p><em>Rechtlich sicher</em> heißt aber noch lange nicht <em>wirklich sicher</em>.</p>
<blockquote><p>
Der E-POSTBRIEF kann beispielsweise bereits heute nach den Bestimmungen des Bürgerlichen Gesetzbuchs für Rechtsgeschäfte verwendet werden, in denen Formfreiheit gilt oder Textform vorgeschrieben ist. Dies betrifft den weitaus größten Teil privatrechtlicher Angelegenheiten, beispielsweise die meisten Vollmachten, Angebote, Kaufverträge sowie die Ausstellung und Übermittlung von Versicherungsscheinen. Wenige Ausnahmen von dieser Verbindlichkeit gibt es dort, wo das Gesetz ausdrücklich die Schriftform, also die eigenhändige Unterschrift auf einer Urkunde, vorsieht. Dies gilt etwa bei Kündigung von Mietverträgen oder Arbeitszeugnissen.
</p></blockquote>
<p>Blablabla&#8230;</p>
<blockquote><p>
Das De-Mail-Gesetz wird nach derzeitiger Sachlage darüber hinaus noch konstitutiv die förmliche Zustellung amtlicher Schriftstücke nach dem Verwaltungszustellungsgesetz und der Zivilprozessordnung regeln.
</p></blockquote>
<p>Finde ich ja übrigens sehr interessant, dass da ein Geschäftsmodell aufgebaut wird basierend auf Gesetzen, die noch gar nicht durch Bundestag und Bundesrat gelaufen sind. Wie viel nehmen denn nur ihrem Gewissen unterworfene Abgeordnete so pro Gesetz? &gt;.&lt;</p>
<blockquote><p>
Wir hoffen, dass wir Ihre Fragen mit unseren Ausführungen beantworten konnten.
</p></blockquote>
<p>Hoffnung alleine reicht nicht, wenn man sich keine Mühe dabei gibt die Fragen tatsächlich zu beantworten.</p>
<h4 id="anfrage3">Anfrage 3</h4>
<blockquote><p>
Wenn mir der Internetzugang gesperrt werden sollte, ich aber rechtlich wichtige Dinge auf mein E-Postfach bekomme, wie kann ich davon erfahren und darauf antworten? Ist es nicht zu gefährlich in einem Land, das kein Grundrecht auf Internetzugang kennt, seine rechtlich wichtigen Geschäfte via E-Mail abzuwickeln?
</p></blockquote>
<p>Eigentlich wollte ich ja nur eine Anfrage starten, aber weil man da das Thema der Anfrage auswählen muss und das insgesamt eher zwei Themen waren, habe ich das aufgeteilt. Ein anderer Grund dafür, dass ich das nicht in die andere Anfrage geschrieben hatte, ist, dass ich nach dem ersten Fehlschlag einen kleinen Seitenhieb ans Ende der Anfrage gepackt habe, der nicht genug Platz ließ für die nun dritte Anfrage. Und, ja, da steht tatsächlich &bdquo;nicht genug Platz&ldquo;, denn <em>Anfragen sind auf 2000 Zeichen beschränkt</em>. Immerhin hatte diese Anfrage auf Anhieb funktioniert.</p>
<p>Natürlich habe ich auch auf diese Anfrage <em>bis heute keine Antwort</em> erhalten, von der Kopie der Anfrage ganz zu schweigen.</p>
<h4 id="antwort3">Antwort auf Anfrage 3</h4>
<p>Am <em>2010-07-17</em> gegen 22:30 Uhr kam die Antwort auf meine dritte Anfrage:</p>
<blockquote><p>
Sehr geehrter Herr Koenig,</p>
<p>vielen Dank für Ihre Nachricht.
</p></blockquote>
<p>Blablabla&#8230;</p>
<blockquote><p>
Wenn Ihr Internetzugang gesperrt werden sollte, möchten wir Sie bitten sich zunächst an Ihren Provider zu wenden.
</p></blockquote>
<p>Und? Damit ist aber die Frage nicht beantwortet.</p>
<blockquote><p>
Der E-POSTBRIEF kann sowohl elektronisch als auch klassisch zugestellt werden. Elektronisch abgeschickte E-Postbriefe können als herkömmlicher Brief per Post versendet werden. In diesem Fall wird der E-Postbrief durch die Deutsche Post ausgedruckt, kuvertiert und zugestellt.
</p></blockquote>
<p>Das war dann Standardtext #19? Hat ebenfalls nichts mit der Frage zu tun.</p>
<blockquote><p>
Hinsichtlich der Verbindlichkeit des Schriftverkehrs in privatrechtlichen Angelegenheiten nimmt unser E-POSTBRIEF viele Lösungen des De-Mail-Gesetzes bereits vorweg: Er schafft mit seiner sicheren Authentifizierung und der integrierten elektronischen Signatur einen Kommunikationskanal, der für die verbindliche Kommunikation in fast allen Rechtsgeschäften genutzt werden kann. Eine Zertifizierung nach dem De-Mail-Gesetz ist dafür nicht erforderlich.</p>
<p>Der E-POSTBRIEF kann beispielsweise bereits heute nach den Bestimmungen des Bürgerlichen Gesetzbuchs für Rechtsgeschäfte verwendet werden, in denen Formfreiheit gilt oder Textform vorgeschrieben ist. Dies betrifft den weitaus größten Teil privatrechtlicher Angelegenheiten, beispielsweise die meisten Vollmachten, Angebote, Kaufverträge sowie die Ausstellung und Übermittlung von Versicherungsscheinen. Wenige Ausnahmen von dieser Verbindlichkeit gibt es dort, wo das Gesetz ausdrücklich die Schriftform, also die eigenhändige Unterschrift auf einer Urkunde, vorsieht. Dies gilt etwa bei Kündigung von Mietverträgen oder Arbeitszeugnissen.</p>
<p>Das De-Mail-Gesetz wird nach derzeitiger Sachlage darüber hinaus noch konstitutiv die förmliche Zustellung amtlicher Schriftstücke nach dem Verwaltungszustellungsgesetz und der Zivilprozessordnung regeln.</p>
<p>Wir hoffen, dass wir Ihre Fragen mit unseren Ausführungen beantworten konnten.
</p></blockquote>
<p>Das kenne ich doch irgendwoher?!</p>
<h4 id="fragenliste">Fragenliste</h4>
<p>Da die Fragen da oben so durcheinander sind und für weniger technikaffine der Hintergrund der jeweiligen Frage nicht offensichtlich ist, gibt es die hier nochmal ein wenig auseinandergepflückt.</p>
<h5>Verschlüsselung</h5>
<p>Im <abbr title="Frequently Asked Questions">FAQ</abbr> der Post befindet sich die Frage &bdquo;<a href="https://service.deutschepost.de/epost/faq/wie-werden-die-daten-beim-e-postbrief-verschl%C3%BCsselt" title="Wie werden die Daten beim E-Postbrief verschlüsselt?" hreflang="de">Wie werden die Daten beim E-Postbrief verschlüsselt?</a>&ldquo;, eine Antwort erhält man auf diese Frage jedoch nicht. Dem Eintrag zufolge ist <em>nur die Post im Besitz der nötigen Daten zum Ver- und Entschlüsseln</em> der E-Postbriefe:</p>
<blockquote><p>
[...] Darüber hinaus werden alle E-POSTBRIEFE mit einem Portalzertifikat verschlüsselt, das systemeigen und öffentlich nicht zugänglich ist. Somit ist ein Missbrauch durch Dritte ausgeschlossen. [...]
</p></blockquote>
<p>Dass dadurch <em>Missbrauch durch Dritte ausgeschlossen</em> ist, <em>bezweifle</em> ich allerdings.</p>
<p>Die Sache ist also so, dass man seinen E-Postbrief über eine gesicherte Verbindung mit seinem Browser <em>in einer Webanwendung</em> der Post schreibt. Dadurch, dass die Verbindung gesichert ist, wird sichergestellt, dass die Seite echt ist und keiner durch Anzapfen der Verbindung den Klartext des E-Postbriefs lesen kann. Erst wenn man den E-Postbrief versendet, wird er <em>auf dem Server der Post verschlüsselt</em>. Ich vermute, dass ein asymmetrisches Verschlüsselungsverfahren zum Einsatz kommt. Das bedeutet, dass die Post zwei Schlüssel besitzt: einen zum Verschlüsseln und einen zum Entschlüsseln.</p>
<blockquote><p>
[...] E-POSTBRIEFE werden innerhalb des E-POSTBRIEF Portals immer automatisch beim Versenden ver- und beim Öffnen entschlüsselt. Sie als Nutzer müssen hier nicht aktiv werden. Sie können aber darüber hinaus ein persönliches Zertifikat im Portal anfordern, mit dem es möglich ist, Ihre E-POSTBRIEFE noch einmal zu verschlüsseln. [...]
</p></blockquote>
<p>Erhält man einen E-Postbrief, so liegt dieser also mit dem Portalzertifikat verschlüsselt im Posteingang und wird entschlüsselt, sofern man ihn öffnet. Hier stellt sich dann die Frage, ob der E-Postbrief bei jedem Öffnen entschlüsselt und mir übertragen wird oder nach dem Öffnen dauerhaft entschlüsselt im Postfach liegt. Die Post schreibt zwar, dass ein <em>persönliches Zertifikat anforderbar</em> ist, aber es hat den Anschein, dass dieser ebenfalls bei der Post liegt, sodass es auch wieder ausschließlich diese ist, die damit Ver- und Entschlüsseln kann. Ich sehe dann allerdings den Sinn dahinter nicht: Wenn sich jemand Zugriff auf die Postserver verschafft und an das Portalzertifikat herankommt, dann sollte derjenige doch auch an das persönliche Zertifikat herankommen, womit außer vielleicht einer kleinen zeitlichen Verzögerung <em>kein großer Sicherheitsgewinn</em> erreicht ist.</p>
<p>Daher stelle ich mir die folgenden Fragen:</p>
<ul>
<li>Stimmt es, dass <em>sämtliche für Ver- und Entschlüsselung benötigten Daten</em> selbst mit persönlichem Zertifikat bei der Deutschen Post AG liegen?</li>
<li>Wenn ja, wieso sollte ich mir dann sicher sein, dass die <em>Daten weder von Dritten eingesehen noch verändert werden</em> können?</li>
<li>Wer garantiert mir das, wo dazu doch die IT-Systeme <em>absolut</em> fehlerfrei sein müssten?</li>
<li>Was passiert, wenn böswillige Naturen in die Server eindringen und Zertifikate und E-Mails einsehen und/oder verändern konnten? Wird die Deutsche Post AG das <em>freiwillig zugeben</em> und damit offen umgehen oder das zu <em>vertuschen</em> versuchen, solange es nicht nachgewiesen werden kann?</li>
<li>Wie wird mit den verschlüsselten Daten umgegangen, wenn von Regierungsseiten Gesetze erlassen werden, die es Fahndern gestatten die Deutsche Post AG zu <em>zwingen die E-Mails zu entschlüsseln</em>? Würde sich die Deutsche Post AG weigern? Oder würde die Deutsche Post AG <a href="https://blog.fefe.de/?ts=b4b6720b" title="Bundespost verstößt Postgeheimnis" hreflang="de">dem schlechten Beispiel der Bundespost folgen</a>?</li>
</ul>
<p>Nun ist es ja nicht so, dass diese ganze E-Mail-Verschlüsselerei neu wäre. Das gibt es <em>bereits seit vielen Jahren</em> und ist auch in Großunternehmen im Einsatz. Selbst für Privatmenschen gibt es das, sogar <em>kostenfrei</em> und <em>einfach zu bedienen</em>, sofern man ein paar wenige Grundlagen verstanden hat. Ein solches Programm ist <em><abbr title="GNU's Not UNIX">GNU</abbr> Privacy Guard</em>, kurz: <abbr title="GNU Privacy Guard">GPG</abbr>. Es erstellt ein Schlüsselpaar, wovon ein Schlüssel an die Öffentlichkeit gegeben wird und der andere geheim bleibt. Damit man weiß, wer hinter einem öffentlichen Schlüssel steckt, können andere Nutzer dem öffentlichen Schlüssel eine Signatur hinzufügen, die besagt: &bdquo;Ich habe geprüft, dass dieser Schlüssel wirklich der vorgeblichen Person gehört.&ldquo; Statt dieser Signatur nutzt die Post für den E-Postbrief das Postident-Verfahren.</p>
<p>Nun könnte die Post ganz einfach auch meinen <em><abbr title="GNU Privacy Guard">GPG</abbr>-Schlüssel via Postident-Verfahren signieren</em>, womit ebenfalls sichergestellt wäre, dass der Schlüssel zu mir gehört. Klar ist, dass die das aus wirtschaftlichen Gründen nicht wollen: <em>Es fiele schließlich die Anbieterbindung an die Post weg.</em> Und man kann den Schlüssel auch für Nicht-E-Mail-Dinge benutzen wie etwa der Verschlüsselung von Dateien oder eines Chats. Es stellen sich mir daher folgende Fragen:</p>
<ul>
<li>Hat die Deutsche Post AG zukünftig auch vor öffentliche GPG-Schlüssel mit einem Schlüssel der Deutschen Post AG zu unterschreiben, falls jemand seine Identität via Postident nachweisen kann?</li>
<li>Wenn nein, wieso nicht?</li>
<li>Wird man über die E-Postbriefoberfläche die öffentlichen Schlüssel anderer importieren können und diesen tatsächlich verschlüsselte E-Postbriefe schicken können?</li>
</ul>
<h5>Rechtliche Schwierigkeiten</h5>
<p>Je nach dem wie sich das in unserem Land entwickelt, könnte es ja schon bald so sein, dass man von Behördenseite aus seinen <em>Internetzugang gekappt</em> bekommt. Das mag jetzt nicht so schlimm klingen, aber spätestens, wenn für behördliche Meldungen, die ins E-Postbrieffach gelangen, gilt, dass diese <em>quasi nach der Zustellung als gelesen gelten</em>, erhält das eine ganz neue Dimension. Denn wie soll man seine wichtigen Dokumente ohne Internetzugang abrufen? Zumal es auch einfachere Szenarien gibt, in denen kein Internet zur Verfügung steht. Der Wechsel von einem Internetanbieter zum nächsten kann auch problemlos dafür sorgen, dass man mehrere Wochen, wenn nicht Monate ohne Internet dasteht. Und dann?</p>
<p>Daher habe ich folgende Fragen:</p>
<ul>
<li>Wenn mir der Internetzugang gesperrt werden sollte, ich aber rechtlich wichtige Dinge auf mein E-Postfach bekomme, wie kann ich davon erfahren und darauf antworten?</li>
<li>Ist es nicht zu gefährlich in einem Land, das <em>kein Grundrecht auf Internetzugang</em> kennt, seine rechtlich wichtigen Geschäfte via E-Mail abzuwickeln?</li>
</ul>
<h4 id="schlussworte">Schlussworte</h4>
<p>All diese Fragen stellen sich <em>nicht nur für den E-Postbrief, sondern auch für DE-Mail</em> und alle anderen Angebote, die in dieselbe Richtung gehen. Für mich steht jedenfalls fest, dass ich rechtlich wichtige Dokumente immer noch in Papierform erhalten möchte. Weiterhin sorge ich nach Möglichkeit selbst für verschlüsselte E-Mails, da so kein <em>undurchsichtiges Großunternehmen</em> die Kontrolle über meine Verschlüsselung hat. Es ist zudem äußerst bedenklich, wenn es die Post nicht mal hinbekommt die Anfrage als Kopie an die angegebene E-Mail-Adresse zu schicken. Wie soll das dann erst mit dem E-Postbrief werden?</p>
<p>Ich bin ja gespannt, ob die Deutsche Post AG überhaupt bereit ist auf all diese Fragen <em>vernünftig</em> zu antworten, falls das überhaupt geschieht.</p>
<p>Die Deutsche Post AG hat offensichtlich entweder <em>nicht die Ressourcen, nicht die Kompetenz oder nicht den Willen</em> auf meine Fragen zu antworten. Aber selbst wenn ich keinerlei Ahnung von verschlüsselter E-Mail und Co. hätte, selbst dann wäre mir eines sehr klar: An dieser ganzen E-Postbrief-Geschichte stimmt etwas absolut nicht, das ist von oben bis unten unseriös. Wer sich so bedeckt hält bei derart kritischen Fragen, <em>kann nicht vertrauenswürdig sein</em>. Und wie bereits von Holger Köpke berichtet <a href="http://rz.koepke.net/?p=6061" title="E-Post ist laut Kleingedrucktem unbenutzbar." hreflang="de">haben es die AGB für den E-Postbrief in sich</a>, was nochmals <em>gegen die Nutzung dieses Dienstes</em> spricht.</p>
<h4 id="history">Bearbeitungshistorie</h4>
<p>2010-07-24, 12:24 Uhr: Antworten der Post hinzugefügt; Kommentare zu den Antworten hinzugefügt; Artikel zu den <abbr title="Allgemeine Geschäftsbedingungen">AGB</abbr> verlinkt; Schlusswort erweitert um die Feststellung, dass an dieser ganzen Geschichte irgendwas oberfaul sein muss.<br />
2010-07-24, 12:35 Uhr: Navigation in den Artikel eingebaut</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Reguläre Ausdrücke, 3. Auflage</title>
		<link>http://blog.kreuvf.de/2010/03/14/regulare-ausdrucke-3-auflage/</link>
		<comments>http://blog.kreuvf.de/2010/03/14/regulare-ausdrucke-3-auflage/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 11:20:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kreuvf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Rezensiert wird im folgenden das Buch &#8222;Reguläre Ausdrücke, 3. Auflage&#8220; von Jeffrey E. F. Friedl in der deutschen Übersetzung von Andreas Karrer. Das Buch ist im O&#8217;Reilly Verlag erschienen und unter der ISBN 987-3-89721-720-1 auffindbar. Zu dem Buch bin ich gekommen, nachdem ich im Jahre 2007 in der Dokumentation zum Apache-Webserver auf &#8222;PCRE&#8220; gestoßen war. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rezensiert wird im folgenden das Buch &bdquo;Reguläre Ausdrücke, 3. Auflage&ldquo; von Jeffrey E. F. Friedl in der deutschen Übersetzung von Andreas Karrer. Das Buch ist im O&#8217;Reilly Verlag erschienen und unter der ISBN 987-3-89721-720-1 auffindbar.</p>
<p>Zu dem Buch bin ich gekommen, nachdem ich im Jahre 2007 in der Dokumentation zum <a href="http://httpd.apache.org/" title="Welcome! - The Apache HTTP Server Project" hreflang="en">Apache-Webserver</a> auf &bdquo;<abbr title="Perl-compatible Regular Expressions">PCRE</abbr>&ldquo; gestoßen war. Auch wenn ich anfangs nicht viel davon verstand, so war doch mein Interesse geweckt an der <em>weiten Welt der regulären Ausdrücke</em>. Auf das Buch bin ich dann dadurch gestoßen, dass es einfach überall verlinkt war, wenn es um Literatur zu regulären Ausdrücken ging. Und das kann ich vorweg sagen: Die Investition lohnt sich.</p>
<p>Anders als bei meiner <a href="http://blog.kreuvf.de/2008/09/19/programmieren-lernen-mit-c-4-auflage/" title="Programmieren lernen mit C, 4. Auflage" hreflang="de">ersten Rezension</a> werde ich dieses Mal auf die Darstellung negativer Seiten verzichten. Der Grund dafür ist, dass ich <em>absolut nichts an diesem Buch auszusetzen</em> habe bis auf ausgesprochen wenige Tippfehler, die die Qualität aber keineswegs schmälern.</p>
<h4>Gute Seiten</h4>
<p>Der Autor versteht es von Anfang an in einem lockeren erzählerischen Stil mit dem Thema umzugehen. Dies ist auch bei teils sehr trockenen Abschnitten stets gelungen. Ebenfalls merkt man, dass der Autor weiß, wovon er schreibt. Es kam mir <em>niemals</em> so vor als würde sich der Autor um die Erklärung einer Sache drücken wollen.</p>
<p>Die Zahl der Übungsaufgaben ist genau richtig und es werden auch exakt jene Dinge gefordert, die für den späteren Umgang mit regulären Ausdrücken entscheidend sind. Auch daran merkt man eindeutig, dass der <em>Autor versteht, was er da schreibt</em>. Und man merkt daran auch, dass sich der Autor die Mühe gemacht hat zu überlegen, wo es denn Knackpunkte im Verständnis geben kann und wie diese in eine fordernde Aufgabe umgewandelt werden können.</p>
<p>In den ersten 3 Kapiteln werden Grundlagen beschrieben, die Kapitel 4 bis 6 behandeln dann tiefergehende Themen, wobei mein persönliches Highlight Kapitel 6 ist, das sich um <em>Effizienz- und Performancebetrachtungen</em> dreht. Performance ist ein wiederkehrendes Thema, bei dem die einen sagen, dass es bei den heutigen Rechenleistungen ja unerheblich sei bestimmte Dinge zu optimieren, während die andere Seite dagegenhält, dass möglichst gute Performance immer angestrebt werden muss. Ich bin da ein Vertreter der Performancefans. Ein einfaches Beispiel ist das Durchsuchen der Warzone-2100-Quelltexte (.c- und .h-Dateien) mittels grep von der Kommandozeile aus. Verwende ich grep ohne den Schalter -i (Groß- und Kleinschreibung egal), so kann ich selbst auf meinem Computer (1&nbsp;GHz) die gesamten Quelltexte in einem Augenblick durchsuchen, wenn der gesuchte Text ausschließlich aus Literalen besteht. Schalte ich -i dazu, so kann es bei entsprechend langen Texten (ab 10 Zeichen etwa) schon zu einer spürbaren Verringerung der Ausgabegeschwindigkeit kommen. Wird der gesuchte Text noch ein wenig länger, muss ich sogar <em>über eine Sekunde</em> auf das Ergebnis warten, was nicht mehr hinnehmbar ist.</p>
<p>Der Autor geht auf einen interessanten Fall ein, der nichtsdestotrotz realitätsnah ist und jemand schrieb mir mal, dass man sich heutzutage ja um Effizienz bei regulären Ausdrücken keine Sorge mehr zu machen brauchte. Ich konnte dies mit diesem Beispiel aus dem Buch widerlegen. Der Autor stellt an der entsprechenden Stelle (<abbr title="Seite">S.</abbr> 232) garniert mit einer Portion Humor fest:</p>
<blockquote><p>
[...] Milde ausgedrückt, bedeutet das <i>VIEL</i> Arbeit. Auf meinem Rechner würde das etwa <i>50 Quintillionen</i> Jahre dauern, plus/minus ein paar hundert Billionen Jahrtausende.<sup>1</sup><br />
[...]<br />
1 Die angegebene Zeit ist aufgrund der Zahlen von anderen Benchmarks hochgerechnet; ich habe die Tests nicht wirklich so lange laufen lassen.
</p></blockquote>
<p>Es sind Dinge wie diese, die mir ein Schmunzeln auf die Lippen zaubern und den Charme dieses Buches ausmachen.</p>
<p>In den letzten Kapiteln werden verschiedene Programmier- und Skriptsprachen behandelt, wobei ich mich <em>ausschließlich um <abbr title="PHP Hypertext Preprocessor">PHP</abbr> gekümmert</em> habe. Der Autor erweitert die bestehenden <abbr title="PHP Hypertext Preprocessor">PHP</abbr>-Funktionen um eigene und gibt auch deren Quelltext an, sodass jeder diese weiteren Funktionen nutzen kann.</p>
<p>Es gibt sehr viele Kleinigkeiten, die ebenfalls zeigen, dass <em>viel Zeit und Mühe und dieses Buch gefloßen</em> sind: Die Typografie lässt keine Wünsche offen, zahlreiche Querverweise gestatten das schnelle Auffinden der relevanten Stelle, die Lösungen zu Übungen sind direkt auf der nächsten Seite, sodass man erst nach Umblättern die Lösung erfährt und nicht irgendwo am Ende des Buches zusammengefasst.</p>
<h4>Fazit</h4>
<p>Kaufbefehl! Wer sich ernsthaft für reguläre Ausdrücke interessiert, <em>kommt um dieses Buch nicht herum</em>. Mir hat es sehr bei der täglichen Arbeit geholfen und dafür gesorgt, dass ich nach Möglichkeit immer auf reguläre Ausdrücke zurückgreife, sofern dies möglich ist. Ich war erstaunt, als ich feststellte, dass sowohl Microsoft Office als auch OpenOffice.org beide reguläre Ausdrücke bei der Suche unterstützen. Aber auch sonst findet man immer wieder Anwendungsfälle für reguläre Ausdrücke, wo man sie vorher nicht vermutet hätte. Viel wichtiger aber: Probleme, die mir vorher unlösbar komplex erschienen, sind nun dank regulärer Ausdrücke sehr viel einfacher zu lösen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Dell &amp; Ubuntu</title>
		<link>http://blog.kreuvf.de/2010/03/09/dell-ubuntu/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 10:17:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kreuvf</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Wortschatz/Sprache]]></category>

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		<description><![CDATA[Oder: Wie wichtig ist es Dell Computer mit vorinstalliertem Ubuntu zu verkaufen? Vor einiger Zeit gab es ja einen relativ großen Medienrummel darum, dass Dell Ubuntu vorinstalliert ausliefert. Eine Zeit lang konnte man direkt von der Startseite aus ein Untermenü zu Ubuntu-Laptops anklicken. Mittlerweile hat sich das geändert und es ist mir nicht gelungen diesen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oder: Wie wichtig ist es Dell Computer mit vorinstalliertem Ubuntu zu verkaufen?</p>
<p>Vor einiger Zeit gab es ja einen relativ großen Medienrummel darum, dass Dell Ubuntu vorinstalliert ausliefert. Eine Zeit lang konnte man direkt von der Startseite aus ein <em>Untermenü zu Ubuntu-Laptops</em> anklicken. Mittlerweile hat sich das geändert und es ist mir nicht gelungen diesen Unterpunkt wiederzufinden. Stattdessen habe ich einfach nach &bdquo;Ubuntu&ldquo; gesucht und noch vor den Suchergebnissen wurde ein Link präsentiert: <a href="http://www1.euro.dell.com/content/topics/topic.aspx/emea/segments/gen/client/de/ubuntu_landing?c=de&#038;l=de&#038;s=dhs">Dell | Ubuntu – Und das Leben wird angenehmer</a>.</p>
<h4>Ubuntu bei Dell</h4>
<p>Auf dieser Seite soll einem Ubuntu näher gebracht werden, <em>dachte ich</em>. Stattdessen fängt Dell mit Anti-Marketing an. Der erste Satz verheißt schonmal nichts Gutes: &bdquo;UBUNTU ist ein Open Source-Betriebssystem – das heißt, es ist nicht mit Microsoft WINDOWS oder anderen Microsoft-Programmen (darunter Outlook oder iTunes) kompatibel.&ldquo; Nur weil ein Betriebssystem Open Source ist, heißt das noch lange nicht, dass es &bdquo;inkompatibel&ldquo; zu Microsoft Windows sein muss. Mir fällt das ReactOS als Gegenbeispiel ein.</p>
<p>Und so geht es noch weiter:</p>
<blockquote><p>
Vorteile von UBUNTU</p>
<ul>
<li>Sie sind zuverlässiger und flexibler als Microsoft-Programme.</li>
<li>Updates und Fehlerbehebung erfolgen schneller und sind kostengünstiger.</li>
<li>Experten können das Programm anpassen – das heißt, es ist genau auf Ihre Anforderungen zugeschnitten.</li>
</ul>
<p>Informationen zu UBUNTU</p>
<ul>
<li>Um Open Source-Software einsetzen zu können, sind teilweise gute oder sehr gute technische Kenntnisse erforderlich.</li>
<li>Die meisten Open Source-Programme sind nicht mit Microsoft-Programmen kompatibel.</li>
<li>Sie müssen lernen, wie Sie neue Programme verwenden.</li>
</ul>
</blockquote>
<p>Okay, dass man unter Ubuntu Microsoft-Programme nicht oder nicht direkt einsetzen kann, ist eine wichtige Information. Nur steht das da eben nicht. Dort wird von Kompatibilität geschwafelt und der <em>Eindruck erweckt</em>, dass alle meine <abbr title="Microsoft Office">MSO</abbr>-Dokumente unter Ubuntu nicht mehr zu öffnen wären. Ist natürlich gequirlte Scheiße. ^_^</p>
<p>Bei guten oder sehr guten technischen Kenntnissen muss der Durchschnittsnutzer erstmal sofort an den <em>krassen Computerjunkie</em> von Nebenan denken und so wie der will er natürlich nicht werden. Zumal das Argument schlicht schwach ist. Ubuntu hat es tatsächlich geschafft mit all den mitgelieferten Programmen ein <em>Rundum-Sorglos-Paket für den Durchschnittsanwender</em> zu schnüren, sodass die Kommandozeile im Normalfall nicht mehr gebraucht wird. <em>Sonderausgaben</em> für ein Officepaket oder Grafikbearbeitungssoftware sind <em>nicht notwendig</em>, was natürlich verschwiegen wird.</p>
<p>Ebenfalls aufgegriffen wird die Anforderung den Umgang mit neuen Programmen zu lernen. Und &bdquo;lernen&ldquo; ist für den <em>Durchschnittsmenschen</em> ein Signalwort von warnendem Charakter und in der Regel negativ besetzt, da es ja mit Arbeit verbunden ist etwas zu lernen.</p>
<p>Mich erinnert diese Wahrheitsverzerrung und die deutliche Fehldarstellung daran <a href="http://blog.kreuvf.de/2009/02/28/pfrunde-wahren/" title="Pfründe wahren" hreflang="de">wie microsoft-nahe Unternehmen Einfluss auf die <abbr title="Open Source Software">OSS</abbr>-Strategie der EU nehmen</a>. Es würde mich auch nicht wundern, wenn Microsoft auch dieses Mal notorisch seine dreckigen Finger im Spiel gehabt hat.</p>
<h4>Windows vs. Ubuntu</h4>
<p>Aber es geht noch weiter! Wer an dieser Stelle noch unentschlossen ist, ob er Ubuntu <em>trotz</em> mangelnden sehr guten technischen Kenntnissen und der Drohung den Umgang mit neuen Programmen lernen zu müssen nutzen sollte, dem wird eine <a href="http://www1.euro.dell.com/content/topics/segtopic.aspx/windows_or_ubuntu?c=de&#038;cs=dedhs1&#038;l=de&#038;s=dhs" title="Windows oder Ubuntu?" hreflang="de">Entscheidungsseite zwischen Windows und Ubuntu</a> präsentiert. Dass es auch hier eine sehr deutliche Färbung gibt, ist selbstverständlich.</p>
<p>Folgende &bdquo;Fakten&ldquo; werden präsentiert:</p>
<blockquote><p>
UBUNTU ist kein Microsoft Windows-Betriebssystem und nicht mit Microsoft Office-Programmen kompatibel. Daher ist es wichtig, dass Sie die richtige Entscheidung treffen:
</p></blockquote>
<p>Haha, ihr seid so <em>durchschaubar</em>. Ihr sagt erstmal, was Ubuntu <em>nicht</em> ist, womit ihr mit einer verneinenden Aussage anfangt. Das wirkt erstmal gleich schlecht auf das Bild, das von Ubuntu gezeichnet wird. Zudem ist es keine Beschreibung zu sagen, was etwas nicht ist: Ein Baum ist kein Auto. Wir wissen jetzt zwar, dass der Baum kein Auto ist, aber haben trotzdem keine Ahnung, was denn nun ein Baum tatsächlich ist.</p>
<p>Dann baut ihr Druck auf, indem ihr dem potentiellen Kunden nahelegt, dass dieser <em>eine richtige Entscheidung</em> treffen muss. Und aus Managerstudien ist bekannt, dass das Treffen von Entscheidungen besonders stressend ist. Dabei ist allein diese Darstellung schon absolut falsch. Während Ubuntu vollkommen kostenfrei bezogen werden kann und man gerade als Privatanwender als erstes sicher die Kosten im Blick hat, muss man für Microsofts Windows einiges an Geld hinlegen, auch für OEM-Versionen. <em>Es gibt also gar keine falsche Entscheidung</em>. Entscheidet man sich für das OEM-Windows, kann man Ubuntu genauso kostenlos wie vorher beziehen. Es ist sogar so, dass bei der Wahl von Ubuntu man Windows eben nicht einfach nachträglich noch als OEM-Version holen kann, stattdessen werden da zwei- bis dreistellige Beträge fällig! Vielleicht gibt es dann ja doch eine falsche Entscheidung. :X</p>
<p>Wer nun erwartet, dass es einen langen Fragebogen mit anschließender Auswertung gibt, in dem zum Beispiel nach den Nutzungsgewohnheiten gefragt wird, der ist auf dem Holzweg: <em>Dell hält es nicht für nötig seine potentiellen Kunden umfassend zu informieren</em>. Stattdessen werden gezielt Falschinformationen verbreitet:</p>
<blockquote><p>
Entscheiden Sie sich für WINDOWS, wenn:</p>
<ul>
<li>Sie bereits WINDOWS-Programme (z. B. Microsoft Office oder ITunes) verwenden und sie weiterhin verwenden möchten</li>
<li>Sie mit WINDOWS vertraut sind und nicht mit neuen Programmen für E-Mail, Textverarbeitung usw. arbeiten möchten</li>
<li>Sie keine Erfahrung mit Computern haben</li>
</ul>
</blockquote>
<p>Ja, das ist tatsächlich alles! Punkt 1 ist eine langweilige Wiederholung der bisherigen Punkte, gibt es denn sonst nichts? Punkt 2 zielt, auch psychologisch raffiniert gemacht, darauf ab, dass ein <em>Mensch in der Regel das bevorzugt, was er kennt</em>, auch wenn das andere besser sein sollte. Und Punkt 3 ist schlichtweg gelogen: <em>Wer keine Erfahrung mit Computern hat, ist bei Problemen unter Windows genauso auf externe Hilfe angewiesen wie unter Ubuntu.</em> Nur kann man bei Ubuntu für das Geld, das man für eine Windowslizenz ausgegeben hätte, einen Supportvertrag abschließen. Oder einfach im Internet suchen und dafür <em>mit seinen Freunden Eis essen gehen</em>.</p>
<p>Was spricht nun für Ubuntu?</p>
<blockquote><p>
Entscheiden Sie sich für UBUNTU, wenn:</p>
<ul>
<li>Sie Microsoft WINDOWS nicht verwenden möchten</li>
<li>Sie mit neuen Programmen für E-Mail, Textverarbeitung usw. arbeiten möchten</li>
<li>Sie sich für Open Source-Programmierung interessieren</li>
</ul>
</blockquote>
<p>Auch das ist natürlich ein Witz. Die erste Aussage ist wieder verneinend, zielt darauf ab, was man <em>nicht will</em> und sagt absolut nichts über die Produkteigenschaften oder die Eignung für einen selbst aus. Ein Grund Ubuntu zu verwenden könnte ja zum Beispiel sein, dass man nach der Installation alles direkt unter Dach und Fach haben möchte oder das <em>zentrale Softwareverzeichnis</em> und die einfache Installation und Deinstallation schätzt. Der Punkt 2 ist ebenfalls vollkommen aus der Luft gegriffen. Dass ich unter Ubuntu mit anderen Programmen arbeiten muss, liegt nunmal in der Natur der Sache. Es ist vollkommen unerheblich, ob ich das will oder nicht, ich werde es fast zwangsläufig müssen. Und man kann den Spieß auch umdrehen und den Windowsprogrammierern vorwerfen keine Ubuntu-Versionen anzubieten. Zudem schwingt hier wieder <em>der bereits angedrohte Lernaspekt</em> mit. Gerade weniger computer-affine Menschen sind ja bereits glücklich, wenn sie &bdquo;ihre Programme so halbwegs bedienen können&ldquo; und ein <em>Wechsel zu anderen Programmen ginge da gar nicht</em>! Punkt 3 ist dann der absolute Killer für alle Nicht-Computerjunkies! Da wird von Programmierung geredet und das ist ja nur was für Computerfreaks und so einer will ja niemand werden. Zumal das sachlich natürlich mal wieder absoluter Scheißdreck ist: Open-Source-Programmierung kann ich unter jedem Betriebssystem machen, sogar unter Windows!</p>
<h4>Fazit</h4>
<p>Dell hat <em>keinerlei Interesse</em> daran auch nur einen Laptop oder auch sonstigen Computer mit Ubuntu zu verkaufen. Genauso wenig interessiert es Dell, dass der Kunde eine vernünftige Gegenüberstellung von Windows und Ubuntu braucht, um eine <em>fundierte Entscheidung</em> zu treffen. Die vorhandene Gegenüberstellung weist eine meiner Meinung nach <em>deutliche Microsoft-Handschrift</em> auf, was vor allem auf psychologisch geschickte Aussagen zurückführbar ist. Dieses Geschäftsgebahren ist für mich <em>nicht hinnehmbar</em>, weshalb ich Dell nach Möglichkeit meiden werde.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Danksagung für DRM-Desaster</title>
		<link>http://blog.kreuvf.de/2010/03/08/danksagung-fur-drm-desaster/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 11:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kreuvf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Danke, Ubisoft. Ihr habt es tatsächlich geschafft, Ubisoft! :D Eure ehrlichen Kunden hassen euer DRM. Wäret ihr eine Regierung, würde der Pöbel spätestens jetzt an eure Tür klopfen. Dank euch ist DRM jetzt auch in den Köpfen der Durchschnittsmenschen als das angekommen, was es ist: Der letzte Scheiß! Dank euch hat sich unwiderruflich die Erkenntnis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke, <a href="http://ubisoft.de/" title="Ubisoft - Die DRM-Totalverkacker" hreflang="de">Ubisoft</a>.</p>
<p>Ihr habt es tatsächlich geschafft, <a href="http://ubisoft.de/" title="Ubisoft - Die DRM-Totalverkacker" hreflang="de">Ubisoft</a>! :D Eure ehrlichen Kunden <em>hassen</em> euer <abbr title="Digital Rights Management">DRM</abbr>. Wäret ihr eine Regierung, würde der Pöbel spätestens jetzt an eure Tür klopfen. Dank euch ist <abbr title="Digital Rights Management">DRM</abbr> jetzt auch in den Köpfen der Durchschnittsmenschen als das angekommen, was es ist: Der letzte Scheiß! Dank euch hat sich unwiderruflich die Erkenntnis durchgesetzt, dass <abbr title="Digital Rights Management">DRM</abbr> eine <em>negative Produkteigenschaft</em> ist. Dank euch werden die sowieso schon vorhanden gewesenen <em>Proteste und Boykotte gegen <abbr title="Digital Rights Management">DRM</abbr>-verseuchte Software</em> ein ungeahntes Ausmaß annehmen.</p>
<p>Danke, <a href="http://ubisoft.de/" title="Ubisoft - Die DRM-Totalverkacker" hreflang="de">Ubisoft</a>. Danke dafür, dass ihr mit Assassin&#8217;s Creed 2 ein kommerzielles Spiel auf die Wege gebracht habt, das unter PC-Spielern heiß begehrt ist. Danke, dass eure <abbr title="Digital Rights Management">DRM</abbr>-Server gezeigt haben, dass <abbr title="Digital Rights Management">DRM</abbr> eine <em>tickende Zeitbombe der Nutzergängelung</em> ist, die jederzeit hochgehen kann und auf jeden Fall irgendwann auch hochgehen wird. Danke dafür, dass eure Entscheider im <em>Wahn der Schwarzkopiererverfolgung</em> die Entscheidung getroffen haben <abbr title="Digital Rights Management">DRM</abbr> zu benutzen.</p>
<p>Danke, <a href="http://ubisoft.de/" title="Ubisoft - Die DRM-Totalverkacker" hreflang="de">Ubisoft</a>, ihr habt der versammelten Spielergemeinschaft einen großen Dienst erwiesen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Keine Hilfe im Internet Explorer</title>
		<link>http://blog.kreuvf.de/2010/03/05/keine-hilfe-im-internet-explorer/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 10:45:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kreuvf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[[...] Microsoft beobachtet &#8220;die Lage&#8221; weiterhin und empfiehlt als Schutz, die F1-Taste beim Browsen nicht zu drücken. [...] Quelle: heise.de-Newsticker: Kommender Microsoft-Patchday: Mehrere bekannte Lücken bleiben offen Nicht auf Hilfe angewiesen zu sein macht also den IE sicher!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>
[...] Microsoft beobachtet &#8220;die Lage&#8221; weiterhin und empfiehlt als Schutz, die F1-Taste beim Browsen nicht zu drücken. [...]
</p></blockquote>
<p>Quelle: <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Kommender-Microsoft-Patchday-Mehrere-bekannte-Luecken-bleiben-offen-946974.html" title="Kommender Microsoft-Patchday: Mehrere bekannte Lücken bleiben offen" hreflang="de">heise.de-Newsticker: Kommender Microsoft-Patchday: Mehrere bekannte Lücken bleiben offen</a></p>
<p>Nicht auf Hilfe angewiesen zu sein macht also den IE sicher!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>OpenOffice.org Base: Zellen aus Calc einfügen</title>
		<link>http://blog.kreuvf.de/2010/01/10/openoffice-org-base-zellen-aus-calc-einfugen/</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 10:35:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kreuvf</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Da es mich selbst jetzt viel zu viel Zeit gekostet hat, will ich das mal für diejenigen da draußen, die vor demselben Problem stehen, aufschreiben. Ausgangslage Eine OpenOffice.org-Datenbank &#8222;LitDB2010-01-09.odb&#8220; und ein OpenOffice.org-Tabellendokument &#8222;20100110_Literatur_Bachelorarbeit.ods&#8220;. Ich hatte meine Literatur erst immer brav in eine .dbf-Datei eingetragen und wollte das dann wie gewohnt im Writer nutzen. Nur der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da es mich selbst jetzt viel zu viel Zeit gekostet hat, will ich das mal für diejenigen da draußen, die vor demselben Problem stehen, aufschreiben.</p>
<h4>Ausgangslage</h4>
<p>Eine OpenOffice.org-Datenbank &bdquo;LitDB2010-01-09.odb&ldquo; und ein OpenOffice.org-Tabellendokument &bdquo;20100110_Literatur_Bachelorarbeit.ods&ldquo;. Ich hatte meine Literatur erst immer brav in eine .dbf-Datei eingetragen und wollte das dann wie gewohnt im Writer nutzen. Nur der scheint mit dem Update auf 3.1 einfach keine Lust mehr auf .dbf zu haben, weshalb ich drei Stunden damit zubringen musste den Dreck wieder gerade zu biegen, sodass es jetzt mit einer Datenbank läuft. Ist natürlich übelster Overkill, da ich an und für sich keine Datenbank will und brauche, eine einfache Tabelle reicht vollkommen aus. Aber gut, die haben halt für mich entschieden, dass es mit Datenbank funktioniert, also mache ich das so!</p>
<p>In die <abbr title="OpenOffice.org">OO.o</abbr>-<abbr title="Datenbank">DB</abbr> habe ich dann gestern meine Tabelle importiert, habe als Ausgangsmaterial eine leere Datenbank aus der deutschen <a href="http://www.ooowiki.de/action/show/LiteraturVerwaltung?action=show&#038;redirect=LiteraturDatenbank#Eine_externe_Datenbank_verwenden" title="Literaturverwaltung auf ooowiki.de" hreflang="de">OpenOffice.org-Wiki</a> (<a href="http://blog.kreuvf.de/wp-content/uploaded/2010/01/LiteraturDB_Muster.odb" title="Leere Musterliteraturdatenbank von ooowiki.de" hreflang="de">Kopie der Musterliteraturdatenbank</a>) genommen. Einfach den gesamten Zellbereich markiert, kopiert, in die Tabelle in der Datenbank eingefügt und fertig.</p>
<h4>Zellen aus Calc einfügen</h4>
<p>Nun habe ich trotzdem noch die Calc-Tabelle, weil ich dort das Autovervollständigungsfeature habe und so zum Beispiel für Journalkürzel nur die ersten paar Zeichen tippen muss, um dann durch die verschiedenen bisher eingetippten Kürzel durchtabben zu können. Das ist ein Feature, das ich in <abbr title="OpenOffice.org">OO.o</abbr> Base nicht habe, weshalb ich es auch nicht einsehe mich damit rumzuquälen. Habe ich also einen neuen Eintrag hinzugefügt und dachte mir, dass ich jetzt ja nur diese Zellen (von Spalte A bis AE) markieren, kopieren und dann per Rechtsklick auf die Tabelle in <abbr title="OpenOffice.org">OO.o</abbr> Base und mit &bdquo;Einfügen&ldquo; das auch einfügen könnte. Also den Namen der Tabelle im daraufhin erscheinenden Menü eingeben, &bdquo;Daten anhängen&ldquo; wählen und im nächsten Schritt dann einfach &bdquo;alle&ldquo; auswählen und damit ist die Sache gelaufen, denn wenn ich das in gEdit einfüge, sehe ich, dass das nichts weiter als tab-getrennte Daten sind, sollte also kein Problem für eine Datenbankanwendung sein das zu verstehen und entsprechend meinen Vorstellungen umzusetzen. <em>Weit gefailt!</em></p>
<p>Was natürlich auch nicht geht (wäre auch einfach viel zu einleuchtend! :X) ist ein direktes Einfügen in die Tabelle. Da kann man nur in genau eine Zelle etwas einfügen, sodass man höchstens zellenweise was einfügen könnte oder eben den Inhalt einer gesamten Zeile in genau einer Zelle hätte. Fail, fail, fail &gt;.&lt;</p>
<p>Stattdessen muss ich die<em> zu kopierenden Einträge zusammen mit den Spaltenbeschriftungen kopieren</em>, was bedeutet, dass ich eine neue Calc-Tabelle erstelle, da dann die Spaltenbeschriftungen reinkopiere und danach dann die eigentlich zu kopierenden Zeilen.  Wenn ich dann den Zellbereich auswähle und dann versuche das wie oben in die Tabelle in der <abbr title="OpenOffice.org">OO.o</abbr>-<abbr title="Datenbank">DB</abbr> einzufügen und dieselben Einstellungen wie oben wähle, dann erhalte ich tatsächlich mein Wunschergebnis: Die neuen Zeilen sind in der Tabelle drin.<!--</p>
<p>P.S.: Datenbanken sind scheiße :X --></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Jugendschutz I</title>
		<link>http://blog.kreuvf.de/2010/01/03/jugendschutz-i/</link>
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		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 18:41:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kreuvf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurioses]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[Wortschatz/Sprache]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutschland ist so zensiert jugendgeschützt, dass die deutsche Wikipedia die einzige(?) Sprachversion der Wikipedia ist, die über einen Artikel &#8222;Bloodpatch&#8220; verfügt. Man bedenke da die Relevanzkriterien der deutschen Wikipedia und, dass es den Artikel bereits seit über fünf Jahren gibt! WHAT AN ACHIEVEMENT Notiz: Wenn das ein Podcast wäre, würde an jeder Stelle, an der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland ist so <s>zensiert</s> jugendgeschützt, dass die deutsche Wikipedia die einzige(?) Sprachversion der Wikipedia ist, die über einen Artikel &bdquo;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bloodpatch" title="Bloodpatch" hreflang="de" rel="nofollow">Bloodpatch</a>&ldquo; verfügt. Man bedenke da die Relevanzkriterien der deutschen Wikipedia und, dass es den Artikel bereits seit über fünf Jahren gibt!</p>
<p>WHAT AN ACHIEVEMENT</p>
<p>Notiz: Wenn das ein Podcast wäre, würde an jeder Stelle, an der &#8220;deutsche Wikipedia&#8221; erwähnt wird, ein Fanfarenjingle eingespielt :P</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Datenvermeidungsfail</title>
		<link>http://blog.kreuvf.de/2009/12/31/datenvermeidungsfail/</link>
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		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 19:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kreuvf</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Habe mir gestern mal die versteckten Verzeichnisse in meinem home-Verzeichnis (Ubuntu 8.04.3) ein wenig näher angeschaut und auch ein wenig ausgemistet. Zwei Dinge sind mir dabei ins Auge gefallen, die datenvermeidungsmäßig eine absolute Katastrophe sind. Anders gesagt: Wie kann man so einen Scheiß denn nur machen? Und wieso gibt es für jede Dreckseinstellung irgendwo ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Habe mir gestern mal die versteckten Verzeichnisse in meinem home-Verzeichnis (Ubuntu 8.04.3) ein wenig näher angeschaut und auch ein wenig ausgemistet. Zwei Dinge sind mir dabei ins Auge gefallen, die datenvermeidungsmäßig eine absolute Katastrophe sind. Anders gesagt: Wie kann man so einen Scheiß denn nur machen? Und wieso gibt es für jede Dreckseinstellung irgendwo ein Häkchen im Optionsmenü und für derart wichtige Dinge nicht? EPIC FAIL &gt;.&lt;</p>
<h4>EPIC FAIL #1: NAUTILUS</h4>
<p>Schon mal einen Blick in ~/.nautilus geworfen? Noch nicht? DANN WIRD ES ZEIT! Kurzer Ausschnitt aus ls -1:</p>
<blockquote><p>
[...]<br />
saved-session-S3ISZU<br />
saved-session-S4661U<br />
saved-session-S5T83U<br />
saved-session-S6UG5T<br />
saved-session-S7F2QU<br />
saved-session-S7J5HU<br />
saved-session-S90HXU<br />
saved-session-SAAHKU<br />
saved-session-SAFVTU<br />
saved-session-SAVXAU<br />
saved-session-SB3ZZU<br />
saved-session-SCSZ4T<br />
saved-session-SDGSRU<br />
saved-session-SDQAPU<br />
saved-session-SFINCU<br />
saved-session-SFO1QU<br />
saved-session-SG7PJU<br />
saved-session-SICFZU<br />
saved-session-SKXBCU<br />
saved-session-SL6C9T<br />
saved-session-SMZ9ZT<br />
[...]
</p></blockquote>
<p>Sind bislang 1.000+ Dateien!</p>
<p>Und was sieht man in diesen Dateien? Zum Beispiel folgendes:</p>
<blockquote><p>
&lt;?xml version=&#8221;1.0&#8243;?&gt;<br />
&lt;session&gt;<br />
  &lt;history&gt;<br />
    &lt;bookmark name=&#8221;disk&#8221; icon=&#8221;gnome-fs-directory&#8221; uri=&#8221;file:///media/disk&#8221;/&gt;<br />
    &lt;bookmark name=&#8221;Studium&#8221; icon=&#8221;gnome-fs-directory&#8221; uri=&#8221;file:///media/disk/Studium&#8221;/&gt;<br />
    &lt;bookmark name=&#8221;Semester 2&#8243; icon=&#8221;gnome-fs-directory&#8221; uri=&#8221;file:///media/disk/Studium/Semester%202&#8243;/&gt;<br />
    &lt;bookmark name=&#8221;AK2&#8243; icon=&#8221;gnome-fs-directory&#8221; uri=&#8221;file:///media/disk/Studium/Semester%202/AK2&#8243;/&gt;<br />
    &lt;bookmark name=&#8221;Vorversuche&#8221; icon=&#8221;gnome-fs-directory&#8221; uri=&#8221;file:///media/disk/Studium/Semester%202/AK2/Vorversuche&#8221;/&gt;<br />
    &lt;bookmark name=&#8221;Vorversuche&#8221; icon=&#8221;gnome-fs-directory&#8221; uri=&#8221;file:///home/kreuvf/Eigendaten/Studium/Semester%202/AK2/Vorversuche&#8221;/&gt;<br />
    &lt;bookmark name=&#8221;AK2&#8243; icon=&#8221;gnome-fs-directory&#8221; uri=&#8221;file:///home/kreuvf/Eigendaten/Studium/Semester%202/AK2&#8243;/&gt;<br />
    &lt;bookmark name=&#8221;Semester 2&#8243; icon=&#8221;gnome-fs-directory&#8221; uri=&#8221;file:///home/kreuvf/Eigendaten/Studium/Semester%202&#8243;/&gt;<br />
    &lt;bookmark name=&#8221;Studium&#8221; icon=&#8221;gnome-fs-directory&#8221; uri=&#8221;file:///home/kreuvf/Eigendaten/Studium&#8221;/&gt;<br />
    &lt;bookmark name=&#8221;Eigendaten&#8221; icon=&#8221;gnome-fs-directory&#8221; uri=&#8221;file:///home/kreuvf/Eigendaten&#8221;/&gt;<br />
  &lt;/history&gt;<br />
&lt;/session&gt;
</p></blockquote>
<p>Also? Was ist das? Richtig! Das sind diese Vor-und-Zurück-Histories, die Nautilus anzeigt, also auf Deutsch: DAS SIND DIE GESAMTEN DATEISYSTEMAKTIVITÄTEN, DIE ICH MIT NAUTILUS VORNEHME!</p>
<p>Was daran schlecht ist? Die werden <em>nicht gelöscht</em>! Da sind jetzt noch drei Jahre alte Sessions dabei, das heißt ein $böser_mensch könnte da gut Nutzungsschemata draus ableiten und damit wissen welche Verzeichnisse besonders wichtig sind und welche eher unwichtig sind. Freut mich auch ungemein, dass auf solch gravierende Probleme in den Einstellungsmenüs nirgends hingewiesen wird. Falls es jetzt irgendwo in diesem gconf-editor eine Möglichkeit gibt das zu beeinflussen und man mir das vorwerfen will, dann kann ich nur sagen: WTF? WAS IST DAS? WINDOWS-REGISTRY?!</p>
<h4>EPIC FAIL #2: THUMBNAILS</h4>
<p>Nein, ist jetzt nicht schon wieder Nautilus, da sind Thumbnails komplett abgestellt und bleiben es auch, Performance ist wichtig. Dieses Mal ist der Übeltäter die eingebaute Bildvorschau im Dialog &bdquo;Bild öffnen&ldquo;. Wo ist da das Problem? Hach! Schaut mal in ~/.thumbnails/normal rein! DA LIEGEN BEI MIR 4.000+ THUMBNAILS! Wird zum Beispiel dann ausgelöst, wenn man in Gimp oder Inkscape die Vorschau beim Öffnen eines Bildes aktiviert hat und einige Bildchen anklickt. Weitere Quellen konnte ich jetzt noch nicht ausmachen. Interessanterweise aber auch hier: Kein Hinweis darauf, dass es solche Dateien gibt, muss man alles selbst herausfinden und $böser_mensch freut sich, wenn er darauf Zugriff hat, weil er da ja vielleicht <a href="http://www.ccc.de/congress/2004/fahrplan/files/316-hidden-data-slides.pdf" title="Hidden Data in Internet Published Documents" hreflang="en">böse Thumbnails</a> sehen könnte.</p>
<h4>Gegenmaßnahmen</h4>
<p>Bug-Report schreiben!</p>
<h4>Workaround</h4>
<p>Dateien automatisiert löschen lassen, wenn sie ein bestimmtes Alter erreicht haben.</p>
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		<title>stopp-rolling</title>
		<link>http://blog.kreuvf.de/2009/04/26/stopp-rolling/</link>
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		<pubDate>Sun, 26 Apr 2009 11:14:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kreuvf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der Umsetzung der Internetzensur in der BRD werden sich viele (tausende) Menschen nach Möglichkeiten umsehen diese Zensur zu umgehen. Aktuellen Plänen zufolge sollte man dies auch unter allen Umständen tun, denn wer auf eine Stoppseite gelangt, darf mit Repressalien rechnen. Neben der Brandmarkung als Kinderpornokonsument im Falle einer Hausdurchsuchung sollte man auch immer daran [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Umsetzung der Internetzensur in der <abbr title="Bundesrepublik Deutschland">BRD</abbr> werden sich viele (tausende) Menschen nach Möglichkeiten umsehen diese Zensur zu umgehen.</p>
<p>Aktuellen Plänen zufolge sollte man dies auch unter allen Umständen tun, denn wer auf eine Stoppseite gelangt, darf mit Repressalien rechnen. Neben der Brandmarkung als Kinderpornokonsument im Falle einer Hausdurchsuchung sollte man auch immer daran denken, dass es den <a href="http://blog.fefe.de/?ts=b70d81ed" title="Fernsteuersoftware zur Unterschiebung belastender Materialien verwendet" hreflang="de">Bundestrojaner gibt und der sicherlich auch zur Beweisfälschung eingesetzt</a> werden wird, das <a href="http://annalist.noblogs.org/post/2009/03/26/bka-zeuge-l-gt-schlecht-ber-gef-lschte-akten" title=" BKA-Zeuge lügt (schlecht) über gefälschte Akten" hreflang="de"><abbr title="Bundeskriminalamt">BKA</abbr> schreckt bekanntermaßen auch vor derart verachtenswerten Methoden nicht zurück</a>. Es wird daher auf absehbare Zeit, das heißt, <a href="http://zensiertdas.net/" title="Internetzensurwetten" hreflang="de">wenn die erste Nicht-Kinderpornoseite gesperrt</a> wird, zu einer Abwandlung des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rick_Roll#Internetph.C3.A4nomen_.E2.80.9ERickrolling.E2.80.9C" title="Rick Astley - Internetphänomen &quot;Rickrolling&quot;" hreflang="de" rel="nofollow">Rickrolling</a> kommen: <em>Statt auf &#8220;Never Gonna Give You Up&#8221; wird dann eben auf eine zensierte Seite gelinkt und derjenige, der darauf hereinfällt, wurde dann stopprolled (&#8220;stopp&#8221; ausgesprochen wie im Deutschen)</em>. Fragt sich nur wie ahnungslose Schüler ihren noch ahnungsloseren Eltern dann die <a href="http://blog.fefe.de/?ts=b70dff7e" title="Fefe mutmaßt über Hausdurchsuchungen bei Stoppseitenbesuch" hreflang="de">Hausdurchsuchung</a> und die <a href="http://blog.fefe.de/?ts=b6f18740" title="Bösgläubige Aneignung einer Wanze, von der niemand etwas wissen wollte" hreflang="de">Wanzen im Wagen</a> erklären, von den <a href="http://annalist.noblogs.org/post/2007/10/05/telefonterror" title="Telefonterror" hreflang="de">&#8220;Fehlfunktionen&#8221; der Telefone</a> mal ganz abgesehen.</p>
<p><a href="http://board.kreuvf.de/index.php?topic=438.0">Kommentare zu diesem Artikel abgeben</a> (benötigt Boardaccount)</p>
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		<title>Pfründe wahren</title>
		<link>http://blog.kreuvf.de/2009/02/28/pfrunde-wahren/</link>
		<comments>http://blog.kreuvf.de/2009/02/28/pfrunde-wahren/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 28 Feb 2009 11:26:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kreuvf</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Oder: Wie microsoft-nahe Unternehmen Einfluss auf die OSS-Strategie der EU nehmen Oder: Warum ich diesem verlogenen Haufen nie wieder auch nur einen einzigen Cent in den Rachen werfen werde Über Fefe habe ich ein interessantes Dokument auf Wikileaks entdeckt. Ebenfalls verlinkt wird ein Artikel im Linux Journal dazu. In den Kommentaren dazu findet sich ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oder: Wie microsoft-nahe Unternehmen Einfluss auf die <abbr title="Open Source Software">OSS</abbr>-Strategie der EU nehmen<br />
Oder: Warum ich diesem verlogenen Haufen nie wieder auch nur einen einzigen Cent in den Rachen werfen werde</p>
<p>Über <a href="http://blog.fefe.de/?ts=b756b699" title="Geleakter Entwurf zur OSS-Strategie der EU" hreflang="de">Fefe</a> habe ich ein <a href="http://wikileaks.org/wiki/European_Commission_OSS_Strategy_Draft%2C_Mar_2009" title="European Commission OSS Strategy Draft, Mar 2009" hreflang="en">interessantes Dokument auf Wikileaks</a> entdeckt. Ebenfalls verlinkt wird ein <a href="http://www.linuxjournal.com/content/how-hijack-eu-open-source-strategy-paper" title="How to Hijack an EU Open Source Strategy Paper" hreflang="en">Artikel im Linux Journal</a> dazu. In den Kommentaren dazu findet sich ein <a href="http://boycottnovell.com/2009/02/27/microsoft-sap-seize-control/" title="European Open Source Software Workgroup a Total Scam: Hijacked and Subverted by Microsoft et al" hreflang="en">hervorragender Artikel auf Boycott Novell</a>.</p>
<p>Ich will mich dazu aber ebenfalls äußern, da ich mehr als einmal schon meine tiefe Abneigung<sup id="verweis-1"><a href="#kommentar-1" title="Kommentar 1" hreflang="de">1</a></sup> gegenüber Microsoft <em>erklären</em> musste. Und es mich mittlerweile stört &#8220;Offensichtliches&#8221; wieder und wieder erklären zu müssen.</p>
<p>Ich werde dies so handhaben, dass ich bestimmte Ausschnitte zitiere (ohne der im Original vorhandenen Farbe), diese dann kurz auf Deutsch zusammenfasse und dazu dann einen Kommentar abgebe. Ähnlich habe ich dies ja auch schon beim Artikel <a href="http://blog.kreuvf.de/2007/02/24/ekel-essen/" title="&quot;Ekel&quot;-Essen" hreflang="de">&#8220;Ekel&#8221;-Essen</a> gehandhabt<sup id="verweis-2"><a href="#kommentar-2" title="Kommentar 2" hreflang="de">2</a></sup>. Da die ersten paar Seiten bereits ausführlich durch die beiden weiter oben genannten Artikel bearbeitet wurden, will ich mich anderen Teilen widmen.</p>
<h3>Issues</h3>
<blockquote><p>
<s>One could argue that on the other hand, service providers capitalise on their own skills to offer packaged solutions as well as granular services at every level of the software stack. Software communities develop the software and provide support at a community level on a usually</s> often <s>pro-bono basis. Open Source Software usually comes free of charge if one considers the code itself; where the generation of revenue takes place is at the scaling or deployment points of the market. Proprietary vendors charge their users twice, once at the deployment phase (through support contracts), and once at the procurement phase (through licensing fees).</s> [COMMENT: PAPER SHOULD FOCUS ON OSS AND NOT DWELL INTO UNSUPPORTED AND UNNECESSARY STATEMENTS AGAINST PROPRIETARY SOFTWARE.] <s>Could therefore the lack of market confidence be more a matter of perception than an ontological problem related to Open Source ?</s>
</p></blockquote>
<p>Im Gegensatz zu Open-Source-Software muss man für proprietäre Software doppelt bezahlen: Für die Anschaffung und für die Einrichtung der Software. Open-Source-Software benötigt in aller Regel nur Zahlungen für die Einrichtung durch entsprechende Supportverträge. Der Kommentar der microsoft-nahen Schreiberlinge ist entlarvend: Das Dokument solle sich doch auf <abbr title="Open-Source-Software">OSS</abbr> beziehen und nicht <em>ungestützte und unnötige Aussagen gegen proprietäre Software</em> treffen.</p>
<p>Es zeugt von <em>immenser Bösartigkeit</em> die Wahrheit derart verdrehen zu wollen. Dass man für proprietäre Software mehrmals blecht, ist so klar, dass wohl niemand auf die Idee kommen würde für diese Tatsache nach Quellen zu suchen. Diese Fakten als &#8220;ungestützt und unnötig&#8221; brandmarken zu wollen, zeigt offen auf, dass es den <em>MS-Schreiberlingen nicht um eine korrekte Darstellung</em> in diesem Strategiepapier geht, sondern ausschließlich darum die Wahrheit möglichst gut zu verstecken.</p>
<blockquote><p>
European IT companies also have fewer alternative growth strategies than their US counterparts due to smaller/more risk adverse venture capital community and fewer IPO opportunities.
</p></blockquote>
<p>In den USA gibt es mehr alternative Wachstumsstrategien als in Europa und auch Risikokapital ist in größerem Ausmaße vorhanden.</p>
<p>Und kurz vorher wird noch davon gesprochen, dass es diplomatischer ist, wenn man bloß nichts bringt, was irgendwie anti-amerikanisch verstanden werden könnte. Aber etwas, das anti-europäisch verstanden werden könnte, ist selbstverständlich vollkommen in Ordnung! <em>Eindeutiger Fall von Doppelmoral.</em></p>
<h3>Trends</h3>
<p>Microsoft versucht ja seit einigen Jahren so zu tun als könnte man Open-Source-Software und den proprietären Dreck<sup id="verweis-3"><a href="#kommentar-3" title="Kommentar 3" hreflang="de">3</a></sup> nebenher verwenden als wäre es ein und dasselbe. An die <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Halloween_documents" title="Halloween documents" hreflang="en" rel="nofollow">Halloween-Dokumente</a> wird man da sicherlich nicht gern erinnert, ich tue dies aber trotzdem. Ich frage mich daher sowieso seit jeher wie man nach Lesen dieser Dokumente noch der Auffassung sein kann, dass Microsoft etwas Gutes für die Open-Source-Gemeinschaft tun will. Microsoft ist ein Unternehmen mit monopolistischen Zügen, dessen Ziel es ist seine Macht zu erhalten und auszubauen, im Grunde das Ziel jeden kapitalistisch geführten Unternehmens<sup id="verweis-4"><a href="#kommentar-4" title="Kommentar 4" hreflang="de">4</a></sup>.</p>
<p>Das ist auch der Grund warum an jeder Ecke von einer Mischung aus proprietärer und offener Software geredet wird und auch entsprechend alles in diese microsoft-konforme Richtung gepresst wird. Auf der anderen Seite werden <em>wo nur möglich eindeutige Stärken abgeschwächt</em>:</p>
<blockquote><p>
Open Source Software represents a software model defined by a high level of user control over the software in combination with <s>unprecedented</s> often unequalled freedoms to study and innovate upon the software, allowing for rapid incremental innovation.
</p></blockquote>
<p>Open-Source-Software steht für ein Softwaremodell, das definiert ist durch einen hohen Grad an durch den Nutzer ausgeübte Kontrolle über die Software in Verbindung mit <s>noch nie dagewesenen</s> häufig unerreichten Freiheiten die Software zu untersuchen und zu verbessern, was schnelle inkrementelle Innovationen ermöglicht.</p>
<p>Es ist eindeutig wie hier versucht wird die Stärke schlechthin unter Wert zu verkaufen.</p>
<p>An anderer Stelle wird aus einer eindeutig nicht genau vorhersehbaren Zukunft für sämtliche auf Open-Source-Software basierende Geschäftsmodelle eine gute Zukunft für gemischte Modelle nach Microsoftart gemacht:</p>
<blockquote><p>
<s>Only time will show which models will be most successful in Europe.</s> The economic success of firms based on mixed model, however, suggests it is a promising model for the future.
</p></blockquote>
<p>Natürlich, ist ja auch der Microsoft&#8217;sche Weg, der <em>muss</em> einfach erfolgreich sein. Unter anderem durch Anpassung entsprechender Dokumente an die derzeitige Microsoft-Linie.</p>
<p>Weiter wird aus</p>
<blockquote><p>
Only time will show which models will be most successful in Europe. The economic success of firms based on mixed model, however, suggests it is a promising model for the future. Having evolved from it’s original academia origin to a viable option for research and development OSS has attracted more and more companies to fund and drive communities. This will definitely accelerate, primarily in the area of building eco systems, we see this today in initiatives as e.g. Android. Companies will allocate more of their research and development spending in open source communities as return on investment will increase dramatically.
</p></blockquote>
<blockquote><p>
Having evolved from it’s original academia origin to a viable option for research and development OSS has attracted more and more companies to fund and drive communities. This will accelerate, primarily in the area of building eco systems, as we see in initiatives as e.g. Android. If existing projects demonstrate real returns on investment, companies will allocate more of their research and development spending in open source.
</p></blockquote>
<p>Aus einer definitiv beschleunigten Entwicklung wird nur eine beschleunigte Entwicklung. <em>Aus der Feststellung,</em> dass mehr Geld in Open-Source-Gemeinschaften fließt, da der Return-on-investment dramatisch ansteigt, <em>wird ein Bedingungssatz</em>: (Nur) Wenn existierende Projekte mehr Return-of-investment bringen, steigen Investitionen in Open-Source-Gemeinschaften.</p>
<p>Der Kern der Aussage bleibt erhalten, wird aber wieder so weit abgschwächt, dass man als Entscheider daraus nicht mehr viel ableiten kann.</p>
<h3>Barriers</h3>
<p>Folgender Absatz wurde bereits herausgestrichen:</p>
<blockquote><p>
Open Source will never be THE solution which will modify the whole economy and the IT world. Open Source is not magic. The solution will come from an intelligent cohabitation and mix of proprietary and open source components.
</p></blockquote>
<p>Open Source wird niemals DIE Lösung sein, die die gesamte Wirtschaft und die IT-Welt verändert. Open Source ist keine Zauberei. Die Lösung wird aus einem intelligenten Zusammenwohnen und einer Mischung aus proprietären und quelloffenen Komponenten kommen.</p>
<p>Ebenfalls sehr <em>entlarvend</em> wie bei sämtlichen pro-Open-Source-Absätzen darauf geachtet Verallgemeinerungen möglichst abzuschwächen, bei eher anti-Open-Source-Absätzen aber eine sehr deutliche Sprache gesprochen wird.</p>
<p>Ein weiterer Vorher-Nachher-Effekt, in dem genau das gemacht wird, was ich im vorhergehenden Absatz anprangere:</p>
<blockquote><p>
Here is a need to encourage greater use of OSS software in high education and support OSS curricula definition to prepare students to support OSS engineering growth in IT industry and research.
</p></blockquote>
<blockquote><p>
As part of their curricula, students should become familiar with OSS to prepare students to support OSS engineering growth in IT industry and research.
</p></blockquote>
<p><em>Aus dem Bedürfnis</em> die Nutzung von Open-Source-Software in der Hochschulausbildung zu fördern <em>wird ein &#8220;sollten mit Open-Source-Software vertraut gemacht werden&#8221;</em>. Beides mit dem Ziel die Entwicklung freier Software in der IT-Industrie zu fördern. Nur frage ich mich wie ein Entscheider wohl entscheidet, wenn er mit einem &#8220;sollte&#8221; konfrontiert wird statt mit einem Bedürfnis.</p>
<p>Weiter wird von Interoperabilitätsproblemen gesprochen, woraufhin lautstark gegen Äußerungen in diesem Dokument vorgegangen wird, da es nicht Aufgabe dieser Arbeitsgruppe wäre. Es wird ausgesagt, dass man durch <em>Festlegung auf den ersten Wettbewerber als Softwarelieferant einen typischen Vendor-Lock-in erleidet</em>, also aufgrund von Interoperabilitätsschwierigkeiten eine Migration so teuer wäre, dass man stattdessen lieber beim bisherigen Softwarelieferanten bleibt. Es ist gewollt, dass dazu noch ausgesagt wird, dass das ja im Endeffekt genau so schlimm ist wie Vorschriften, die einem Open-Source-Software oder eng definierte offene Standards vorschreiben. Auch das ist meiner Meinung nach sehr entlarvend, aber wie oben erwähnt für kapitalistisch agierende Unternehmen nachvollziehbar.</p>
<p>Ein <em>kompletter Abschnitt über mit &#8220;geistigem Eigentum&#8221; verbundenen Problemen</em> wird nach Ansicht der microsoft-nahen Schreiberlinge am besten <em>komplett weggelassen</em>, denn solche Probleme gäbe es nicht. Auf der anderen Seite gibt es da <a href="http://www.heise.de/newsticker/Microsoft-sieht-235-Patente-durch-Open-Source-Software-verletzt--/meldung/89694" title="Microsoft sieht 235 Patente durch Open-Source-Software verletzt" hreflang="de">Ausgeburten, die über das Säen von Furcht, Unsicherheit und Zweifeln</a> gezielt versuchen Open-Source-Software an allen Fronten zu diskreditieren. Dass dies auf lange Sicht keinen Erfolg zeigen wird, ist Microsoft bekannt. Siehe dazu die <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Halloween_documents" title="Halloween documents" hreflang="en" rel="nofollow">Halloween-Dokumente</a>, in denen eindeutig festgestellt wird, dass <em>Open-Source-Software nicht durch FUD-Taktiken beizukommen</em> ist. Dennoch wird dies als kurzfristige Bremse wirken können.</p>
<h3>Benefits</h3>
<p>Aus &#8220;As demonstrated also in the UNCTAD Information Economy Report 2007-2008, OSS is an innovation enabler [...]&#8221; wird &#8220;As demonstrated also in the UNCTAD Information Economy Report 2007-2008, OSS can be an innovation enabler [...]&#8220;. <em>Aus der eindeutigen Aussage</em>, dass Open-Source-Software Innovationen ermöglicht <em>wird die vage Aussage</em>, dass Open-Source-Software Innovationen ermöglichen kann. Also wieder <em>Wischiwaschi-Gelaber</em>.</p>
<p>Im Weiteren wird dann so gut wie jede absolute Position durch &#8220;Einige finden&#8230;&#8221;, &#8220;Manche sagen&#8230;&#8221; oder Ähnlichem ersetzt. Das Ziel ist klar. Zusätzlich wird immer noch von irgendwelchen anderen erzählt, die natürlich die gegenteilige Meinung haben.</p>
<h3>Anmerkungen</h3>
<p><sup id="kommentar-1">1</sup> Ich halte mich hier sehr zurück. <a href="#verweis-1" title="Verweis 1" hreflang="de">&uarr;</a><br />
<sup id="kommentar-2">2</sup> Ja, ich weiß, sehr billige Methode alte Artikel zu verlinken, die nicht mal was mit dem eigentlichen Thema zu tun haben. <a href="#verweis-2" title="Verweis 2" hreflang="de">&uarr;</a><br />
<sup id="kommentar-3">3</sup> Muss auch mal sein. Ich weiß, dass Microsoft einige nützliche Dinge auf den Weg gebracht hat und erkenne dies auch an. Das täuscht mich aber nicht über etwaige Missstände hinweg. <a href="#verweis-3" title="Verweis 3" hreflang="de">&uarr;</a><br />
<sup id="kommentar-4">4</sup> Dies ist absolut wertungsfrei zu verstehen. <a href="#verweis-4" title="Verweis 4" hreflang="de">&uarr;</a></p>
<h3>Quellen</h3>
<p><a href="http://wikileaks.org/wiki/European_Commission_OSS_Strategy_Draft%2C_Mar_2009" title="European Commission OSS Strategy Draft, Mar 2009" hreflang="en">Wikileaks &#8211; European Commission OSS Strategy Draft, Mar 2009</a><br />
<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Halloween_documents" title="Halloween documents" hreflang="en" rel="nofollow">Wikipedia &#8211; Microsoft Halloween documents leak</a></p>
<p><a href="http://board.kreuvf.de/index.php?topic=431.0">Kommentare zu diesem Artikel abgeben</a> (benötigt Boardaccount)</p>
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		<item>
		<title>Referer filtern</title>
		<link>http://blog.kreuvf.de/2008/10/06/referer-filtern/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Oct 2008 16:38:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kreuvf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Scripts]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Da ich mich immer weiter mit Linux anfreunde, bleibt natürlich auch das Thema Shell Scripting nicht unberührt. Daher gibt es mit diesem Post eine neue Kategorie, die Kategorie Scripts, in der alle Scripts, die ich täglich benutze, veröffentlicht werden. Der Grund? Ich bin Anfänger und da hat man eben nunmal schon desöfteren ein Brett vor&#8217;m [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich mich immer weiter mit Linux anfreunde, bleibt natürlich auch das Thema Shell Scripting nicht unberührt. Daher gibt es mit diesem Post eine neue Kategorie, die Kategorie Scripts, in der alle Scripts, die ich täglich benutze, veröffentlicht werden.</p>
<p>Der Grund? Ich <em>bin Anfänger</em> und da hat man eben nunmal schon desöfteren ein Brett vor&#8217;m Kopf und müht sich überaus umständlich mit einer Sache ab, die auch sehr viel einfacher geht. Und <em>Probieren geht über Studieren</em>, zumindest habe ich keine Lust mir vor der Benutzung eines Tools erst irgendwelche Riesendokumente durchzulesen. Es ist daher möglich, dass sich sehr viele teils schlimme Dinge in den Scripts finden werden. Wenn ich mir meine ersten HTML-Seiten so anschaue, weiß ich wie schlecht das sein kann. Ich lade daher jeden recht herzlich ein Fehler und Verbesserungsvorschläge (vor allem Sicherheitsbedenken gehören dazu) per Mail oder in die Kommentare zu posten.</p>
<p>Aber nun zum eigentlichen Thema: Auf Warzone2100.de werden HTTP-Anfragen geloggt &#8211; ja, ich bin ein gaaanz böser Speicherer und mache das schon jahrelang. Ein typischer Eintrag sieht dann in etwa so aus:</p>
<p>XXX.XXX.XXX.XXX &#8211; - [05/Oct/2008:00:29:55 +0200] &#8220;GET / HTTP/1.1&#8243; 302 &#8211; &#8220;-&#8221; &#8220;Mozilla/5.0 (Windows; U; Windows NT 5.1; de; rv:1.9.0.3) Gecko/2008092417 Firefox/3.0.3&#8243;</p>
<p>Was interessiert mich an diesen Daten? Das &#8220;-&#8221;, denn es handelt sich dabei um einen leeren Referer. Weiterhin interessiert es mich nicht, ob der Besucher von warzone2100.de, über die Yahoo- oder Google-Suche gekommen ist oder gar einem Link auf Wikipedia folgt. Am allerwenigsten interessiert mich, ob er keinen Referer hat oder die Seite direkt ansteuert. Daher besteht die zweite Aufgabe darin genau jene Zeilen zu leeren und anschließend alle Leerzeilen zu entfernen. Ich brauche dazu zwei Scripts, obwohl auch eines ausreichen würde, wollte mich aber gestern Abend nicht in die Untiefen von sed stürzen und habe es in dieser Form belassen.<br />
<a href="http://blog.kreuvf.de/2008/10/06/referer-filtern/wz_logs_get_referers/" title="wz_logs_get_referers.sh">Referers filtern</a><br />
<a href="http://blog.kreuvf.de/2008/10/06/referer-filtern/wz_log_edscript/" title="wz_log_edscript">Hilfsdatei für wz_logs_get_referers.sh</a></p>
<p><a href="http://board.kreuvf.de/index.php?topic=407.0">Kommentare zu diesem Post abgeben</a> (benötigt Boardaccount)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Programmieren lernen mit C, 4. Auflage</title>
		<link>http://blog.kreuvf.de/2008/09/19/programmieren-lernen-mit-c-4-auflage/</link>
		<comments>http://blog.kreuvf.de/2008/09/19/programmieren-lernen-mit-c-4-auflage/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Sep 2008 14:20:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kreuvf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Rezensiert wird im folgenden das Buch &#8220;Programmieren lernen mit C&#8221; von Karlheinz Zeiner in der vierten Auflage (ISBN: 3-446-21596-4). Die beiliegende CD habe ich dabei nicht beachtet, da das Buch aus einer Bibliothek ausgeliehen wurde und die CD nicht dabei war. Das Buch wurde mir von einem Informatiker empfohlen, der am Warzone 2100 Resurrection Project [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rezensiert wird im folgenden das Buch &#8220;Programmieren lernen mit C&#8221; von Karlheinz Zeiner in der vierten Auflage (ISBN: 3-446-21596-4). Die beiliegende CD habe ich dabei nicht beachtet, da das Buch aus einer Bibliothek ausgeliehen wurde und die CD nicht dabei war.</p>
<p>Das Buch wurde mir von einem Informatiker empfohlen, der am <a href="http://wz2100.net/" title="Warzone 2100 Resurrection Project" hreflang="en">Warzone 2100 Resurrection Project</a> teilnimmt, als ich den Wunsch äußerte eben auch das benötigte C zu lernen, um Code beisteuern zu können (auf absehbare Zeit).</p>
<h4>Gute Seiten</h4>
<p>Es ist für einen Anfänger äußerst hilfreich, wenn wie im Buch geschehen, <em>Standards beachtet</em> werden. Der Autor beschreibt sowohl C89 als auch C99 und gibt darüberhinaus noch Anleitung wie man mit dem auf der CD mitgelieferten Programm und gcc kompiliert unter Beachtung eben jener Standards.</p>
<p>Das Buch ist in <em>übersichtliche Kapitel</em> angeordnet und es werden Kapitel zu den Themen strukturierte Programmierung und Softwareentwicklung angeschnitten, man erhält also über das Basiswissen in der Programmiersprache auch gleich noch <em>weiterführende Informationen</em>.</p>
<p>Viele der Beispiele erläutern den teils schwierigen Stoff gut, allerdings ist dies noch verbesserungswürdig. Das Buch ist so aufgebaut, dass ein Anfang gemacht wird mit einfachen Hallo Welt!-Programmen, bei denen man als Leser nicht zu viel des verwendeten Codes hinterfragen sollte, da man teilweise erst in einigen Kapiteln später erklärt bekommt, was man da eigentlich genau gemacht hat. Es ist also <em>für Anfänger leicht die ersten paar Programmzeilen zusammenzuschreiben</em> und halbwegs zu wissen was das Programm macht.</p>
<p>Die Kapitel zu den einzelnen Themen widmen sich vielen Themen, manche werden auch mehrfach, aber aus einem anderen Blickwinkel, behandelt, um so das <em>Verständnis zu vertiefen</em>.</p>
<p>Sehr gut gelungen sind die <em>vielen Übungsaufgaben im Buch</em>, auch wenn dies meiner Meinung nach teilweise über das Ziel hinausgeschossen war.</p>
<h4>Schlechte Seiten</h4>
<p><em>Viele Erklärungen</em> sind für ein Lehrbuch <em>zu schwammig und ungenau</em>, andere Erklärungen wiederum sind richtig, erklären aber nicht den Sinn (warum sollte ich das benutzen, wenn es so doch auch geht?) eines bestimmten Konstrukts oder die Unterschiede zu einem ähnlichem Konstrukt.</p>
<p>Äußerst ärgerlich sind Fälle wie die Erklärung zu dem Wesen einer inline-Funktion. Man spürt förmlich wie sich der <em>Autor darum windet eine Erklärung abzuliefern</em>. Natürlich hat dies vermutlich den Sinn niemanden zu verschrecken, aber dann sollte man doch explizit sagen, warum man etwas nicht erklärt bzw. erklären kann/will.</p>
<p>Ebenfalls wird erst zu spät im Buch erklärt was der Sinn ist, der hinter der Benutzung von Zeigern steckt. Grundsätzlich ist die Erklärung zu Zeigern, also was Zeiger sind, in wenigen Worten getan, warum aber ist es unmöglich bereits an dieser Stelle zu erklären, dass man Zeiger zum Beispiel deswegen an eine Funktion übergibt, weil man nicht die Variable an sich übergeben möchte, sondern eben nur einen Verweis darauf, um unnötige Kopierarbeiten zu sparen und so effizienter zu sein? Es gibt einige weitere Beispiele dieser Art, die es mir <em>unnötig schwer</em> machten den Sinn hinter bestimmten Features von C zu finden.</p>
<p>Weiterhin finde ich es absolut schwachsinnig mitten im Buch mehrere Kapitel zu bringen (da musste ich mich regelrecht durchquälen), die nichts mit C an sich zu tun hatten, sondern sich um Softwareentwicklung im Allgemeinen drehten. Sowas kann ans Ende gepackt werden in einen Anhang, aber es hat nichts unmittelbar damit zu tun eine Programmiersprache zu lernen, also zu lernen sich in einer Programmiersprache korrekt auszudrücken.</p>
<p>Mir hat auch nicht gefallen, dass am Anfang fast nichts erklärt wird, man den Code in einer &#8220;Friss oder stirb!&#8221;-Mentalität vor den Latz geknallt bekommt und dann erst später nach und nach alles systematisch angegangen wird. Ein Ansatz, bei dem von Anfang an systematisch erklärt wird, hätte mir um Längen besser gefallen.</p>
<p><em>Effizienzbetrachtungen</em> habe ich an vielen Stellen <em>vergeblich gesucht</em>. Es ist in jeder Programmiersprache wichtig zu wissen wie effizienter Code arbeitet und welche Probleme es häufig in ineffizientem Code gibt. Gerade C kann doch hervorragend eingesetzt werden, um zeitkritische Dinge mit für andere Sprachen atemberaubender Geschwindigkeit auszuführen und das noch unter geringem Speicherverbrauch (huhu, Java).</p>
<p>Dass <em>viele Dinge am Ende des Buches offen</em> blieben, erkenne ich daran, dass ich insgesamt 53 Fragen (nach der Zahl der Fragezeichen gerechnet) an den Informatiker weitergeleitet habe. Darunter waren eher lapidare Dinge wie Unterschiede zu anderen Plattformen (Endianness), aber auch fundamentale wie der Sinn hinter Unionen, da gerade diese im Buch nur sehr kurz dran kamen. Ebenfalls vermisste ich Beispiele aus der realen Welt, die Gebrauch von Funktionen machen, die eben nicht aus den Standardbibliotheken stammen (Bibliotheken Dritter, keine selbstgemachten). Aber auch <em>Hinweise zum Debugging von Programmen</em>, vor allem welche Möglichkeiten man dazu nutzen kann, wären sehr hilfreich gewesen. Das hätte man als letzte Kapitel nehmen können und, wenn das Buch dann zu dick wäre, eben die Kapitel über Softwareentwicklung rauslassen oder vekürzen können.</p>
<p>Zusätzlich zu all diesen Problemen kommen die vielen kleinen Dinge, die mich enorm störten. Darunter ist das typografische Unding (imho) normalen Text linksbündig zu gestalten. Dazu gesellen sich viele kleine Unschönheiten wie etwa &#8220;z.B.&#8221; statt &#8220;z. B.&#8221; und so weiter. Das dauernd zu lesen, sorgt dafür, dass der Spaß daran enorm darunter leidet.</p>
<p>Es hat zwar nur nebensächlich etwas mit dem Buch zu tun, aber Herr Zeiner hat seine Meinung zu C als erste Programmiersprache mittlerweile gewandelt, die Relevanz zur Rezension zum Buch kommt nach dem Zitat:</p>
<blockquote><p>
Heute würde ich für den Schulunterricht vorschlagen, gleich <em>mit C# (oder Java) zu beginnen</em>. Das Hauptproblem von C ist, dass die Programmierung einer zeitgemäßen grafisch orientierten Benutzerschnittstelle in C heute uninteressant ist. Der heutige Jugendliche ist eher für die <em>Gestaltung eines Fensters mit Controls</em> zu motivieren als für das Nachdenken über Algorihmen. Eine Konsolapplikation ist für ihn sehr unattraktiv. In C# kann auch der Anfänger relativ rasch eine Windows-Applikation mit einigen Edit-Controls für die Ein-/Ausgabe erstellen. Allerdings gilt auch für C#: Was man in C lernen muss, muss man auch in C# lernen. Lediglich die <em>Zeiger sind verschwunden</em>.</p></blockquote>
<p>Quelle: <a href="http://www.zeiner.at/cbuch/index.html" title="C Lehrbuch" hreflang="de">Seite zum Buch von Herrn Zeiner</a> Hervorhebungen von mir.<br />
So wie es mir im Buch vorkam, nehmen Zeiger und die dahinterstehende Logik aber großen Raum in C ein. Wenn man Zeiger nun aber &#8220;weglässt&#8221;, dann muss dieses Konzept doch denjenigen, der dann doch C machen will, erst noch beigebracht werden, oder nicht? Und die Gestaltung eines Fensters ist nicht die Aufgabe eines Programmierers, sondern die eines <em>GUI-Designers</em>, der sich nach allen Usability-Regeln darum kümmert, dass die Funktionen des Programms über die vorhandene Oberfläche so intuitiv und sinnvoll wie nur irgend möglich genutzt werden können. Und auch wenn sich das einfach anhört, kann dies ein hochbezahlter Job sein. Ich merke daran aber, dass es Herrn Zeiner mit seinem Buch wohl eher darauf angekommen ist das Programmieren zu lehren als Programmieren in C zu lehren. Dies ist sehr schade.</p>
<h4>Fazit</h4>
<p>Alles in allem kann ich dieses Buch nicht weiterempfehlen für diejenigen, die wie ich gerne ein bisschen mehr wissen wollen, also über den Tellerrand hinausblicken möchten. Nach dem schrittweisen Durcharbeiten des Buches über gut zwei Wochen, sind noch viele Fragen geblieben und da mir o. g. Informatiker anbot meine Fragen zu beantworten, bekam er vier DIN A4-Seiten (mit dem Computer geschrieben) mit 22 teils fundamentalen Problemen und insgesamt 53 Fragen.</p>
<p>Da Herr Zeiner auch vor Veröffentlichung des Buches schon Programmierübungen gegeben hat, liegt es nahe zu vermuten, dass er durch das Zusammenstellen aller Lehreinheiten und Übungsaufgaben versucht hat mit bereits getaner Arbeit Geld zu machen (dies ist eine pure Vermutung, sollte aber nicht unerwähnt bleiben).</p>
<p>Für jemanden, der allerdings noch nie in irgendeiner Form programmiert hat, kann es den ersten Kontakt mit der Programmiersprache C herstellen und, wenn man die Übungen macht (habe ich größtenteils ausgelassen), sollte man auch schnell fit in der Syntax und im &#8220;Denken in C&#8221; werden. Ich nehme daher auch an, dass das Buch nicht mich als Zielgruppe hatte, da ich bereits erste Erfahrungen darin hatte &#8220;wie ein Computer zu denken&#8221; und mir wenige Teile daher auch auf die Nerven gingen. Es hilft allerdings jedem, der dieses Buch liest, ungemein, wenn jemand, der sich in C auskennt und etwaige Fragen beantworten kann, zur Verfügung steht.</p>
<p>Da ich keinerlei Praxiserfahrung habe, würde ich mich dennoch immer noch nur als C-Anfänger bezeichnen, was aber nichts mit der Qualität des Buches zu tun hat. Ich wäre wahrscheinlich nach dem Lesen jedes Buches, das in eine Programmiersprache einführt, nicht mehr als ein Anfänger.</p>
<p><a href="http://board.kreuvf.de/index.php?topic=405.0">Kommentare zu diesem Artikel abgeben</a> (benötigt Boardaccount)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>KgL &#8211; Teil 03: Neue Heimat Linux</title>
		<link>http://blog.kreuvf.de/2008/09/16/kgl-teil-03-neue-heimat-linux/</link>
		<comments>http://blog.kreuvf.de/2008/09/16/kgl-teil-03-neue-heimat-linux/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Sep 2008 19:20:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kreuvf</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Über ein Jahr ist es jetzt her seit ich den letzten Teil meiner Pseudo-Dokumentation &#8220;Kreuvf goes Linux&#8221; veröffentlicht habe. Die interessanteste Frage dürfte dabei schon mit dem Titel beantwortet sein: Ich bin immer noch bei Linux und werde auch nicht zurück. Eine Neuerung in diesem Artikel wird sein, dass ich keinen Ausblick auf den nächsten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über ein Jahr ist es jetzt her seit ich den letzten Teil meiner Pseudo-Dokumentation &#8220;Kreuvf goes Linux&#8221; veröffentlicht habe. Die interessanteste Frage dürfte dabei schon mit dem Titel beantwortet sein: Ich bin immer noch bei Linux und werde auch nicht zurück.</p>
<p>Eine Neuerung in diesem Artikel wird sein, dass ich keinen Ausblick auf den nächsten Teil mehr geben werde, weil mich das zum einen einschränkt und zum zweiten nicht so interessant wird für diejenigen, die dann den nächsten Teil lesen (weil der ungefähre Inhalt bereits bekannt ist).</p>
<p>Nun gut, ich habe dennoch im <a href="http://blog.kreuvf.de/2007/09/04/kgl-teil-02-distributionswahl/" title="Kreuvf goes Linux - Teil 02: Distributionswahl" hreflang="de">Teil 02: Distributionswahl</a> in die Zukunft geschaut und in Aussicht gestellt, dass es dieses Mal Details zu meiner Hardware gibt (was habe ich mir dabei nur gedacht oO) und ich zudem noch meine Ersatzprogramme für Windows-only-Kram wie mIRC und WinAmp aufschreibe.</p>
<p>Wie man aus dem Titel schon erkennen kann, habe ich darüber hinaus aber noch einiges anderes geplant.</p>
<h4>Kreuvfs Hardware</h4>
<ul>
<li>Pentium III mit 1 GHz</li>
<li>512 MB SD-RAM</li>
<li>Geforce 4 Ti-4200 mit 64 MB Speicher</li>
</ul>
<p>Der Rest ist sowas von egal, bis auf das CD/DVD-Kombilaufwerk, die Festplatte und der Netzwerkkarte (gab es für<em> 5,12&nbsp;€</em> und bei dem Preis muss man doch einfach zuschlagen) ist an dem Rechner genau nichts neu, alles gebrauchte Teile. Aus welchem Grund? Geld! Wer keine Erfahrung mit Linux hat, wird das nicht auf einem neuen Rechner ausprobieren und da ich mit meinem absolut topmodernen Windows 98 auch nicht auf einen neuen Rechner wechseln konnte und Linux auf dem alten ausprobieren, musste ich das eben so machen.</p>
<p>Ein Seitenhieb muss noch sein: Vista ist natürlich <em>viel zu scheiße</em>, um auch nur irgendwie auf meinen Rechnern zu laufen. Jetzt warte ich auf die Heise-Foren-Gänger, die mich da eines Besseren belehren wollen, mir dann sagen, dass ich zu scheiße bin, weil ich keine besseren Rechner habe und dann einsehen müssen, dass <a href="http://blog.kreuvf.de/2006/12/30/windows-masochista/" title="Windows Masochista" hreflang="de">Vista (aka Windows ME 2) scheiße ist</a>. Kurzzusammenfassung: Ich mag Vista nicht nur nicht wegen des Ressourcenverbrauchs, sondern auch nicht wegen diverser technischer Mängel (<em><acronym title="Digital Rights Management">DRM</acronym> ist ein Mangel</em>). Dass ich für derartige Produkteigenschaften auch tatsächlich noch zahlen soll, grenzt schon eindeutig an Verblendung. Dass ich für ein Betriebssystem, das ich nicht mag, auch nicht noch eine Straftat begehen will (@Rechtsmenschen: wäre es das überhaupt?), habe ich bereits im <a href="http://blog.kreuvf.de/2007/03/27/kreuvf-goes-linux-kgl-teil-01/" title="Kreuvf goes Linux (KgL) - Teil 01" hreflang="de">ersten Teil von Kreuvf goes Linux</a> geschrieben.</p>
<h4>Ersatzsoftware für Windows-only-Programme</h4>
<p>Vorweg: Es ist sehr schade, dass es heute noch Programme gibt, die es <em>nur für eine Plattform bzw. einen Plattformtypen</em> gibt (und noch dazu closed source sind, was die Arbeit für Dritte so gut wie unmöglich macht). Ein Programm, das nur für eine Plattform existiert, schränkt deren Benutzer unnötig eben auf genau nur diese eine Plattform ein. Spiele seien da mal außen vor gelassen, weil es da zu viele vertragliche Verstrickungen zu geben scheint zwischen Spieleentwicklern, Publishern, Hardware- und Softwareherstellern. Alle sonstigen Programme dürften nach einiger Portierungsarbeit aber auf vielen Plattformen nativ lauffähig sein (denn darauf kommt es an).</p>
<p>Für mich kommen daher Programme, die es eben nur auf einer Plattform gibt, nur noch in Ausnahmefällen in Frage. Ich will die von mir benutzte <em>Software so gut wie überall einsetzen können</em> (theoretisch), damit ich mich nicht für jede Plattform auf andere Tools umgewöhnen muss. Wie gesagt, gilt nur für Tools, Standardprogramme wie eines zum Abspielen von Ogg/Vorbis oder MP3 findet man überall.</p>
<p>Als Ersatz für mIRC dient mir bisher XChat relativ gut, auch wenn ich nach mehreren Suchläufen keine vernünftige Dokumentation dazu finden konnte und der/die Autor(en) die Windowsversion immer ein wenig aktueller halten als andere Versionen. Was mir besonders gefällt, ist die Möglichkeit die Logs nach Belieben organisieren lassen zu können (habe bei mIRC 6.03 aufgehört, kA, ob das da auch geht).</p>
<p>Ersatz für WinAmp sind mehrere Programme. Als &#8220;Spiele mir Musik ab und gut ist&#8221;-Programm dient das standardmäßig zum Einsatz kommende Rhythmbox, ich vermisse dort keine Features, weshalb ich damit auch zufrieden bin. Um meine ebenfalls heißgeliebten SPCs abspielen zu können, verwende ich das böse Programm <a href="http://bannister.org/software/ao.htm" title="Audio Overload" hreflang="en">Audio Overload</a> (closed source). Das einzige, was mich ein wenig wurmt ist die miserable Midiwiedergabe, die über timidity erfolgt. <em>Bei Freepats fehlen etliche Instrumente</em>, sodass manche Stücke so gut wie leer sind. Wäre echt froh, wenn an dieser Stelle etwas getan werden könnte.<br />
Update 07.01.2009: Gstreamer kann auch SPC, crasht allerdings beim Beenden nach mehreren Stunden Dauerlauf des gleiches Stücks (was ein Bug!). Zudem kann ich einzelne Kanäle nicht abschalten wie mit Audio Overload. Aber immerhin: SPC mit Gstreamer :D</p>
<h4>Neue Heimat Linux</h4>
<p>Nun aber zum eigentlichen Teil des Ganzen, nämlich der Erkenntnis, dass ich mich mittlerweile &#8220;Zuhause&#8221; fühle in Linux. Seit mehreren Monaten benutze ich meinen <em>Linuxrechner weitaus häufiger als den Windows-Rechner</em> (den eigentlich nur noch für Guild Wars und Warzone 2100) und ich plane auch fest den Windows-Rechner umzubauen, sodass ich dort ein <em>Dualboot Windows/Linux</em> habe, wobei mir die Linuxumgebung dann vor allem dazu dient mich mit <em>Warzone 2100, Linux und C</em> zu befassen. Ich habe eben nicht vor auf meinem Produktivsystem irgendwelche Experimente durchzuführen, vor allem nicht, wenn ich nicht zu 100% weiß was ich da tue. Zudem sind das einfach Freiheiten, die ich gerne habe: Machen, was einem so in den Sinn kommt, und dann gucken, ob es klappt. Nur so lassen sich mehr Erfahrungen sammeln und man kommt weiter.</p>
<p>Zudem will ich die <em>Konsole nicht mehr missen</em>, es ist einfach zu geil, was man selbst mit derart eingeschränkten Fähigkeiten wie ich sie auf diesem Gebiet bisher noch habe, schon alles machen kann. Zudem ist die Einfachheit, die vielfach dahintersteckt, einfach nur umwerfend. Weiterhin habe ich mich auch erfolgreich durch das Buch &#8220;Programmieren lernen mit C, 4. Auflage&#8221; gearbeitet und auch &#8220;Reguläre Ausdrücke, 3. Auflage&#8221; wartet darauf zuende gelesen zu werden (die Kapitel über Perl, VB.NET und Java habe ich allerdings ausgelassen, interessieren mich einfach nicht; Rezensionen folgen). Alles in allem also bin ich <em>bereit mich tiefer in die <acronym title="Free Libre Open Source Software">FLOSS</acronym>-Welt zu stürzen</em>.</p>
<p>Und seit ich zum Warzone 2100 Resurrection Project beitrage, lerne ich fast automatisch neue und vor allem interessante Dinge kennen, die mir auch im täglichen Leben weiterhelfen.</p>
<p>Was mir allerdings am stärksten auffällt, sind dann natürlich weitere Unzulänglichkeiten von Windows 98: Unter anderem die unglaublich beknackte Einschränkung, dass nach einiger Zeit, in der man durch tiefe Ordnerstrukturen gegangen ist, die Anzeige im Explorer immer länger dauert. Teilweise braucht man dann für sowas wie C:\Ordner 1\Ordner 2\Ordner 3\Ordner 4\Ordner 5\Ordner 6\ MINUTEN, nur um sich die Inhalte anzeigen zu können. Unter Ubuntu geht das zwar nicht immer so flott wie es unter Windows die ersten paar Ordner geht, aber dafür <em>konstant gleich schnell</em>.</p>
<p>Genug für dieses Mal, wie versprochen gibt es keine Informationen zum nächsten Teil, weil ich mich ja dann jetzt schon wieder festlegen müsste :P</p>
<p><a href="http://board.kreuvf.de/index.php?topic=403.0">Kommentare zu diesem Artikel abgeben</a> (benötigt Boardaccount)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Excel 2007: Probleme bei der Multiplikation</title>
		<link>http://blog.kreuvf.de/2007/09/26/excel-2007-probleme-bei-der-multiplikation/</link>
		<comments>http://blog.kreuvf.de/2007/09/26/excel-2007-probleme-bei-der-multiplikation/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 Sep 2007 07:25:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kreuvf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.kreuvf.de/2007/09/26/excel-2007-probleme-bei-der-multiplikation/</guid>
		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit berichtete ich in einem Webtipps-Artikel darüber, dass Apples Numbers &#34;absolut&#34; nicht kann. Während die Heise-News dazu im Nachhinein geupdated wurde und es sich herausstellte, dass es kein generelles Problem ist, sondern &#34;nur&#34; mit der gewählten Lokalisierung zusammenhängt &#8211; aber auch das ist natürlich schlimm genug &#8211; dürfte das Problem, das jetzt über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einiger Zeit berichtete ich in einem Webtipps-Artikel darüber, dass <a href="http://blog.kreuvf.de/2007/08/09/webtipps-fur-den-09082007/" title="Webtipps für den 09.08.2007">Apples Numbers &quot;absolut&quot; nicht kann</a>. Während die Heise-News dazu im Nachhinein geupdated wurde und es sich herausstellte, dass es kein generelles Problem ist, sondern <em>&quot;nur&quot; mit der gewählten Lokalisierung</em> zusammenhängt &#8211; aber auch das ist natürlich schlimm genug &#8211; dürfte das Problem, das jetzt über Microsofts Excel 2007 bekannt geworden ist, ein wenig schlimmer sein.</p>
<p>Scheinbar geben einige Multiplikationen, die eigentlich 65.535 (das ist 2<sup>16</sup>-1) zurückgeben sollten, stattdessen lieber 100.000 zurück. Hat man also in Zelle A1 die Formel &quot;=850*77,1&quot;, so wird in A1 nicht 65535 erscheinen, sondern 100.000. Rechnet man jetzt in Zelle A2 mit Zelle A1 weiter, stößt man je nach verwendeter Rechenart auf merkwürdige Ergebnisse:</p>
<ul>
<li>&quot;=A1+1&quot; gibt 100.001 zurück,</li>
<li>&quot;=A1*2&quot; gibt 131.070 zurück,</li>
<li>&quot;=A1*1&quot; gibt 100.000 zurück,</li>
<li>&quot;=A1-1&quot; gibt 65534 zurück,</li>
<li>&quot;=A1/1&quot; gibt 100.000 zurück und schlussendlich gibt</li>
<li>&quot;=A1/2&quot; 32767,5 zurück.</li>
</ul>
<p>Verwirrt? Macht nichts, die <em>Software kostet schließlich was und muss daher ja auch was taugen</em> (#1-Argument der Open-Source-Software-per-se-Ablehner) und vielleicht ist die Mathematik ja auch falsch?</p>
<p>Natürlich kann man Excel in Schutz nehmen und behaupten, dass man ja so selten eine Multiplikation hätte, die 65535 ergibt, dass das bestimmt niemanden behindern könnte. Aber was ist, wenn jemand 850 Arbeitsstunden zu je 77,1 &euro; mit Excel abrechnet und dann aus den Daten eine PDF erstellt, die später als Rechnung für den Kunden gelten soll? Wer würde dann auf die Idee kommen, dass die <em>überschüssigen 34465 &euro;</em> durch einen Fehler in Excel entstanden sind? Und wenn man auf die Idee kommt und das noch rechtzeitig merkt, der Kunde seine Rechnung aber schon in den Händen hält, mit welchen Worten wird man dann dem Kunden versuchen zu erklären, dass der Betrag durch einen Fehler in Excel entstanden ist? Eine Firma, die mir das auf die Schnelle versuchen würde zu erklären, wäre gleich in einer unseriösen und inkompetenten Ecke (&#8220;Die können ja nicht mal ihr Excel richtig bedienen &gt;.&lt;&#8221;) bis man sich dann davon hat überzeugen können, dass tatsächlich das teure<sup>1</sup> Excel der Schuldige ist.</p>
<p><sup>1</sup> Preise zu Excel 2007 und Office 2007 bei Amazon:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.amazon.de/MS-Excel-2007-CD-Win32/dp/B000HCVR1M" title="MS Excel 2007 CD Win32">MS Excel 2007 CD Win32: 272,95 &euro;</a></li>
<li><a href="http://www.amazon.de/Microsoft-Excel-Home-Student-deutsch/dp/B000L43N36" title="Microsoft Excel Home and Student 2007 deutsch">Microsoft Excel Home and Student 2007 deutsch: 124,99 &euro;</a></li>
<li><a href="http://www.amazon.de/MS-Excel-2007-CD-Win32/dp/B000KF0OEM" title="MS Excel 2007 CD Win32">MS Excel 2007 CD Win32: 272,99 &euro;</a></li>
<li><a href="http://www.amazon.de/Microsoft-Office-Home-Student-deutsch/dp/B000K0ZTCE" title="Microsoft Office Home and Student 2007 deutsch">Microsoft Office Home and Student 2007 deutsch: 140,95 &euro;</a></li>
<li><a href="http://www.amazon.de/Microsoft-Office-Professional-2007-deutsch/dp/B000K0ZTBU" title="Microsoft Office Professional 2007 deutsch">Microsoft Office Professional 2007 deutsch: 580,95 &euro;</a></li>
<li><a href="http://www.amazon.de/Microsoft-Office-2007-Standard-deutsch/dp/B000K0ZTBK" title="Microsoft Office 2007 Standard deutsch">Microsoft Office 2007 Standard deutsch: 459,95 &euro;</a></li>
<li><a href="http://www.amazon.de/Microsoft-Office-Small-Business-deutsch/dp/B000K0ZTBA" title="Microsoft Office Small Business 2007 deutsch">Microsoft Office Small Business 2007 deutsch: 478,90 &euro;</a></li>
<li><a href="http://www.amazon.de/Microsoft-Office-Ultimate-deutsch-DVD-ROM/dp/B000K0ZTB0" title="Microsoft Office Ultimate 2007 deutsch (DVD-ROM)">Microsoft Office Ultimate 2007 deutsch (DVD-ROM): 849,00 &euro;</a></li>
</ul>
<p>Und all diese Versionen enthalten den tollen Multiplikationsfehler&#8230;</p>
<h4>Nachtrag 10.10.2007 um 19:15 Uhr</h4>
<p><a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/97195" title="Hotfix beseitigt Rechenfehler in Excel 2007" hreflang="de">Hotfix beseitigt Rechenfehler in Excel 2007 &#8211; heise online</a></p>
<p>Quellen: <a href="http://it.slashdot.org/article.pl?sid=07/09/24/2339203" title="Excel 2007 Multiplication Bug">Excel 2007 Multiplication Bug &#8211; Slashdot</a> via <a href="http://blog.fefe.de/?ts=b807b79e" title="Fefes Blog">Fefes Blog</a>, <a href="http://it.slashdot.org/comments.pl?sid=307215&#038;cid=20738133" title="Excel 2007 Multiplication Bug - Comment #20738133">Kommentar über die Art der Multiplikationsfehler</a></p>
<p><a href="http://board.kreuvf.de/index.php?topic=320.0">Kommentare zu diesem Artikel abgeben</a> (benötigt Boardaccount)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>GnuPG und digitales Signieren</title>
		<link>http://blog.kreuvf.de/2007/09/10/gnupg-und-digitales-signieren/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Sep 2007 08:45:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kreuvf</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Weil ich am Wochenende mehrere Stunden nach einer für mich verständlichen Erklärung gesucht habe, diese letztendlich im FAQ von GPG gefunden habe und ich finde, dass diese Information nicht weit genug verteilt ist, will ich hiermit dazu beitragen, dass man eher auf diese Information stößt. Ausgangslage Mit meinem Wechsel zu Linux habe ich auch vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weil ich am Wochenende mehrere Stunden nach einer <em>für mich verständlichen Erklärung</em> gesucht habe, diese letztendlich im <a href="http://www.gnupg.org/(en)/documentation/faqs.html#q7.1">FAQ von GPG</a> gefunden habe und ich finde, dass diese <em>Information nicht weit genug verteilt</em> ist, will ich hiermit dazu beitragen, dass man eher auf diese Information stößt.</p>
<h4>Ausgangslage</h4>
<p>Mit meinem Wechsel zu Linux habe ich auch vor mich mit <em>GPG-Verschlüsselung</em> zu beschäftigen (in absehbarer Zeit gibt es daher auf kreuvf.de auch meinen Public Key) und im Zuge dessen habe ich mich auch mit dem <em>digitalen Signieren von E-Mails</em> beschäftigt.</p>
<h4>Asymmetrische Verschlüsselung</h4>
<p>Da wahrscheinlich nicht jeder etwas mit GPG oder dem Begriff der &quot;asymmetrischen Verschlüsselung&quot; anfangen kann, möchte ich dies <em>kurz umreißen</em>.</p>
<p>Bei symmetrischen Verschlüsselungsverfahren wird sowohl für das Verschlüsseln wie auch für das Entschlüsseln der <em>gleiche Schlüssel</em> verwendet. Somit muss dieser Schlüssel beiden Parteien bekannt sein. Das Problem ist nur, dass man einen sicheren Kommunikationskanal finden muss, auf dem dieser Schlüssel übertragen wird. Gibt es diesen nicht, kann der Schlüssel abgefangen werden und jede abgefangene Nachricht kann mitgelesen werden.</p>
<p>Diesem Problem entgeht man durch asymmetrische Verschlüsselungsverfahren, da bei diesen für das Ver- und Entschlüsseln <em>verschiedene Schlüssel</em> verwendet werden müssen. Die Sache läuft dann so ab, dass jeder Teilnehmer zwei Schlüssel hat: einen <em>öffentlichen Schlüssel (Public Key)</em>, der für jedermann verfügbar sein darf und für das <em>Verschlüsseln</em> von Nachrichten an den Besitzer des dazugehörigen Private Keys dient, und einen <em>privaten Schlüssel (Private Key)</em>, der streng geheimgehalten werden muss und für das <em>Entschlüsseln</em> der mit dem öffentlichen Schlüssel verschlüsselten Nachrichten dient.</p>
<h4>Digitales Signieren</h4>
<p>Nun kommt aber der Teil, den ich erst nach langer Antwortsuche verstanden habe: Beim digitalen Signieren &quot;unterschreibt&quot; man die eigene Nachricht mit seinem Private Key. Unterschreiben heißt hierbei, wenn ich das richtig verstanden habe, dass von der gesamten Nachricht ein <em>Prüfwert errechnet</em> wird und dieser dann <em>mit dem Private Key verschlüsselt</em> und mit der Nachricht mitgeschickt wird.</p>
<p>Nun ist die Frage: Warum mit dem Private Key verschlüsselt?</p>
<p>Es wurde leider nirgendswo deutlich gemacht &#8211; und das hat mich auch so verwirrt -, dass der <em>Private Key auch zum Verschlüsseln</em> dienen kann und nur <em>mit dem Public Key entschlüsselt</em> werden kann. Durch den aus der Entschlüsselung zu Tage tretenden Prüfwert kann dann zusätzlich bestätigt werden, dass die Nachricht nicht manipuliert wurde. Man hat also zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: Zum einen bestätigt man durch die Entschlüsselbarkeit des Prüfwertes mit dem Public Key, dass der dazugehörige Private Key verwendet wurde. Zum anderen lässt der Prüfwert einem nachvollziehen, ob die Nachricht in irgendeiner Weise manipuliert wurde.</p>
<p><a href="http://board.kreuvf.de/index.php?topic=313.0">Kommentare zu diesem Artikel abgeben</a> (benötigt Boardaccount)</p>
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		</item>
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		<title>KgL &#8211; Teil 02: Distributionswahl</title>
		<link>http://blog.kreuvf.de/2007/09/04/kgl-teil-02-distributionswahl/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Sep 2007 17:31:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kreuvf</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit habe ich den ersten Teil der Artikelserie Kreuvf goes Linux (KgL) veröffentlicht, in dem es hauptsächlich um meine Gründe für die Abkehr von Windows und die Hinwendung zu Linux ging. Im zweiten Teil meiner Artikelreihe will ich einen für einen Anfänger wohl sicherlich schweren Schritt beschreiben: Die Wahl der &#34;richtigen&#34; Linuxdistribution. Um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einiger Zeit habe ich den <a href="http://blog.kreuvf.de/2007/03/27/kreuvf-goes-linux-kgl-teil-01/">ersten Teil der Artikelserie Kreuvf goes Linux (KgL)</a> veröffentlicht, in dem es hauptsächlich um meine Gründe für die Abkehr von Windows und die Hinwendung zu Linux ging.</p>
<p>Im zweiten Teil meiner Artikelreihe will ich einen für einen Anfänger wohl sicherlich schweren Schritt beschreiben: Die <em>Wahl der &quot;richtigen&quot; Linuxdistribution</em>.</p>
<p>Um es gleich vorweg zu sagen: Ich habe mich vorerst für <a href="http://www.ubuntu.com/">Ubuntu</a> entschieden, habe allerdings auch vor mich bei anderen Distributionen, vor allem <a href="http://debian.org/">Debian</a>, umzuschauen.</p>
<h4>Entscheidungskriterien</h4>
<p>Ich habe mich im Vorfeld zu meinem Entschluss ein wenig mit Linux auseinandergesetzt und dabei auch solch <em>geniale Features</em> wie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Live-System" rel="nofollow">Live-Umgebungen</a> kennengelernt &#8211; der wohl einfachste Weg sich mit Linux im Allgemeinen und einer bestimmten Distribution im Speziellen anzufreunden.</p>
<p>Die Live-Umgebung ist praktisch nichts weiter als <em>ein von CD/DVD gestartetes Betriebssystem</em>, das sich in sehr weiten Teilen genau so verhält wie eine Installation auf der Festplatte. So kann man sich langsam und sicher an ein neues Betriebssystem heranwagen ohne auch nur die geringsten Spuren davon auf der Festplatte zu haben. Man kann das System sogar komplett zerschießen und braucht dann nur einen Neustart, um wieder ein funktionstüchtiges Betriebssystem zu haben. Logischer Nachteil davon ist, dass nach einem Neustart alle gemachten Veränderungen am System ebenfalls gelöscht sind.</p>
<p>Man könnte annehmen, dass dieser Nachteil ein besonders schwerwiegender Nachteil ist, schließlich ist man als <em>Windows-User</em> ja auch schon <em>an eine Art &quot;Neustart-Spamming&quot; gewöhnt</em> getreu dem Motto &quot;Ohne Neustart ändere ich nix!&quot;. Also liegt aus Gewohnheit die Vermutung nahe, dass dies unter Linux ähnlich läuft und man für jede kleine Änderung einen Rechnerneustart benötigt, womit eben auch die durchgeführte Änderung nicht mehr vorhanden wäre.</p>
<p>Dem ist <em>natürlich nicht so</em>, Linux ist wunderbar modular aufgebaut und sollte man mal einen &quot;Neustart&quot; benötigen, reicht es aus, wenn die entsprechende <em>Komponente einzeln neugestartet</em> wird. Das kann man sich am Beispiel eines Webservers wie Apache ein wenig anschaulicher klar machen. Ändert man die Konfiguration des Webservers, muss man nur den Webserver neustarten und das ist im Endeffekt nichts weiter als ein Programm, weshalb ein kompletter Rechnerneustart überflüssig ist. Dies gilt auch für den XServer, der die grafische Oberfläche zur Verfügung stellt.</p>
<p>Ich habe im Vorfeld auch einiges über <em>Paketverwaltungen</em> unter Linux gelesen, konnte allerdings als Laie nicht erkennen, ob DEB oder RPM besser für mich ist und mir ist im Endeffekt vorerst auch egal welches von beiden ich verwende, solange es problemlos funktioniert.</p>
<p>Und da wäre ich schon beim nächsten Punkt, dem <em>&quot;Einfach-Funktionieren&quot;</em>. Mein Test unter Ubuntu hat erbracht, dass sich verschiedene in den sogenannten &quot;Paketquellen&quot; vorhandene Pakete so leicht installieren lassen, dass es damit niemals Probleme geben sollte. Übrigens erscheint mir das Wort <em>&quot;installieren&quot; schon fast zu hoch gegriffen</em>, es ist mehr ein <em>&quot;Zusammenklicken&quot; von Programmen</em>, die man gerne hätte.</p>
<p>Das Ganze wird dann via Internet auf den eigenen Computer überspielt und ist sofort &#8211; und wieder (im Normalfall) ohne Neustart &#8211; nutzbar, etwas, das mich sehr fasziniert hat. Sowas wäre unter Windows 98 (und wahrscheinlich auch Nachfolger davon) undenkbar, zumal ich Software erhalte, die für meine Zwecke ausreicht und daher durchaus mit kommerzieller Software konkurrieren kann. Zudem kann man z. B. die allerneuesten Features von Microsoft Office schon aus Kompatibilitätsgründen nicht nutzen, weil das Dokument sonst für ältere Versionen nicht mehr lesbar wäre, was natürlich auch dadurch verstärkt wird, dass Microsoft die älteren Betriebssysteme immer weniger berücksichtigt. So ist schon Office 2003 nicht mehr unter Win9x lauffähig (<a href="http://support.microsoft.com/kb/822129/en-us" rel="nofollow">Quelle</a>).</p>
<p>Aber zurück zu den Paketquellen: Ein Nachteil dieser Paketquellen ist, dass es immer etwas dauert bis die <em>aktuellste Version einer Software</em> auch in den Paketquellen vorhanden ist, was meiner Meinung nach aber im Austausch für den gewonnenen Komfort verkraftbar sein sollte. Und da es einem nicht die Möglichkeit nimmt sich die aktuellste Version anderweitig zu besorgen, sehe ich darin auch <em>kein Problem</em>.</p>
<p>Das, was die meisten potentiellen Linuxnutzer wohl davon abhält tatsächlich Linuxnutzer zu werden, ist sicherlich die häufig genannte <em>Konsole</em>. Zugegeben, heutzutage &#8211; und damit meine ich im <em>Zeitalter der grafischen Benutzeroberfläche</em> (inkl. der vielen zur Produktivität nichts beitragenden Effekte) &#8211; ist man als Benutzer sehr verwöhnt. Wann immer irgendwo auch nur die kleinste Berührung mit diesem Thema stattfindet, ist der <em>Durchschnittsuser hoffnungslos überfordert</em>. Als klassisches Beispiel unter Windows wäre da das Hinzufügen von Kommandozeilenparameter zu einer Verknüpfung mit einem Programm zu nennen. Was weiß der Durchschnittsuser aber auf jeden Fall von Linux? Richtig: &#8220;Ey, ist ja voll doof, weil ohne Konsole geht ja nix, Alter.&#8221;</p>
<p>Ich möchte nicht das Gegenteil behaupten, glaube aber, dass mit einer steigenden Linuxnutzerschaft auch die Zahl der Programme, die mit grafischer Oberfläche funktionieren, kräftig ansteigen wird. Und wenn man sich die <a href="http://people.ubuntu.com/~bryce/BulletProofX/">Ankündigungen zum &quot;bulletproof x&quot;</a> so ansieht, dürfte es in Zukunft sogar nicht mehr dazu kommen, dass man ohne grafische Benutzeroberfläche arbeiten muss. Aber so düster wie sich das anhört ist die Linuxwelt sowieso nicht. Der Durchschnittsuser, der seinen Rechner <em>ausschließlich für Standardaufgaben</em> &#8211; dazu zähle ich die Benutzung von Office-Programmen, den Versand und Empfang von E-Mails, das Surfen im Internet und das Betrachten verschiedener Multimediainhalte &#8211; einsetzt, braucht die Konsole mit der passenden Distribution wahrscheinlich gar nicht. Alles ist zusammenklickbar und seinen Mailklienten, den Browser oder die Office-Programme musste man auch unter Windows auf eigene Bedürfnisse zuschneiden, falls man mit dem Standard nicht zufrieden war (Anmerkung: Durchschnittsusers sind in der Regel damit zufrieden, wenn sie das Programm so bedienen können wie es ist, Veränderungen am Programm würden nur die Routiniertheit nehmen). Es kommt auf <em>die eigenen Vorlieben</em> an, es kommt darauf an, was man mit seinem Rechner tun möchte, daher empfiehlt es sich mehrere Distributionen zu verwenden, falls man nicht mit der erstbesten 100%ig zufrieden ist.</p>
<h4>Qual der Wahl</h4>
<p>Nun gibt es <em>sehr viele Linuxdistributionen</em> und ohne alle davon zu kennen (ich kenne bislang sowieso nur eine), bin ich mir sicher, dass ein Großteil dieser Linuxdistributionen viele oder sogar alle der oben genannten Entscheidungskriterien erfüllt, weshalb sich die nächste Frage stellt:</p>
<h4>Warum Ubuntu?</h4>
<p>Die Antwort ist simpel und vielleicht auch ein wenig enttäuschend: Weil es die medienpräsenteste Linuxdistribution ist (sozusagen sowas wie eine &quot;Mainstream-Distribution&quot;) und lt. eigener Aussage sehr viel Wert auf eine möglichst hohe Anfängerfreundlichkeit gelegt wird.</p>
<p>Ich habe auf Anhieb eine große und überaus freundliche deutsche Community gefunden und im englischsprachigen Raum gibt es ebenfalls sehr viele Seiten, die sich mit vielen Fragestellungen rund um Ubuntu beschäftigen. <em>Jedes</em> Problem, das ich bislang mit Ubuntu hatte, konnte ich lösen &#8211; und das als Linux-Newbie!</p>
<p>Ich will an dieser Stelle deutlich machen, dass ich niemanden irgendeine Distribution empfehlen möchte. Dies ist eine Entscheidung, die jeder für sich treffen muss. Und es ist auch sicher <em>ratsam mehr als nur eine Distribution auszuprobieren</em>, bevor man sich für eine Installation entscheidet, aber ich bin nunmal mit Ubuntu so zufrieden, dass ich bisher nicht wüsste, was noch besser werden könnte.</p>
<h4>Vorschau auf KgL &#8211; Teil 03</h4>
<p>Im nächsten Teil von Kreuvf goes Linux werde ich auf mein System (Hardware) eingehen und versuchen aus dem riesigen Software-Pool passende Alternativen zu Windows-only-Programmen wie mIRC und Winamp zu finden, mit denen sich die Windowsprogramme hinreichend gut ersetzen lassen.</p>
<p><a href="http://board.kreuvf.de/index.php?topic=312.0">Kommentare zu diesem Artikel abgeben</a> (benötigt Boardaccount)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>OpenXML: Auszüge aus dem dänischen Nein</title>
		<link>http://blog.kreuvf.de/2007/09/04/openxml-auszuge-aus-dem-danischen-nein/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Sep 2007 10:36:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kreuvf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch die Dänen haben ihre Probleme mit OOXML niedergeschrieben und gehen dabei anders als die Norweger auch auf die äußere Form des Dokumentes ein, weshalb ich aus dem dänischen Dokument (PDF) ein wenig zitieren möchte: Several of the example used through-out the specification fail to validate accordingly to the specification, while this seem minor issues, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch die Dänen haben ihre Probleme mit <acronym title="Office Open eXtensible markup language">OOXML</acronym> niedergeschrieben und gehen dabei <a href="http://blog.kreuvf.de/2007/09/01/openxml-details-zum-norwegischen-nein/" title="OpenXML: Details zum norwegischen Nein">anders als die Norweger</a> auch auf die äußere Form des Dokumentes ein, weshalb ich aus dem <a href="http://www.ds.dk/_root/scripts/getmedia.asp?media_id=2791">dänischen Dokument</a> (PDF) ein wenig zitieren möchte:</p>
<blockquote><p>
Several of the example used through-out the specification fail to validate accordingly to the specification, while this seem minor issues, it reflect the overall quality of the document.
</p></blockquote>
<p>Quelle: <a href="http://www.ds.dk/_root/scripts/getmedia.asp?media_id=2791">S. 30 der dänischen Kommentare</a></p>
<blockquote><p>
Several tables used for description elements and attributes through-out part 4 lack the upper border. I have found no explanation to this, and while the problem doesn&#8217;t interfere with the understanding of the specification, the sheerer amount of this problem indicate yet another quality-problem and the appearance of the specification. It gives a &quot;sluppy&quot; impression, and reflect back on the quality of the whole documentation
</p></blockquote>
<p>Quelle: <a href="http://www.ds.dk/_root/scripts/getmedia.asp?media_id=2791">S. 30 der dänischen Kommentare</a></p>
<p>Es reicht also wohl nicht aus einen schlechten Standard abzuliefern, man muss das Design schließlich auch dem Inhalt anpassen. Aber die Dänen gehen noch ein bisschen weiter:</p>
<blockquote><p>
While this [not following the recommendation to not use &quot;must&quot; as an alternative for &quot;shall&quot;] could be perceived as a minor error it indicates the <em>lack of basic prof-reading</em> of the specification, and add to the <em>overall impression of an unfinished document</em>, which have been submitted before basic editorial work was conducted on the specification. While we understand the time-pressure, in which the ECMA TC-45 have finished a document in such large proportion [~6000 pages] we find it <em>unacceptable</em> that the review-period is used fo identify such minor but important error-correction. One would expect a professional organisation like ECMA to conduct a more rigid quality-review before submitting specification to ISO/EIC fasttrack processing, but it appears that this is not the case with the ECMA-376 specification.
</p></blockquote>
<p>Quelle: <a href="http://www.ds.dk/_root/scripts/getmedia.asp?media_id=2791">S. 31 der dänischen Kommentare</a><br />
Text in eckiger Klammer und Hervorhebung von mir.</p>
<p>Microsoft scheint grundsätzlich nur dann zu reagieren, wenn es schon fast zu spät ist (wobei man fragen könnte wofür es in diesem Fall zu spät wäre). Und dann kommt eben sowas dabei heraus: In unglaublich schneller Weise wird der schlecht gestaltete und ungeprüfte Möchtegernstandard bei bestimmten Organisationen durchgeboxt (Geld regiert die Welt&#8230;), um dann irgendwann als ISO-Standard anerkannt zu werden &#8211; aber so weit wird es hoffentlich nicht kommen, denn immerhin sind die Kritikpunkte am Microsoft&#8217;schen Möchtegernstandard nicht so einfach aus der Welt zu schaffen. Hinzu kommt, dass Microsoft nicht bereit war auch nur einen Funken zur Entwicklung des bereits zum ISO-Standard erhobenen Open Document Format beizutragen. Stattdessen werkelt man an einem qualitativ minderwertigen Dokument für einen neuen Standard und das alles natürlich ohne sich um bestehende Standards zu kümmern.</p>
<p>Meiner Meinung nach wäre es eine Schande für das Ansehen der ISO, wenn der Microsoft-Standard es in seiner jetzigen Form tatsächlich durch die Standardisierung schaffen würde.</p>
<p>Zum Abschluss noch ein wenig Kritik der Dänen:</p>
<blockquote><p>
Part 4 include several pictures, where a high proportion of these is blurred, and some degree of &quot;unreadable&quot;.</p>
<p>In some cases this could lead to misunderstanding the specification, which is addressed separately. It again reflect back to the appearance and quality of the document. It gives it an &quot;unfinished&quot; appearance which I wouldn&#8217;t expect from a finished specification.
</p></blockquote>
<p>Quelle: <a href="http://www.ds.dk/_root/scripts/getmedia.asp?media_id=2791">S. 31 der dänischen Kommentare</a></p>
<blockquote><p>
OOXML lacks cultural adaptability.
</p></blockquote>
<p>Quelle: <a href="http://www.ds.dk/_root/scripts/getmedia.asp?media_id=2791">S. 47 der dänischen Kommentare</a></p>
<p>Anmerkung: Es muss nicht unbedingt ein Schreibfehler von mir sein, wenn sich in Zitaten etwas finden sollte. Bei Verdacht bitte die verlinkte PDF-Datei nehmen und überprüfen, ob ich richtig zitiert habe.</p>
<p><a href="http://board.kreuvf.de/index.php?topic=311.0">Kommentare zu diesem Artikel abgeben</a> (benötigt Boardaccount)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Damn Vulnerable Linux</title>
		<link>http://blog.kreuvf.de/2007/09/02/damn-vulnerable-linux/</link>
		<comments>http://blog.kreuvf.de/2007/09/02/damn-vulnerable-linux/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 02 Sep 2007 14:06:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kreuvf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurioses]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.kreuvf.de/2007/09/02/damn-vulnerable-linux/</guid>
		<description><![CDATA[Ich bin über eine Linux-Distribution gestoßen, die sich schlicht und einfach &#34;Damn Vulnerable Linux&#34; (Verdammt verwundbares Linux) nennt. Ziel dieser ausschließlich zu Ausbildungszwecken bestehenden Linuxdistribution ist es so unsicher wie nur möglich zu sein und über mitgeliefertes Lernmaterial sowohl Anfängern als auch Experten so viel wie nur möglich über Systemsicherheit beizubringen und zwar mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin über eine Linux-Distribution gestoßen, die sich schlicht und einfach &quot;Damn Vulnerable Linux&quot; (Verdammt verwundbares Linux) nennt.</p>
<p>Ziel dieser ausschließlich <em>zu Ausbildungszwecken</em> bestehenden Linuxdistribution ist es <em>so unsicher wie nur möglich</em> zu sein und über mitgeliefertes Lernmaterial sowohl Anfängern als auch Experten so viel wie nur möglich über Systemsicherheit beizubringen und zwar mit dem wohl am besten funktionierenden Konzept &quot;Learning by doing&quot;.</p>
<h4>Links</h4>
<p><a href="https://www.damnvulnerablelinux.org/">Seite zu Damn Vulnerable Linux</a> (Englisch)</p>
<p><a href="http://board.kreuvf.de/index.php?topic=310.0">Kommentare zu diesem Artikel abgeben</a> (benötigt Boardaccount)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>OpenXML: Details zum norwegischen Nein</title>
		<link>http://blog.kreuvf.de/2007/09/01/openxml-details-zum-norwegischen-nein/</link>
		<comments>http://blog.kreuvf.de/2007/09/01/openxml-details-zum-norwegischen-nein/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Sep 2007 12:02:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kreuvf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie Heise berichtet hat Norwegen Microsofts OpenXML vorerst als ISO-Standard abgewiesen und ein wenig weiter im Text findet sich auch ein Dokument, das die Kritikpunkte der Norweger beinhaltet. Und da ich ja von Natur aus neugierig bin, habe ich mir dieses Dokument mal angesehen. Kritikpunkte der Norweger sind unter anderem: Problem Lösungsvorschlag OpenXML ist ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/95309">Wie Heise berichtet</a> hat Norwegen  Microsofts Open<acronym title="eXtensible markup language">XML</acronym> vorerst als <acronym title="International Organization for Standardization">ISO</acronym>-Standard abgewiesen und ein wenig weiter im Text findet sich auch ein Dokument, das die Kritikpunkte der Norweger beinhaltet. Und da ich ja von Natur aus neugierig bin, habe ich mir dieses Dokument mal angesehen.</p>
<p>Kritikpunkte der Norweger sind unter anderem:</p>
<table>
<tr>
<th>Problem</th>
<th>Lösungsvorschlag</th>
</tr>
<tr>
<td>Open<acronym title="eXtensible markup language">XML</acronym> ist ein Monsterstandard</td>
<td>Aufteilung des Standards in mehrere eigenständige Module:
<ul>
<li>Gemeinsame/Kernkomponenten und Metadaten</li>
<li>Wordprocessing<acronym title="Markup Language - Auszeichnungssprache">ML</acronym></li>
<li>Spreadsheet<acronym title="Markup Language - Auszeichnungssprache">ML</acronym></li>
<li>Presentation<acronym title="Markup Language - Auszeichnungssprache">ML</acronym></li>
<li>Erweiterbarkeit</li>
</ul>
</td>
</tr>
<tr>
<td>Standard scheint zu aufgeblasen, enthält massenhaft Beispiele und Wiederholungen</td>
<td>Text kürzen und nicht-normative Texte in Anhänge verfrachten, Wiederholungen streichen</td>
</tr>
<tr>
<td>Informationsmodell ist unnötig komplex</td>
<td>Informationsmodell vereinfachen und wo möglich <acronym title="Open Document Format">ODF</acronym>-konforme Notationen nutzen</td>
</tr>
<tr>
<td>Alle Beispiele sollten <acronym title="eXtensible markup language">XML</acronym>-konform sein, mehr als 10% aller Beispiele sind nicht <acronym title="eXtensible markup language">XML</acronym>-konform</td>
<td>Alle Beispiele sollten <acronym title="eXtensible markup language">XML</acronym>-konform sein, außer wenn es darum geht in einem Beispiel ungültige Daten zu zeigen</td>
</tr>
<tr>
<td>Drawing<acronym title="Markup Language - Auszeichnungssprache">ML</acronym> sollte ein eigener Standard für Vektorgrafiken sein</td>
<td>Drawing<acronym title="Markup Language - Auszeichnungssprache">ML</acronym> aus dem Open<acronym title="eXtensible markup language">XML</acronym>-Standard entfernen und als eigenen Standard vorschlagen</td>
</tr>
<tr>
<td><acronym title="Open Packaging Conventions">OPC</acronym> sollte ein eigener Standard sein, da es auch außerhalb von OpenXML nützlich wäre</td>
<td><acronym title="Open Packaging Conventions">OPC</acronym> aus dem OpenXML-Standard entfernen und als eigenen Standard vorschlagen</td>
</tr>
<tr>
<td>Binärnotationen im Standard nicht erwünscht</td>
<td>Ersetzen durch offene <acronym title="eXtensible markup language">XML</acronym>-Standards, aussagekräftigeres <acronym title="eXtensible markup language">XML</acronym> oder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Base64" rel="nofollow">base64</a>-Encoding</td>
</tr>
<tr>
<td>Spezifikation sollte keine schlecht spezifizierten Features enthalten wie &#8220;autoSpaceLikeWord95&#8243;, &#8220;useWord97LineBreakRules&#8221; und &#8220;wpJustification&#8221;</td>
<td>Genauer spezifizieren oder aus dem Standard entfernen</td>
</tr>
<tr>
<td>Open<acronym title="eXtensible markup language">XML</acronym> hält sich nicht bestehende Standards</td>
<td>Sicherstellen, dass sich Open<acronym title="eXtensible markup language">XML</acronym> an bestehende <acronym title="International Organization for Standardization">ISO</acronym>-Standards hält und ausschließlich <acronym title="International Organization for Standardization">ISO</acronym>-Standarddatumsformate verwendet</td>
</tr>
</table>
<p>Sieht für mich so aus als würde Microsoft versuchen durch die schlecht spezifizierten Features eine <acronym title="Microsoft">MS</acronym>-exklusive sehr gute Darstellbarkeit alter <acronym title="Microsoft">MS</acronym> Office-Dokumente zu erreichen wobei durch die mangelnde Spezifikation andere Office-Programme keine Chance haben genau so gute Resultate wie Microsoft zu erreichen.</p>
<p>EDIT 14:25 Uhr:<br />
Ich habe soeben einen <a href="http://www.heise.de/open/artikel/92735">Gastbeitrag der <acronym title="Free Software Foundation Europe">FSFE</acronym> bei Heise</a> gefunden, in dem über Microsofts Einstellung gegenüber dem Open Document Format in der Vergangenheit und dem möglichen Nutzen von Open<acronym title="eXtensible markup language">XML</acronym> geschrieben wird.</p>
<p><a href="http://board.kreuvf.de/index.php?topic=308.0">Kommentare zu diesem Artikel abgeben</a> (benötigt Boardaccount)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Microsoft mit Vista bei den Olympischen Spielen</title>
		<link>http://blog.kreuvf.de/2007/07/03/microsoft-mit-vista-bei-den-olympischen-spielen/</link>
		<comments>http://blog.kreuvf.de/2007/07/03/microsoft-mit-vista-bei-den-olympischen-spielen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Jul 2007 12:52:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kreuvf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[Kurioses]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[So heißt es in einer News von heise.de vom 02.07.2007. Und ich frage mich, warum die bei den Olympischen Spielen mitmachen wollen, Vista wäre doch bei den Paralympics sicher besser aufgehoben :x Relevante Artikel Windows Masochista &#8211; Kreuvfs Allerweltsblog Kommentare zu diesem Artikel abgeben (benötigt Boardaccount)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So heißt es in <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/92074">einer News von heise.de vom 02.07.2007</a>. Und ich frage mich, warum die bei den Olympischen Spielen mitmachen wollen, Vista wäre doch bei den Paralympics sicher besser aufgehoben :x</p>
<h4>Relevante Artikel</h4>
<p><a href="http://blog.kreuvf.de/2006/12/30/windows-masochista/">Windows Masochista &#8211; Kreuvfs Allerweltsblog</a></p>
<p><a href="http://board.kreuvf.de/index.php?topic=271.0">Kommentare zu diesem Artikel abgeben</a> (benötigt Boardaccount)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Redirect mit .htaccess</title>
		<link>http://blog.kreuvf.de/2007/06/09/redirect-mit-htaccess/</link>
		<comments>http://blog.kreuvf.de/2007/06/09/redirect-mit-htaccess/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 09 Jun 2007 14:29:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kreuvf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.kreuvf.de/2007/06/09/redirect-mit-htaccess/</guid>
		<description><![CDATA[Die offizielle Apache 1.3-Dokumentation zu Redirect ist meiner Meinung nach unverständlich. Ich will daher meine Ergebnisse mit dem Redirect via .htaccess hier in einer einfach und verständlich in Form eines Beispiels festhalten. Redirect In der .htaccess-Datei befindet sich folgendes: Redirect /redirecttest http://redirectsite.org Die .htaccess-Datei befindet sich bei http://originsite.org/redirecttest/.htaccess. Im Browser rufe ich dann die Adresse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://httpd.apache.org/docs/1.3/mod/mod_alias.html#redirect">offizielle Apache 1.3-Dokumentation zu Redirect</a> ist meiner Meinung nach unverständlich. Ich will daher meine Ergebnisse mit dem Redirect via .htaccess hier in einer einfach und verständlich in Form eines Beispiels festhalten.</p>
<h4>Redirect</h4>
<p>In der .htaccess-Datei befindet sich folgendes:<br />
<code>Redirect /redirecttest http://redirectsite.org</code></p>
<p>Die .htaccess-Datei befindet sich bei http://originsite.org/redirecttest/.htaccess.</p>
<p>Im Browser rufe ich dann die Adresse http://originsite.org/redirecttest/fetter_download.7z auf. Der Webserver erhält daraufhin genau diese Adresse und merkt anhand der .htaccess, dass er die Anfrage umleiten soll.</p>
<p>Dabei wird die Adresse von links nach rechts nach &#8220;/redirecttest&#8221; durchsucht und anschließend alles, was rechts vom ersten Treffer dieser Suche ist an die Umleitungsseite, in diesem Fall http://redirectsite.org, angehangen.</p>
<p>Die Anfrage sieht nach Umleitung dann so aus: http://redirectsite.org/fetter_download.7z.</p>
<p>Eine andere Anfrage, etwa an http://originsite.org/redirecttest/redirecttest/fetter_download.7z, liefert http://redirectsite.org/redirecttest/fetter_download.7z. Es ist dabei sogar egal, ob der zweite Redirecttest-Ordner auf der Ursprungsseite überhaupt existiert.</p>
<p>Bei Gelegenheit werde ich diesen Ablauf in ein animiertes Bild oder eine Bildfolge packen.</p>
<p><a href="http://board.kreuvf.de/index.php?topic=261.0">Kommentare zu diesem Artikel abgeben</a> (benötigt Boardaccount)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>nofollow für Wikipedia</title>
		<link>http://blog.kreuvf.de/2007/05/07/nofollow-fur-wikipedia/</link>
		<comments>http://blog.kreuvf.de/2007/05/07/nofollow-fur-wikipedia/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 May 2007 13:19:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kreuvf</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Ende Januar diesen Jahres hat die Wikipedia-Leitung beschlossen, dass alle externen Links mit dem Attribut rel=&#8221;nofollow&#8221; versehen werden. Was heißt das? Suchmaschinen durchwühlen das Internet, indem sie allen Links auf einer Seite folgen und so über kurz oder lang alle Seiten irgendwie verzeichnet haben. Ob man bei einer Suchanfrage an erster oder letzter Stelle steht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ende Januar diesen Jahres hat die Wikipedia-Leitung beschlossen, dass alle <em>externen Links</em> mit dem Attribut rel=&#8221;nofollow&#8221; versehen werden.</p>
<h4>Was heißt das?</h4>
<p>Suchmaschinen durchwühlen das Internet, indem sie allen <em>Links auf einer Seite folgen</em> und so über kurz oder lang alle Seiten irgendwie verzeichnet haben. Ob man bei einer Suchanfrage an erster oder letzter Stelle steht, wird dabei vor allem durch die <em>Links anderer Seiten auf die eigene Seite</em> bestimmt. Ist ein Link mit rel=&#8221;nofollow&#8221; versehen, wird dieser <em>von der Suchmaschine übergangen</em>, für den menschlichen Seitenbesucher ist dies nicht ersichtlich solange der Quelltext nicht angeschaut wird.</p>
<h4>Wikipedias Situation</h4>
<p>Mir ist seit einiger Zeit aufgefallen, dass zu relativ vielen Suchbegriffen der entsprechende Wikipedia-Artikel ziemlich weit oben ist, so <em>unter den ersten zehn Treffern</em>. Wikipedia hat sich also über die Zeit eine richtig gute Platzierung angeeignet. Dies liegt vor allem an den vielen Links, u.a. auch auf <a href="http://blog.kreuvf.de/2007/02/24/ekel-essen/">Blogs, die auf bestimmte Wikipedia-Artikel verweisen</a>.</p>
<p>Das Gute daran: Dadurch, dass Wikipedia-Artikel gut bewertet sind, werden auch die in Wikipedia-Artikeln verlinkten externen Seiten besser bewertet. Aus <em>Spam-Abwehrgründen</em> hat man aber bei der Wikipedia beschlossen, dass eben alle externen Links eine &#8220;Markierung&#8221; (nofollow) bekommen, die Suchmaschinen sagt &#8220;Rechne diesen Link nicht in deine Bewertungsstatistik mit ein.&#8221;.</p>
<p>Wie gesagt ist das schon seit Ende Januar so, ich habe es nur eben erst jetzt mitbekommen und beschlossen, dass alle <em>Wikipedia-Links auf *.kreuvf.de ein nofollow</em> bekommen.</p>
<h4>Links</h4>
<p><a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/55299">heise.de &#8211; Google, MSN und Yahoo: gemeinsam gegen Kommentarspam</a><br />
<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Wikipedia_Signpost/2007-01-22/Nofollow" rel="nofollow">Wikipedia &#8211; Wikipedia modifies handling of nofollow tag</a></p>
<p><a href="http://board.kreuvf.de/index.php?topic=249.0">Kommentare zu diesem Artikel abgeben</a> (benötigt Boardaccount)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>AMD macht Miese</title>
		<link>http://blog.kreuvf.de/2007/04/21/amd-macht-miese/</link>
		<comments>http://blog.kreuvf.de/2007/04/21/amd-macht-miese/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 21 Apr 2007 17:18:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kreuvf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.kreuvf.de/2007/04/21/amd-macht-miese/</guid>
		<description><![CDATA[&#8230; das geschieht denen auch recht! Gefunden habe ich diese Meldung im heise.de-Newsticker und war nicht wirklich überrascht, dass AMD (+ATI) nachlässt. Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass die ATI-Mülltreiber für Linux einer der vielen kleinen Gründe sind, die zu so einer Situation führen können. Denn wenn ich mir überlegen müsste was für eine Grafikkarte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; das geschieht denen auch recht!</p>
<p>Gefunden habe ich <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/88539">diese Meldung im heise.de-Newsticker</a> und war nicht wirklich überrascht, dass AMD (+ATI) nachlässt.</p>
<p>Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass die ATI-Mülltreiber für Linux einer der vielen kleinen Gründe sind, die zu so einer Situation führen können.</p>
<p>Denn wenn ich mir überlegen müsste was für eine Grafikkarte ich denn kaufen sollte, würde <em>meine Wahl immer auf eine nVidia-Karte</em> fallen, einfach aus dem Grund heraus, dass diese <em>zukunftssicherer</em> ist. Sollte Windows von Linux zurückgedrängt werden, auch wenn dies jetzt noch so unwahrscheinlich klingen sollte, habe ich bereits <em>funktionierende Treiber</em> für meine Grafikkarte und wie lange ATI in solch einer Situation brauchen würde, um ebenso gute Treiber zu liefern, wäre dann noch eine andere Frage. Zudem gibt es mittlerweile sicherlich <em>genug Leute, die Linux wenigstens mal angetestet haben</em>. Und diejenigen mit einer ATI-Karte ärgern sich wahrscheinlich wegen der <em>Mülltreiber</em> schwarz, weil sie das zwingt entweder auf 3D-Beschleunigung durch die Hardware zu verzichten oder auf 3D-Spiele zu verzichten oder bei Windows zu bleiben.</p>
<p>Nachtrag 12.05.2007:<br />
Wie ich soeben bei <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/89528">heise.de</a> gelesen habe, &#8220;sehe sich [AMD] in der Pflicht, eine für die Open-Source-Community befriedigende Lösung zu finden&#8221; was die ATI-Grafiktreiber angehen.</p>
<p><a href="http://board.kreuvf.de/index.php?topic=247.0">Kommentare zum Artikel abgeben</a> (benötigt Boardaccount)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>ProPagandanorama</title>
		<link>http://blog.kreuvf.de/2007/04/05/propagandanorama/</link>
		<comments>http://blog.kreuvf.de/2007/04/05/propagandanorama/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Apr 2007 21:54:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kreuvf</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.kreuvf.de/2007/04/05/propagandanorama/</guid>
		<description><![CDATA[Heute gab es wieder Propaganda bei der ARD im gleichnamigen Magazin &#8220;Propaganda&#8221; Panorama. Was gab es da zu sehen? Überforderte Mütter, die einen Besuch der Super Nanny &#8211; oder besser gleich eine eigene Super Nanny-Staffel &#8211; nötig hätten, weil sie es einfach nicht schaffen ihre verzogenen Kinder, denen alles geboten wurde &#8211; und Kinder nehmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute gab es <em>wieder Propaganda bei der ARD</em> im <del>gleichnamigen</del> Magazin <del>&#8220;Propaganda&#8221;</del> <ins>Panorama</ins>.</p>
<p>Was gab es da zu sehen? <em>Überforderte Mütter</em>, die einen Besuch der Super Nanny &#8211; oder besser gleich eine eigene Super Nanny-Staffel &#8211; nötig hätten, weil sie es einfach nicht schaffen ihre <em>verzogenen Kinder</em>, denen alles geboten wurde &#8211; und Kinder nehmen Angebote gerne an! -, von den Computern zu lösen.</p>
<h4>Star-Besetzung</h4>
<p>Zuerst gezeigt wurde eine Mutter mit verzogenem Kind, das wohl laissez fair-&#8221;Erziehung&#8221; <em>genossen</em> hat und sich seiner Mutter gegenüber natürlich entsprechend <em>artig und brav</em> verhalten hat. Natürlich durchschaut der Junge die Art und Weise wie seine Mutter tickt und nutzt dies schamlos aus:</p>
<blockquote><p>
So ist halt meine Mutter, sie hat halt&#8230; der Familienfrieden ist ihr wichtiger und darum lässt sich mich meistens auch spielen.
</p></blockquote>
<p>Quelle: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=zuQXpV-81ho">YouTube &#8211; Panorama: Spiel ohne Grenzen &#8211; ARD, 05.04.2007 21:45</a></p>
<p>Der andere Fall war ein <em>nur kurz gezeigter Zocker</em> mit ebenfalls überforderter Mutter, die nach ein bisschen Gegen-Die-Tür-Getrete und Geschubse ihres Sohnes gleich nachgibt &#8211; wahrscheinlich in der Angst, dass <em>der Klügere nachgeben</em> könnte und sie sich dann ja eine neue Tür kaufen müsste.</p>
<h4>Üble Machenschaften</h4>
<p>Der Grund für diesen Artikel ist, dass es in dem Beitrag <em>ausschließlich</em> darum ging gezielt Stimmung zu machen, Stimmung zu machen gegen Computerspiele im Allgemeinen. Und wer meinen Blog regelmäßig liest, wird wahrscheinlich auch den <a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/24/24745/1.html">Artikel auf heise.de zum vorletzten Panorama-Bericht über Computerspiele</a> gelesen haben und daher wissen, dass diese Stimmungsmache einem bestimmten Zweck dient. Allein aus dem Artikel geht schon hervor, dass anders als es bei Wikipedia steht</p>
<blockquote><p>
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk hat das Gebot der Staatsferne und der Unabhängigkeit.
</p></blockquote>
<p>beide Berichte eine <em>eindeutige Färbung</em> aufweisen und absolut <em>nichts mit Unabhängigkeit zu tun</em> haben. Ebenfalls im <a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/24/24745/1.html">heise.de-Artikel</a> erwähnt ist ein gewisser Thomas Berndt, der auch dieses Mal wieder seine Finger im Spiel hatte.</p>
<h4>Repräsentativität</h4>
<p>Etwas genauer will ich noch auf die Repräsentativität des Berichtes eingehen. Gezeigt wurde ein Hauptschüler, der das <em>Glück</em> hat einen PC mit Internet inkl. den entsprechenden kostenpflichtigen Onlinespielen finanziert zu bekommen, ein Zustand wie er wohl in jeder <em>durchschnittlichen deutschen Familie eines Hauptschülers</em> herrscht.</p>
<p>Weiter wird eine Untersuchung der Charité Berlin zitiert:</p>
<blockquote><p>
Das Ergebnis: 6 bis 12% der untersuchten Spieler zeigten Suchtverhalten.
</p></blockquote>
<p>Quelle: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=zuQXpV-81ho">YouTube &#8211; Panorama: Spiel ohne Grenzen &#8211; ARD, 05.04.2007 21:45</a><br />
Natürlich wird verschwiegen wie viele Spieler denn untersucht wurden und wie diese ausgesucht wurden und auf der Seite der Berliner Charité finde ich diese Daten nicht (diese Daten sind höchstwahrscheinlich in den genannten Druckwerken zu finden), es scheint mir so als wolle man hier mit repräsentativ-erscheinenden Zahlen versuchen einen erheblichen <em>Teil der Spielerschaft als Suchtkrüppel</em> hinzustellen. So zumindest der Eindruck, den Panorama erwecken will.</p>
<p>Nebenbei bemerkt wird die Untersuchung schon <em>irreführend vorgestellt</em>:</p>
<blockquote><p>
In der Berliner Charité erforscht man &#8220;Wie süchtig machen Computerspiele?&#8221;.
</p></blockquote>
<p>Quelle: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=zuQXpV-81ho">YouTube &#8211; Panorama: Spiel ohne Grenzen &#8211; ARD, 05.04.2007 21:45</a><br />
Wenn man das so hört, könnte man leicht denken, dass ausgehend von der anscheinenden Tatsache, dass Computerspiele süchtig machen können, untersucht wurde wie stark diese süchtig machen. Es wurde stattdessen <em>untersucht, ob Computerspiele überhaupt süchtig</em> machen können.</p>
<p>Schaut man sich die entsprechende Untersuchung aus dem Jahre 2005 an, erhält man ein <em>anderes Bild</em> als jenes, das die Panorama zu erzeugen versucht:</p>
<blockquote><p>
Wissenschaftler der Charité &#8211; Universitätsmedizin Berlin haben erstmals mit hirnphysiologischen Untersuchungen bewiesen, dass exzessives Computerspielen zu einer Sucht werden kann, die auf vergleichbaren Mechanismen wie Alkohol- oder Cannabis-Abhängigkeit beruht.
</p></blockquote>
<p>Quelle: <a href="http://www.charite.de/presse/de/2005/November/20051110-02_0.html">Charité &#8211; Jeder 10. Computerspieler erfüllt Abhängigkeitskriterien</a><br />
Es wurde also lediglich gezeigt, dass man nach Computerspielen genauso süchtig sein kann wie nach Alkohol oder Cannabis. Wie viele Spieler untersucht wurden geht aus dieser Pressemeldung <em>nicht</em> hervor, es wird allerdings auf eine andere Untersuchung verwiesen, die in Zusammenarbeit mit der Krawall Gaming Network GmbH durchgeführt wurde, wonach <em>11,9% aller Spieler Suchtverhalten an den Tag legen</em> würden. Auch hier die Frage nach der Repräsentativität: Denn das ist dann in etwa so als würde man in eine Kneipe gehen und dort untersuchen wie viele Alkoholkonsumenten alkoholabhängig sind und danach behaupten, dass im Schnitt jeder zehnte Alkoholkonsument alkoholabhängig wäre.</p>
<p>Ganz nebenbei bemerkt: Die Untersuchung hat ebenfalls gezeigt, dass <em>Computerspiele nicht zu gesteigerten Aggressionen</em> führen.</p>
<h4>Expertenmeinung</h4>
<p>Dr. Bert Te Wildt ist anscheinend ein Experte auf diesem Gebiet und liefert die Schreckensprognose:</p>
<blockquote><p>
Ich denke schon, dass man im Zusammenhang mit Computerspielen- und Internetabhängigkeit bei Kindern und Jugendlichen von einem Massenphänomen im Moment sprechen kann.
</p></blockquote>
<p>Quelle: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=zuQXpV-81ho">YouTube &#8211; Panorama: Spiel ohne Grenzen &#8211; ARD, 05.04.2007 21:45</a><br />
Mein Kommentar: Ich denke schon, dass man im Zusammenhang mit propagandistischer Berichterstattung über Computerspieler und Internetnutzer in den Medien von einem Massenphänomen sprechen kann.</p>
<p>Es interessiert niemanden, was Herr Dr. Bert Te Wildt sich alles denkt, es zählt einzig und allein, was ist. Und Ist-Zustand ist eine Spielercommunity, die einen richtig dicken Hals auf genau diese Art der Berichterstattung hat und gerade deshalb umso energischer weiterspielen wird.</p>
<h4>Schuld abwälzen</h4>
<p>Die Mutter des zweiten Falles jedoch scheint in ihrer Fähigkeit rationale Forderungen zu stellen stark beeinträchtigt zu sein. Schuld an der Sucht ihres Sohnes und damit <em>verantwortlich für alle Taten des Sohnes seien die Spieleentwickler</em>! Nachdem sie ihrem Kind doch so vieles geboten hat, kommt es in diesen Sumpf und da einfach nicht mehr raus.</p>
<p>Das ist in etwa so als würde man den Bierbrauern die Schuld für Alkoholismus geben.</p>
<p>Es ist ebenfalls toll zu hören, dass die Mutter des zweiten Falles ihrem Kind <em>so vieles zu bieten</em> scheint, dass darunter auch <em>ab18-Spiele für den 15-Jährigen</em> sind, der das Ganze jedoch nur mit folgenden Worten kommentiert:</p>
<blockquote><p>
Ja, mein Gott. Ist doch egal.
</p></blockquote>
<p>Quelle: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=zuQXpV-81ho">YouTube &#8211; Panorama: Spiel ohne Grenzen &#8211; ARD, 05.04.2007 21:45</a></p>
<p>Irgendwer muss dem Kind den Computer gekauft haben und wenn das eben eine Highend-Maschine ist und Windows drauf läuft, laufen eben auch die meisten Spiele darauf. Hätte man sich stattdessen für ein <em>Linux-System</em> entschieden, könnte man die meisten Spiele vergessen, <em>für die Schule arbeiten</em> könnte das Kind dann trotzdem noch, aber so sind sie, die Fernsehmütter von heute: <em>Von nichts eine Ahnung, alles haben wollen und sich dann beschweren, wenn die Dinge anders kommen als gedacht.</em></p>
<h4>Fazit</h4>
<p>Der Panorama-Bericht über Computerspielesucht ist nichts weiter als ein aus verschiedensten Behauptungen und seltenen Einzelfällen zusammengeflicktes <em>propagandistisches Machwerk</em> mit dem Ziel Ängste zu schüren, die dann wiederum gewissen Filterfirmen zu gute kommen können.</p>
<blockquote><p>
Der Text von Panorama oder doch lieber der andere, welcher ist richtig.<br />
Entscheiden Sie selbst:</p>
<p>Sie heißen “Final Fantasy”, “Der Pate” oder &#8220;Call of Duty“. Ihr Ziel ist immer gleich: Menschen jagen, foltern, töten. Die Jäger sitzen vor dem Bildschirm, ihre Waffe ist der Joy-Stick. Doch in letzter Zeit wird immer wieder die Frage gestellt, ob derartige Spiele Auslöser sein können für tatsächliche Greueltaten &#8211; in Littleton, Erfurt oder zuletzt in Tessin. Bayern will die so genannten Killerspiele jetzt über eine Initiative im Bundesrat verbieten. Die Bundesjustizministerin ist dagegen.</p>
<p>Sie heißen “Panorama”, “Frontal21” oder &#8220;FocusTV“. Ihr Ziel ist immer gleich: Spieler in Deutschland, pauschalieren, diffamieren und kriminalisieren.Die Jäger sitzen vor dem Quotenmesser, ihre Waffe ist die Dummheit der Bevölkerung. Doch in letzter Zeit wird immer wieder die Frage gestellt, ob derartige Berichte Auslöser sein können für tatsächliche Greueltaten. Spieler wollen die so genannten Hetzberichte jetzt verbieten lassen. Die Bundesjustizministerin ist dagegen.
</p></blockquote>
<p>Quelle: <a href="http://daserste.ndr.de/de-forum/thread.jspa?threadID=53&#038;start=15&#038;tstart=0">Reaktionen auf den ersten Panorama-Bericht</a></p>
<h4>Links</h4>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=zuQXpV-81ho">YouTube &#8211; Panorama: Spiel ohne Grenzen &#8211; ARD, 05.04.2007 21:45</a><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=vXjI9qFs3fI">YouTube &#8211; Panorama ARD &#8211; Spiel ohne Grenzen &#8211; 05.04.07 (inkl. vollständiger Anmoderation)</a><br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Propaganda" rel="nofollow">Wikipedia &#8211; Propaganda</a><br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96ffentlich-rechtlicher_Rundfunk" rel="nofollow">Wikipedia &#8211; Öffentlich-rechtlicher Rundfunk</a><br />
<a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/24/24745/1.html">Panorama, “Killerspiele” und die Filter-Firma</a><br />
<a href="http://www.charite.de/presse/de/2005/November/20051110-02_0.html">Charité &#8211; Jeder 10. Computerspieler erfüllt Abhängigkeitskriterien</a><br />
<a href="http://www.klinische-psychiatrie.de/mitarbeiter/homepages/tewildt/">Dr. Bert Te Wildts Homepage</a><br />
<a href="http://daserste.ndr.de/de-forum/thread.jspa?threadID=53&#038;start=15&#038;tstart=0">Reaktionen auf den ersten Panorama-Bericht</a></p>
<p>Nachtrag am 06.04.2007 um 10:45 Uhr: Artikel überarbeitet<br />
Nachtrag am 14.05.2008 um 16:10 Uhr: Zensurversuche (Entfernung des YouTube-Videos) umgangen durch Verlinkung auf anderes Video mit selben Inhalt</p>
<p><a href="http://board.kreuvf.de/index.php?topic=237.0">Kommentare zu diesem Artikel abgeben</a> (benötigt Boardaccount)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Windows wegputzen</title>
		<link>http://blog.kreuvf.de/2007/04/05/windows-wegputzen/</link>
		<comments>http://blog.kreuvf.de/2007/04/05/windows-wegputzen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Apr 2007 18:10:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kreuvf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[Kurioses]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Ohne Worte gefunden bei: freenet Kommentare zu diesem Artikel abgeben (benötigt Boardaccount)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Ohne Worte</h4>
<p><a href="http://blog.kreuvf.de/wp-content/uploaded/2007/04/windows_wegputzen.png"><img src="http://blog.kreuvf.de/wp-content/uploaded/2007/04/windows_wegputzen.png" alt="Windows wegputzen" /></a><br />
gefunden bei: <a href="http://freenet.de/">freenet</a></p>
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		<title>Kreuvf goes Linux (KgL) &#8211; Teil 01</title>
		<link>http://blog.kreuvf.de/2007/03/27/kreuvf-goes-linux-kgl-teil-01/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2007 19:06:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kreuvf</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum das Ganze? Ich habe beschlossen meinen Weg zu Linux im Internet zu veröffentlichen, damit andere, die mit dem selben Gedanken spielen, sich meine Geschichte und Beweggründe durchlesen können, um so bei einer etwaigen Entscheidungsfindung behilflich zu sein. Vorabinformation Um in meinen Augen unnötigen Diskussionen im Kommentarbereich aus dem Weg zu gehen, schreibe ich an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Warum das Ganze?</h4>
<p>Ich habe beschlossen meinen <em>Weg zu Linux</em> im Internet zu veröffentlichen, damit andere, die mit dem selben Gedanken spielen, sich meine Geschichte und Beweggründe durchlesen können, um so <em>bei einer etwaigen Entscheidungsfindung behilflich</em> zu sein.</p>
<h4>Vorabinformation</h4>
<p>Um in meinen Augen unnötigen <em>Diskussionen im Kommentarbereich</em> aus dem Weg zu gehen, schreibe ich an dieser Stelle in aller Deutlichkeit (obwohl das klar sein sollte), dass sämtliche Gründe <em>meine</em> Gründe sind und ich mich nicht vor irgendwem zu rechtfertigen brauche. Wie gesagt: <em>Alles Hilfestellung für Gleichgesinnte</em>. Dies bedeutet allerdings nicht, dass mir Fehler im Text nicht gemeldet werden dürfen, ich bin über jeden entdeckten (und bald darauf ausgemerzten) Fehler überaus dankbar.</p>
<h4>Vorgeschichte</h4>
<p>Etwa im dritten Quartal des letzten Jahres hatte ich den festen Entschluss gefasst mich in den kommenden Jahren mit Linux auseinanderzusetzen, um mich <em>von Windows vollends loslösen</em> zu können.</p>
<p>Im ersten Teil meiner Artikelreihe &#8220;Kreuvf goes Linux&#8221; will ich meine Beweggründe für den Weggang von Windows und Hingang zu Linux darlegen.</p>
<h4>Warum nicht mehr Windows?</h4>
<p>Weil ich es, seit ich von Linux weiß, nicht mehr einsehe <em>für ein Betriebssystem zahlen</em> zu müssen, benutze ich seit Jahren ausschließlich das Uralt-Windows Windows 98. Entsprechend alt ist natürlich auch meine Hardware, denn schließlich gibt es für neuere Hardware entweder <em>gar keine oder keine vernünftigen Windows 98-Treiber</em> mehr (heutzutage verständlich, im Jahre 2002 allerdings nicht).</p>
<p>Nun wäre es ziemlich schwach auf ein aktuelles Linux wechseln zu wollen und die Minuspunkte für den Wechsel bei Windows 98 zu suchen. Wobei genau das auch schon einer der Punkte ist, die so wunderbar an Linux sind: <em>Linux kostet nichts!</em> Will ich ein <em>neues Windows</em>, muss ich mir das erst kaufen und weil mir das <em>zu teuer</em> ist, kommt mir da auch nichts ins Haus. Gut, da gibt es dann natürlich die einen, die behaupten, dass man sich die <em>aktuelle Windows-Version aus von Microsoft nicht gern gesehenen Quellen besorgen</em> solle, damit man auch weiterhin up-to-date bleiben kann. Nur wird das so <em>nie etwas daran ändern</em>, dass Geld dafür verlangt und mit jeder neuen OS-Version alles inkompatibel zu allem ist. Zudem kommt diese &#8220;Lösung&#8221; für mich nicht in Frage, denn, wenn ich schon etwas gegen ein Betriebssystem an sich habe, dann kann ich doch <em>nicht auch noch hingehen und zusätzlich eine Straftat begehen, nur um dieses Betriebssystem zu benutzen</em>!</p>
<p>Der zweite Grund wurde schon angesprochen: Mich nerven diese <em>dauernden Inkompatibilitäten</em> einfach. Es kann doch nicht sein, dass ein Office 2003 unter Windows 98 schon per se nicht mehr funktioniert, ja sich nicht einmal unter Windows ME etwas tun würde &#8211; zumindest, wenn man den Systemvoraussetzungen für Office 2003 auf der MS-Seite trauen kann. Mit XP wurde dann auch der <em>DOS-Support fallen gelassen</em> und mein Lieblings-DOS-Spiel, Das Schwarze Auge 3: Schatten über Riva, würde dort dann nur noch emuliert laufen. Habe mir <em>testweise DOSBox unter Windows 98</em> angetan, um mal den Performance-Verlust herauszufinden, und <em>war erschreckt wie langsam</em> das läuft. Unter Windows XP, das hardwarehungriger als 98 ist, wäre die Performance sicherlich nochmals herabgesetzt. <em>Der von Windows XP standardmäßig angebotene Kompatibilitätskram ist ein Witz</em>, ich persönlich konnte mit diesen Einstellungen, die anscheinend mehr Schein als Sein sind, auch nicht nur ein störrisches Programm dazu bekommen unter Windows XP zu laufen. Ob das unter Linux auch so ist, kann ich noch nicht beurteilen, aber <em>schlimmer kann es meiner Meinung nach sowieso nicht sein</em>. Hinzukommt, dass es solche <em>riesigen Sprünge</em> wie von 98 zu XP oder von XP zu Vista <em>bei einer OpenSource-Entwicklung</em> sowieso <em>nicht gibt</em>.</p>
<p>&#8220;Für Linux gibt es keine Spiele&#8221; heißt es immer ganz pauschal und <em>stimmen kann das natürlich nicht</em>, aber die Mainstream(=Windows)-Spiele gibt es dafür eben häufig auch nicht. Man kann von niemanden verlangen, ein Spiel so zu programmieren, dass es unter Linux laufen kann, genau so wenig wie man verlangen kann, dass das Spiel DirectX verwendet, aber <em>wenn nicht genug Leute Windows den Rücken kehren</em> und vielleicht ein Jahr &#8220;ohne&#8221; Spiele unter Linux auskommen, wird es <em>unter Linux niemals Mainstream-Spiele</em> geben. Ich bin <em>grafisch anspruchslos</em>, vor allem, da ich der Meinung bin, dass ein Großteil der Atmosphäre eines Spieles nicht durch die Grafik getragen wird, und werde mich mit <em>Spielen wie Warzone 2100 GPL, Freeciv und OpenTTD</em> vorerst abfinden müssen, wobei vor allem Warzone ja mein Langzeitfavorit war und ist.</p>
<p>Unter Windows kann ich <em>nur bis zu einem bestimmten Punkt in die Tiefen des Systems abtauchen</em>, was sich hinter all den tausenden DLLs und sonstigen Dateien verbirgt, bleibt zumindest mir ein Rätsel, unter Linux jedoch kann ich <em>sehr tief ins System eintauchen</em> und so mehr über die Funktionsweise des Betriebssystems und des Computers an sich lernen. Zudem erweist sich mir ein Windows als <em>zu wenig anpassungsfähig</em>, was mich an den <em>Spruch</em> erinnert &#8220;Linux läuft auf allem, was sich irgendwie &#8216;Computer&#8217; nennen darf.&#8221;.</p>
<p>Ein <em>spezieller Grund</em>, der allerdings ausschließlich für Windows 98 (nicht für 98 SE) gilt, ist die <em>Nichtverfügbarkeit einer Java-Laufzeitumgebung der Version 5.0</em> und aufwärts, Sun unterstützt nur noch bis einschließlich Windows 98 SE, würde das Installieren dennoch erlauben, allerdings auf mein Risiko. Und da ich weiß wie <em>zerbrechlich</em> so ein Windows 98 ist, lasse ich das lieber gleich bleiben.</p>
<p><a href="http://board.kreuvf.de/index.php?topic=228.0">Kommentare zu diesem Artikel abgeben</a> (benötigt Boardaccount)</p>
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		<title>Ungehörte Schwierigkeit</title>
		<link>http://blog.kreuvf.de/2007/02/13/ungehorte-schwierigkeit/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Feb 2007 18:56:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kreuvf</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu dem Zeitpunkt, als der zweite Guild Wars-Teil, Guild Wars: Factions, auf den Markt kam, hatte ich mit argen Soundproblemen in Guild Wars zu tun. Das Problem war folgendes: Hintergrundmusik und einige auserwählte Sounds wie etwa Vogelgezwitscher im Dschungel oder die Nekromantenbrunnen waren hörbar, sämtliche andere Sounds wie etwa der Kartenping oder Skill-Sounds wurden einfach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu dem Zeitpunkt, als der zweite Guild Wars-Teil, Guild Wars: Factions, auf den Markt kam, hatte ich mit <em>argen Soundproblemen</em> in Guild Wars zu tun. Das Problem war folgendes: <em>Hintergrundmusik und einige auserwählte Sounds</em> wie etwa Vogelgezwitscher im Dschungel oder die Nekromantenbrunnen waren <em>hörbar</em>, sämtliche <em>andere Sounds</em> wie etwa der Kartenping oder Skill-Sounds wurden einfach <em>nicht abgespielt</em>.</p>
<p>Ich habe dem <em>Support</em> geschrieben und auch eine <em>DXDiag-Datei</em> mitgeschickt, man sagte mir ich solle mich nach einem <em>aktualisierten Soundtreiber</em> umschauen (ich ahnte zu diesem Zeitpunkt zwar, dass dies das Problem nicht lösen würde, sah aber keine andere Möglichkeit). Gesagt, getan. Der aktuellste Treiber für den Onboard-Soundchip aus dem Internet funktionierte auch, nur <em>in GW hatte sich nichts getan</em>. Weitere Anfragen an den Support blieben ergebnislos, ich habe selbst Initiative ergriffen und mir eine <em>&#8220;neue&#8221; Soundkarte gekauft</em>.</p>
<p>Da ich immer noch Windows 98 benutze und die <em>Treiber aktueller Hardware</em> für Win98 natürlich entweder <em>nicht vorhanden oder nicht funktionsfähig</em> sind, musste ich also eine Soundkarte beschaffen, die garantiert funktionierende Windows 98-Treiber hat. Meine Wahl fiel auf die <em>Soundblaster 16 PCI von Creative</em>, die ich bei eBay auch für unter 10 Euro inkl. Versand bekam. </p>
<p>Alte Treiber deinstalliert, Soundchip im BIOS deaktiviert, neue Karte rein, Treiber installiert (gleich die aktuellsten aus dem Netz) und Guild Wars probiert. <em>Problem gelöst! Nein.. natürlich nicht</em>, lag also doch nicht an der Soundkarte, was? Naja, ein Problem war gelöst. Die Soundtreiber des Soundchips waren natürlich nicht die allerbesten und so kam es, dass seit obiges Soundproblem auftrat, <em>TeamSpeak</em> meinte nach etwa einer halben Stunde <em>abzustürzen, sofern Guild Wars lief</em>, TeamSpeak alleine machte keine Probleme. Also wenigstens ein Problem war gelöst.</p>
<p>Und dann kommen wir zum heutigen Tag. Ich habe mir überlegt mein <em>GW mal zu deinstallieren und neu zu installieren</em>, da es ja vielleicht mit der stetig gewachsenen gw.dat Probleme geben könnte (Ratschlag kam von einem Gildenmitglied). Habe GW also deinstalliert und reinstalliert und probiert, ob das Problem weg war. Meiner Erwartung entsprechend <em>blieb das Problem</em>.</p>
<p>Mir blieb nur noch ein möglicher Problempunkt, die <em>DirectX-Version</em>. Als Factions auf den Markt kam, hat GW meines Wissens nach engine-mäßig auf DX9 umgewechselt und meine <em>Vermutung</em> war, dass man die <em>verbliebenen DX8-Nutzer mit Soundproblemen dazu bekommen wollte die DX-Version zu updaten</em>.</p>
<p>Habe also <em>nach langem Zögern DX9.0c installiert</em>, Windows neugestartet und GW gestartet und was soll ich sagen? Der Sound ist zum Isu zurückgekehrt, aber so richtig freuen darüber kann ich mich in Anbetracht der Tatsache, dass ich mir <em>sehr verarscht</em> vorkomme, noch nicht.</p>
<h4>Fazit</h4>
<p>Sowas würde bei einer Open Source-Entwicklung <em>niemals</em> &#8211; und da bin ich mir sehr sicher &#8211; vorkommen. Es hätte mich ja nicht gestört, wenn man gesagt hätte: &#8220;Ja, der DX8-Kram von uns wird nicht mehr gepflegt, benutzen Sie am besten DX9.&#8221; Aber dieses in meinen Augen zumindest gefühlte hinterhältige Verhalten lässt für mich nur einen Schluss zu: <em>Kein weiterer GW-Teil mehr</em> (hatte ich sowieso vor, aber jetzt gibt&#8217;s auch einen richtig schönen Grund ^^).</p>
<p>Nachtrag 14.02.2007: Einige Ergänzungen und Relativierungen eingebaut, mittlerweile überwiegt die Freude über den funktionierenden Sound.</p>
<p><a href="http://board.kreuvf.de/index.php?topic=210.0">Kommentare zu diesem Artikel abgeben</a> (benötigt Boardaccount)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Windows XP or better</title>
		<link>http://blog.kreuvf.de/2007/02/09/windows-xp-or-better/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Feb 2007 13:27:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kreuvf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[The software said it requires Windows XP or better, so I installed Linux&#8230; Gefunden bei: linuxforen.de Kommentare zu diesem Artikel abgeben (benötigt Boardaccount)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>
The software said it requires Windows XP or better, so I installed Linux&#8230;
</p></blockquote>
<p>Gefunden bei: <a href="http://www.linuxforen.de/forums/showthread.php?t=196655">linuxforen.de</a></p>
<p><a href="http://board.kreuvf.de/index.php?topic=206.0">Kommentare zu diesem Artikel abgeben</a> (benötigt Boardaccount)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wenn PR-Leute antworten&#8230;</title>
		<link>http://blog.kreuvf.de/2007/02/03/wenn-pr-leute-antworten/</link>
		<comments>http://blog.kreuvf.de/2007/02/03/wenn-pr-leute-antworten/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 03 Feb 2007 15:30:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kreuvf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.kreuvf.de/2007/02/03/wenn-pr-leute-antworten/</guid>
		<description><![CDATA[.. muss man die selbe Frage nochmal stellen, um sie beantwortet zu bekommen. Im Artikel Windows Masochista habe ich von der &#8220;Cost Analysis of Windows Vista Content Protection&#8221; von Peter Gutmann berichtet und in der Zwischenzeit hat sich einiges getan und Microsoft hat sich sogar bemüht auf das vorgenannte Dokument zu antworten. Da vermutet wird, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>.. muss man die selbe <em>Frage nochmal stellen</em>, um sie beantwortet zu bekommen.</p>
<p>Im Artikel <a href="http://blog.kreuvf.de/2006/12/30/windows-masochista/">Windows Masochista</a> habe ich von der &#8220;Cost Analysis of Windows Vista Content Protection&#8221; von Peter Gutmann berichtet und in der Zwischenzeit hat sich <em>einiges getan</em> und <em>Microsoft</em> hat sich sogar bemüht auf das vorgenannte Dokument zu <em>antworten</em>.</p>
<p>Da vermutet wird, dass einige <em>Abschnitte direkt von der PR-Firma</em> kommen, hat Herr Gutmann diese Abschnitte ein wenig genauer betrachtet und zusammenfassend lässt sich sagen, dass in den meisten Fällen sehr vorsichtig mit der Sprache umgegangen wurde, um auch nicht nur ein falsches Wort zu sagen.</p>
<p>Aus der ehemaligen Text-Datei hat Herr Gutmann eine <em>HTML-Datei</em> gemacht &#8211; in ähnlich minimalistischem Stil wie kreuvf.de &#8211; und diese mit Ankern ausgestattet, die es erlauben direkt <em>auf verschiedene Absätze zu verweisen</em>.</p>
<h4>Links</h4>
<p><a href="http://www.cs.auckland.ac.nz/~pgut001/pubs/vista_cost.html#response">A Cost Analysis of Windows Vista Content Protection &#8211; Microsoft&#8217;s Response</a></p>
<p><a href="http://board.kreuvf.de/index.php?topic=202.0">Kommentare zu diesem Artikel abgeben</a> (benötigt Boardaccount)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Windows Masochista</title>
		<link>http://blog.kreuvf.de/2006/12/30/windows-masochista/</link>
		<comments>http://blog.kreuvf.de/2006/12/30/windows-masochista/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 30 Dec 2006 17:16:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kreuvf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man das Admin-Panel vom WordPress betritt, kommt man auf eine Startseite, die etwas weiter unten ziemlich viele Links zu verschiedenen Blog-Artikeln enthält. Diese Liste wird mehrmals täglich aktualisiert. Und heute habe ich dort zufällig einen wunderbaren Artikel über die Behinderungen gefunden, die einem durch die DRM-Technologie in Windows Vista aufgedrückt werden. Ich möchte an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man das Admin-Panel vom WordPress betritt, kommt man auf eine Startseite, die etwas weiter unten ziemlich viele Links zu verschiedenen Blog-Artikeln enthält. Diese Liste wird mehrmals täglich aktualisiert. Und heute habe ich dort zufällig einen wunderbaren Artikel über die Behinderungen gefunden, die einem durch die <em>DRM-Technologie in Windows Vista</em> aufgedrückt werden.</p>
<p>Ich möchte an dieser Stelle eine <em>deutsche Zusammenfassung</em> dazu verfassen. Wie das eben immer mit Zusammenfassungen so ist, wird <em>eine Menge</em> des ursprünglichen Artikels dabei weggelassen, weshalb ich sehr empfehle den <em>Original-Artikel</em> zu lesen. Um den Blogartikel noch ertragbar lang bzw. kurz zu halten, habe ich teilweise auch <em>ganze Themengebiete komplett weggelassen</em>. Diese Zusammenfassung sollte dennoch ausreichen, um einen Einblick in das zu geben, was uns mit Vista blüht.</p>
<h4>Funktionssperren</h4>
<ul>
<li>Mechanismus zur &#8220;Content Protection&#8221; (Schutz der Inhalte wie etwa Audio- oder Videodaten; im weiteren &#8220;Inhalteschutz&#8221; genannt) gestattet das Senden geschützter Inhalte nur über solche Schnittstellen, die ebenfalls über <em>spezielle Bauteile und Vorkehrungen</em> zum Inhalteschutz verfügen</li>
<li>Beispiel
<ul>
<li>gebräuchlichste <em>Highend-Audio-Schnittstelle ist S/PDIF (Sony/Philips Digital Interface Format)</em></li>
<li>Schnittstelle verfügt über <em>keinen Inhalteschutz</em></li>
<li>daher muss diese Schnittstelle <em>deaktiviert werden, während geschützte Inhalte abgespielt werden</em></li>
<li>in anderen Worten: Wenn du eine Unsumme an Geld für eine Highend-Audio-Umgebung ausgegeben hast, die auf <em>S/PDIF-Digital-Output</em> aufbaut, wirst du diese Umgebung <em>nicht</em> mit geschützten Inhalten nutzen können.</li>
</ul>
</li>
<li><em>Component Video</em> wird von Vistas Inhalteschutz abgeschaltet</li>
<li>das selbe Problem mit einer <em>Highend</em>-Video-Umgebung, die auf Component Video aufbaut</li>
</ul>
<h4>Indirekte Funktionssperren</h4>
<ul>
<li>PC-<em>Voice</em>-Kommunikation funktioniert mit &#8220;automatic echo cancellation (AEC)&#8221;</li>
<li>AEC führt Stücke des Audiomixes in ein &#8220;echo cancellation&#8221;-Subsystem zurück</li>
<li>Vistas Inhalteschutz <em>verbietet</em> diese Rückführung gänzlich, da dadurch Zugriff auf sog. &#8220;Premium Content&#8221; möglich wäre</li>
<li>Premium Content = Inhalte, die vom Inhalteschutz geschützt werden</li>
<li>Anforderung Audio- und Videooutput abzuschalten <em>stört</em> Standardsystemvorgänge, da die verwendete Sicherheitsrichtlinie eine sog. &#8220;system high&#8221;-Richtlinie ist</li>
<li>in dem Moment, in dem irgendein Ton gespielt wird, der von einem Premium Content abstammt, <em>treten die o.g. Funktionssperren in Kraft</em></li>
<li>das Beste daran:
<ul>
<li>diese <em>Sperren funktionieren dynamisch</em></li>
<li>auch nur kürzeste Signale oder wiederkehrende Signale können dafür sorgen, dass verschiedenste Outputs
<ul>
<li>qualitativ <em>verändert,</em></li>
<li><em>ab- oder angeschaltet werden</em></li>
<li>und das auch noch <em>synchron mit dem Auftreten des Signals passiert</em></li>
</ul>
</li>
</ul>
</li>
<li>unter normalen Umständen würde man in solchen Fällen die <em>Treiber neuinstallieren oder</em></li>
<li><em>Garantie</em> in Anspruch nehmen</li>
<li>aber hier: Zeichen dafür, dass alles so <em>funktioniert wie gewollt</em></li>
</ul>
<h4>Verminderte Wiedergabequalität</h4>
<ul>
<li>Vista verlangt, dass Schnittstellen, die <em>hochqualitativen</em> Output zur Verfügung stellen, das Signal <em>abschwächen</em> und damit <em>verschlechtern</em>, wenn Premium Content vorhanden ist</li>
<li>zusätzlich zum Alles-oder-nichts-Ansatz jeden Output zu unterbinden</li>
<li>Beispiel
<ul>
<li>nigelnagelneuer <em>LCD-Monitor</em> mit hochqualitativem <em>DVI-Ausgang</em> der Grafikkarte verwendet</li>
<li>geschützter Inhalt wird gespielt</li>
<li>Bild entsprechend der Spezifikation verändert</li>
<li><em>&quot;ein wenig unscharf&quot;</em></li>
<li>ein wenig so wie ein zehn Jahre alter Röhrenmonitor, den du für <em>2EUR auf dem Flohmarkt bekommen hast</em></li>
</ul>
</li>
<li><em>selbiges</em> gilt für <em>Audio</em>: &#8220;krisselig mit weniger Details&#8221;</li>
<li>gefährliche Folgen möglich:
<ul>
<li>Bereich der <em>medizinischen Bildgebung</em></li>
<li>verlustreiche <em>Kompression</em> fördert das <em>Auftreten von Artefakten</em></li>
<li>Artefakte führen zu <em>Fehldiagnosen</em></li>
<li>Signalabschwächung kann sehr schnell passieren, wenn ein Mitarbeiter auf dem PC eine Premium-Content-CD hört</li>
<li><em>CD-ROM-Laufwerke in Arbeitsplatz-PCs verbringen die meiste Zeit ihres Lebens damit den Betriebslärm mit Musik zu überdecken</em></li>
</ul>
</li>
</ul>
<h4>Schluss mit Opensource-Hardware-Support</h4>
<ul>
<li>Verhinderung der Schaffung von <em>Hardware-Emulatoren</em> von Geräten für geschützten Output
<ul>
<li>Vista verlangt <em>Hardware Functionality Scan (HFS)</em></li>
<li>HFS wird benutzt, um ein Gerät einzigartig zu <em>identifizieren</em></li>
<li>und zu sichern, dass es (<em>wahrscheinlich</em>) echt ist</li>
<li>Treiber führt einen <em>Vorgang in der Hardware</em> aus (z.B. Rendern von 3D-Inhalten bei einer Grafikkarte)</li>
<li>dies erzeugt ein für den Gerätetyp <em>eindeutiges Ergebnis</em></li>
<li>damit das funktioniert, müssen Ablaufdetails der Hardware <em>geheim</em> gehalten werden</li>
<li>jemand, der genau genug weiß wie ein Gerät funktioniert, um
<ul>
<li>es zum <em>Laufen</em> zu bringen</li>
<li>einen <em>Third-party-Treiber</em> zu schreiben</li>
</ul>
</li>
<li>könnte den <em>HFS-Prozess nachahmen</em></li>
<li>einziger Weg dies zu verhindern: <em>Geheimhaltung</em> aller technischen Details</li>
<li>lediglich die Infos, die für <em>Produktvergleiche</em> minimal nötig sind, werden noch rausgegeben</li>
</ul>
</li>
<li>potentielles <em>&quot;Verschließen&quot;</em> der PCs ist Besorgnis erregend
<ul>
<li>PC <em>historisch offene</em> Plattform</li>
<li>Offenheit hat <em>PC</em>-Industrie erschaffen</li>
<li>Offenheit hat dafür gesorgt, dass die <em>meisten Wohnungen</em> ein oder mehrere <em>Rechner</em> irgendwo stehen <em>haben</em></li>
</ul>
</li>
</ul>
<h4>Herabgesetzte Systemverlässlichkeit</h4>
<ul>
<li>Inhalteschutz <em>verlangt</em> von Treiber (Soft- und Hardware) sog. &#8220;tilt bits&#8221; zu setzen</li>
<li>tilt bits werden gesetzt, wenn irgendwas <em>Ungewöhnliches</em> auftritt</li>
<li><em>&quot;Ungewöhnliches&quot;</em> tritt relativ häufig auf</li>
<li>&#8220;früher&#8221; (=vor Vista) war das <em>kein Problem</em></li>
<li><em>Systeme waren ein wenig robust</em> gegenüber Ungewöhnlichem</li>
<li>in anderen Worten: <em>minimale Schwankungen</em> der Performance sind Teil des funktionierenden Systems</li>
<li>Grad dieser Schwankung stark unterschiedlich auf verschiedenen Systemen</li>
<li>tilt bits sorgen dafür, dass <em>eingebaute Robustheit</em> mit einem Schlag <em>weg</em> ist</li>
<li>der Effekt auf die Systemverlässlichkeit sollte <em>keine</em> weitere Erklärung benötigen</li>
</ul>
<h4>Unnötiger Verbrauch an CPU-Ressourcen</h4>
<ul>
<li>alle Kommunikationsflüsse <em>müssen</em> verschlüsselt und/oder authentifiziert sein</li>
<li>Beispiel:
<ul>
<li>Inhalte, die an Videogeräte gehen, <em>müssen</em> mit AES-128 verschlüsselt sein</li>
</ul>
</li>
<li>Verhinderung aktiver Angriffe durch Abfragen</li>
<li>Gerätetreiber <em>müssen</em> alle 30 ms eine Abfrage an die entsprechende Hardware senden</li>
<li>Sichergehen, dass alles in Ordnung ist</li>
<li>d.h.:
<ul>
<li>Selbst, wenn <em>nichts</em> passiert, gibt es eine riesige Anzahl an Abfragen, die <em>mehr als 30 mal pro Sekunde</em> ablaufen müssen, nur um sicherzustellen, dass &#8230; weiterhin <em>nichts</em> passiert!</li>
</ul>
</li>
<li>gerätespezifische Abfragen</li>
<li>Vista fragt mit <em>jeder dargestellten Frame</em> ab, ob die tilt bits des Videogerätes so sind wie sie sein <em>sollen</em></li>
<li>jetzt schon genug Berichte von Vista-Reviewern, die mit dem Abspielen von Bild- und Toninhalten selbst auf <em>Highend</em>-Rechnern <em>Probleme</em> hatten</li>
<li>zu zusätzlicher CPU-Last kommt noch ein Problem:
<ul>
<li><em>Videodekompression</em> kann <em>nicht</em> mehr im CPU stattfinden</li>
<li><em>Ressourcen des CPU reichen nicht aus</em>, um Video zu dekomprimieren und die entstehenden, unkomprimierten Daten verschlüsselt an die Grafikkarte zu senden</li>
<li>Grafikkarten werden mit <em>in den Grafikchip integrierter Dekompression</em> ausgestattet werden müssen</li>
<li><em>Etablierung neuer Codecs</em> so gut wie unmöglich</li>
</ul>
</li>
</ul>
<h4>Abschließende Gedanken</h4>
<p>Insgesamt scheint Vistas Inhalteschutz wie ein <em>erstaunlich kurzsichtiges Programmierwerk</em>, das sich komplett darauf konzentriert Inhalte zu schützen ohne an die <em>enormen Rückwirkungen</em> der eingesetzten Maßnahmen zu denken.</p>
<h4>Fazit</h4>
<p>Und weil das System sich mit der DRM-Technologie derart selbst beeinträchtigt, muss das neue MS-Betriebssystem <em>Windows Masochista</em> heißen.<br />
Hinweis: Dieses Fazit ist nicht in dem in der Quelle genannten Artikel enthalten.</p>
<h4>Quelle</h4>
<p><a href="http://www.cs.auckland.ac.nz/~pgut001/pubs/vista_cost.txt">A Cost Analysis of Windows Vista Content Protection</a> von Peter Gutmann (Stand 28.12.2006, englisch)<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/S/PDIF" rel="nofollow">Wikipedia zu S/PDIF</a> (deutsch)<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Component_Video" rel="nofollow">Wikipedia zu Component Video</a> (deutsch)<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/AES-128" rel="nofollow">Wikipedia zu AES-128</a> (deutsch)</p>
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		</item>
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		<title>Schreck am Morgen</title>
		<link>http://blog.kreuvf.de/2006/10/07/schreck-am-morgen/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Oct 2006 09:05:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kreuvf</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich weiß ja nicht wie es den anderen Guild Wars-Spielern ergangen ist, ich jedoch habe mich heute früh sehr erschreckt. Grund: Eine E-Mail von NCSoft mit dem Betreff &#8220;Guild Wars-Accounteinstellungen&#8221;. Erster Gedanke: Du kriegst sonst niemals Mails von NCSoft und wenn sie dir jetzt etwas von Einstellungen von Accounts sagen wollen, dann wird es wohl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich weiß ja nicht wie es den anderen Guild Wars-Spielern ergangen ist, ich jedoch habe mich heute früh sehr erschreckt.</p>
<p>Grund: Eine E-Mail von NCSoft mit dem Betreff &#8220;Guild Wars-Accounteinstellungen&#8221;.</p>
<p>Erster Gedanke: Du kriegst sonst niemals Mails von NCSoft und wenn sie dir jetzt etwas von Einstellungen von Accounts sagen wollen, dann wird es wohl heißen, dass einige Accounts eingestellt wurden und deiner mit dabei ist.</p>
<p>Schnell die Mail durchgelesen und ich bin jetzt auf der einen Seite erleichtert und auf der anderen Seite sauer über den Betreff, denn es handelte sich um die Einstellungen des Accounts &#8211; ob ich künftig tolle E-Mails erhalten will oder nicht. Wie kann man etwas derart Doppeldeutiges nur in der ersten Mail an die Guild Wars-Spieler schreiben?</p>
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		<title>Guild Wars-Wunschliste</title>
		<link>http://blog.kreuvf.de/2006/08/31/guild-wars-wunschliste/</link>
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		<pubDate>Thu, 31 Aug 2006 10:27:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kreuvf</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Bald kommt der dritte Teil von ArenaNets kostenlosem Onlinespiel Guild Wars raus und natürlich wird es viele Neuerungen geben. Meine Wunschliste sieht wie folgt aus: Mehr: Stats Mit der Schadensanzeige für Pets und kleinen lilanen Zahlen für Veränderungen am Energievorrat hat Guild Wars einen großen Schritt nach vorne gemacht. Vor allem all jene, die alles [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bald kommt der dritte Teil von ArenaNets kostenlosem Onlinespiel Guild Wars raus und natürlich wird es viele Neuerungen geben. Meine Wunschliste sieht wie folgt aus:</p>
<h4>Mehr: Stats</h4>
<p>Mit der Schadensanzeige für Pets und kleinen lilanen Zahlen für Veränderungen am Energievorrat hat Guild Wars einen großen Schritt nach vorne gemacht. Vor allem all jene, die alles bis ins kleinste Detail messen und ausrechnen wollen, haben damit und mit dem Trainingsgebiet beim Great Temple of Balthasar Gelegenheit viele Faktoren in ihrem Lieblingsspiel genau zu erfassen.</p>
<p>Doch gibt es auf dem Gebiet der Werte und Statistiken in Guild Wars immer noch viel zu tun. Deshalb habe ich eine Liste mit allen Verbesserungen, die ich mir in diesem Bereich wünsche, zusammengestellt.</p>
<ul>
<li>Stats der Waffen im Spiel ersichtlich (Angriffsradius, Angriffsgeschwindigkeit etc.)</li>
<li>Rüstungs- und Waffenwerte von Pets im Spiel ersichtlich</li>
<li>Pet-Stats ingame ersichtlich</li>
<li>im GvG: GUI-Element, das Flaggenbesitz anzeigt und bis zum nächsten Moral Boost runterzählt</li>
<li>Statistikseiten über freigeschaltete Waffenskins, Zweitehanditemskins, Upgradekomponenten, Skills, Runen, Rüstungen, Pets, Pet-Evolutionsstufen, Itemrequirements</li>
<li>alle vier Waffenslots für PvP-Charaktere belegbar</li>
</ul>
<h4>Mehr: Pets</h4>
<ul>
<li>färbbare Pets (Pet Dye)</li>
<li>Rüstung für Pets (sollten dann die wohl vom Level abhängige &#8220;Körperrüstung&#8221; ersetzen)</li>
<li>Rucksäcke für Pets (alle 5 Level ein Sack für je 5 Items)</li>
<li>Pet Evolution ingame erklären und Hinweise für die jeweiligen Erfordernisse geben</li>
<li>nach dem Spielertod Pet von Spieler steuerbar</li>
</ul>
<h4>Mehr: Hetz</h4>
<ul>
<li>Prestige-Rüstungen für PvP freischaltbar</li>
<li>seltene Waffen/Zweitehanditemskins für PvP freischaltbar</li>
<li>Nicht-Upgrade-Modifikatoren für PvP freischaltbar (15% mehr Dmg bei HP>50%)</li>
<li>req. von 9 auf PvP-Waffen durch Identifizieren von req. 8 und kleiner Waffen herabsetzbar</li>
<li>Pets für PvP wählbar; freischalten per PvM (ansonsten nur ein Standardpet)</li>
<li>Pet-Evolutionen für PvP freischaltbar</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Hardwareabschaltung</title>
		<link>http://blog.kreuvf.de/2006/08/15/hardwareabschaltung/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Aug 2006 08:57:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kreuvf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Solche Meldungen kommen beim neuen Windows, Windows Vista, sicherlich nicht mehr &#8211; stattdessen werden die entsprechenden Ausgänge einfach deaktiviert. Übrigens gibt es im Treibermenü der Grafikkarte keine Möglichkeit einzelne Ausgänge zu deaktivieren &#8211; aber hey, woher soll denn die arme DVD-Software das wissen? Oder die kopiergeschützte DVD? Der Screenshot wurde von einem Rechner mit Original-Windows [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="floatr" src="http://blog.kreuvf.de/wp-content/uploaded/2006/08/powerdvd_winxp.png" width="311" height="288" alt="PowerDVD unter WindowsXP" />Solche Meldungen kommen beim neuen Windows, Windows Vista, sicherlich nicht mehr &#8211; stattdessen werden die entsprechenden Ausgänge einfach deaktiviert.</p>
<p>Übrigens gibt es im Treibermenü der Grafikkarte keine Möglichkeit einzelne Ausgänge zu deaktivieren &#8211; aber hey, woher soll denn die arme DVD-Software das wissen? Oder die kopiergeschützte DVD?</p>
<p>Der Screenshot wurde von einem Rechner mit Original-Windows XP, Original-DVD-Software und mit der Original-DVD gemacht.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mensch und Maschine</title>
		<link>http://blog.kreuvf.de/2006/07/13/mensch-und-maschine/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Jul 2006 09:44:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kreuvf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medizin (Sonstiges)]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>

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		<description><![CDATA[A multi-institutional team of researchers has found that people with long-standing, severe paralysis can generate signals in the area of the brain responsible for voluntary movement and these signals can be detected, recorded, routed out of the brain to a computer and converted into actions &#8212; enabling a paralyzed patient to perform basic tasks. Auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>
A multi-institutional team of researchers has found that people with long-standing, severe paralysis can generate signals in the area of the brain responsible for voluntary movement and these signals can be detected, recorded, routed out of the brain to a computer and converted into actions &#8212; enabling a paralyzed patient to perform basic tasks.
</p></blockquote>
<p>Auf Deutsch: Leute mit lang-andauernder, schwerer Lähmung können in dem Bereich des Gehirns, der für willentliche Bewegung zuständig ist, Signale erzeugen, die aufgespürt, aufgezeichnet und aus dem Hirn zu einem Computer geleitet werden und von diesem in Vorgänge umgewandelt können. Dies erlaubt dem gelähmten Patienten einfache Aufgaben aufzuführen.</p>
<p>Der erste Patient war ein gewisser Matthew Nagle, der nach Implantation eines BrainGate-Sensors auf die Gehirnoberfläche lernte einen Computercursor mittels Gedankenkraft zu kontrollieren.</p>
<p>Es wird allerdings ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich um Pionierarbeiten handelt, es waren sozusagen die ersten Versuche an Menschen &#8211; und jeder war sich bewusst es nicht für den eigenen Vorteil zu tun, sondern für den Fortschritt der Menschheit.</p>
<p>Mich erinnert diese Erfolgsmeldung an die Technologie &#8220;Synaptische Verbindungen&#8221; aus dem 3D-Echtzeitstrategiespiel Warzone2100. Mit ihr wurde es möglich Menschen in schwere Kampfanzüge zu stecken, die per Gedanken kontrolliert werden.</p>
<p><b>Quellen und Links</b>: <a href="http://www.eurekalert.org/pub_releases/2006-07/uocm-bll071106.php">Brain-computer link lets paralyzed patients convert thoughts into actions</a><br />
<a href="http://www.warzone2100.de/">Warzone2100.de</a></p>
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		<item>
		<title>Reinigungsarbeit</title>
		<link>http://blog.kreuvf.de/2006/06/01/reinigungsarbeit/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Jun 2006 16:47:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kreuvf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurioses]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.kreuvf.de/2006/06/01/systemarbeit/</guid>
		<description><![CDATA[Nachdem ich jetzt eine Weile schon weder ScanDisk noch eine Defragmentierung auf D durchgeführt habe, dachte ich, dass es mal wieder an der Zeit dafür wäre. Also erstmal ScanDisk drüberbügeln lassen und gestaunt: Der stellt mir insgesamt 450MB &#8220;Verlorene Dateifragmente&#8221; wieder her. Waren knapp 35 Dateien, wovon die größte 56MB hatte. Bei einer Festplatte mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.kreuvf.de/wp-content/uploaded/2006/06/Eigenschaften_D_01062006.gif" width="368" height="419" alt="Eigenschaften der Festplatte D" style="float: right; margin-left: 0.2em;"/>Nachdem ich jetzt <em>eine Weile</em> schon weder ScanDisk noch eine Defragmentierung auf D durchgeführt habe, dachte ich, dass es mal wieder an der Zeit dafür wäre.</p>
<p>Also erstmal ScanDisk drüberbügeln lassen und gestaunt: Der stellt mir insgesamt <em>450MB &#8220;Verlorene Dateifragmente&#8221;</em> wieder her. Waren knapp 35 Dateien, wovon die größte 56MB hatte. Bei einer Festplatte mit 20GB ist das schon einiges. Habe mir die Dateien dann mal näher angeschaut und festgestellt, dass das alles TeamSpeak-Logfiles sein müssen. Das ist merkwürdig! Ich habe mich zwar immer gewundert wo TeamSpeak denn die Logfiles anlegt (habe das Logging auf &#8220;Debug&#8221; eingestellt gehabt), dass ich die Logs allerdings auf diese Art und Weise bekäme hatte ich nicht gedacht.</p>
<p>Naja, alles gelöscht, TS gestartet, Log-Level auf &#8220;none&#8221; gestellt und die Defragmentierung gemacht. Hat insgesamt gut drei Stunden gedauert und ich hoffe mal, dass ich nach so langer Zeit eine Verbessung spüre was die Performance angeht.</p>
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		<title>Audacity 1.2.4</title>
		<link>http://blog.kreuvf.de/2006/05/29/audacity-124/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 May 2006 17:47:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kreuvf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.kreuvf.de/2006/05/29/audacity-124/</guid>
		<description><![CDATA[Audacity ist lt. eigener Beschreibung ein Digital-Audio-Editor. Hinter dieser unscheinbaren Beschreibung verbirgt sich allerdings ein mächtiges Open Source-Tool. Natürlich maße ich mir mangels fehlender Kompetenz auf dem Gebiet des &#8220;Audio-Editings&#8221; selbstverständlich auch nicht an dieses Programm, das installiert gerade 10MB belegt, allumfassend zu bewerten. Benutzerführung Der Ersteindruck von Audacity, den ich als erfahrener User habe, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Audacity ist lt. eigener Beschreibung ein <em>Digital-Audio-Editor</em>. Hinter dieser unscheinbaren Beschreibung verbirgt sich allerdings ein mächtiges <em>Open Source</em>-Tool. Natürlich maße ich mir mangels fehlender Kompetenz auf dem Gebiet des &#8220;Audio-Editings&#8221; selbstverständlich auch nicht an dieses Programm, das installiert gerade <em>10MB</em> belegt, allumfassend zu bewerten.</p>
<h4>Benutzerführung</h4>
<p>Der Ersteindruck von Audacity, den ich als erfahrener User habe, ist durchweg positiv. Schon vor dem ersten Programmstart wird man gebeten die gewünschte Sprache auszuwählen und hat hier eine riesige Auswahl. Als Deutscher habe ich selbstverständlich &#8220;Deutsch&#8221; gewählt und wurde auch nicht enttäuscht. Das Übersetzungsteam hat es, auch wenn ich dies nicht wirklich beurteilen kann, da ich mir das englische Original nicht angeschaut habe, geschafft leicht <em>verständliche und kurze Übersetzungen</em> zu finden. Das <em>User Interface ist eingängig</em> und die verwendeten Symbole lassen in einem Großteil der Fälle auch sofort auf die Funktion schließen.</p>
<p>Die <em>Menüstruktur ist klassisch</em> angelegt, Anwender, die also vorher schon mit umfangreicheren Programmen gearbeitet haben, dürften sich ohne Probleme zurechtfinden.</p>
<h4>Funktionen</h4>
<p>Neben einer Fülle von anwendbaren Effekten hat man von Haus aus die Möglichkeit seine Projekte als <em>Wave-Datei oder OGG-Datei zu exportieren</em>. Verfügt man über die kostenlos zu bekommende MP3-Encoder-DLL lame_enc.dll, kann man mit nur wenigen Klicks auch ins weit verbreitete MP3-Format direkt vom Programm aus exportieren.</p>
<h4>Links und Zusatzinformationen</h4>
<p><a href="http://audacity.sourceforge.net/">Audacity bei SourceForge.net</a><br />
<a href="http://winlame.sourceforge.net/">WinLAME bei SourceForge.net (für lame_enc.dll)</a></p>
<p><a href="http://board.kreuvf.de/index.php?topic=47.0">Kommentare zu diesem Artikel abgeben</a> (benötigt Boardaccount)</p>
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