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	<title>Kreuvfs Allerweltsblog &#187; Schulmedizin</title>
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		<title>Krebs macht arbeitslos</title>
		<link>http://blog.kreuvf.de/2009/02/18/krebs-macht-arbeitslos/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 09:54:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kreuvf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schulmedizin]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer hätte das gedacht? Eine Analyse vorhergehender Studien zeigt, dass es einen Zusammenhang gibt zwischen Krebsüberlebenden und Arbeitslosigkeit. Captain Obvious schlägt also mal wieder zu.
Wer könnte auch auf die Idee kommen, dass bei teils miserablen 5-Jahres-Überlebensraten, den Belastungen durch Bestrahlung, Operationen und/oder Chemotherapie der &#8220;Überlebende&#8221; nicht viel mehr als ein menschliches Wrack ist? Ist ja [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer hätte das gedacht? Eine Analyse vorhergehender Studien zeigt, dass es einen Zusammenhang gibt zwischen Krebsüberlebenden und Arbeitslosigkeit. Captain Obvious schlägt also mal wieder zu.</p>
<p>Wer könnte auch auf die Idee kommen, dass bei teils miserablen 5-Jahres-Überlebensraten, den Belastungen durch Bestrahlung, Operationen und/oder Chemotherapie der &#8220;Überlebende&#8221; nicht viel mehr als ein menschliches Wrack ist? Ist ja auch nicht so, dass eine <a href="http://blog.kreuvf.de/2006/10/05/das-chemohirn/" title="Das Chemohirn" hreflang="de">Chemo Langzeitnebenwirkungen</a> zeigt wie etwa <a href="http://blog.kreuvf.de/2008/04/22/5-fu-f-dich/" title="5-FU f**** dich" hreflang="de">5-Fluoruracil</a>.</p>
<p>Jedenfalls wurde dann auch noch untersucht bei welchen Krebsarten der Effekt besonders stark auftritt und wie stark dieser Effekt ist.  Und ich muss sagen, dass die Ergebnisse auf den ersten Blick merkwürdig angegeben sind:</p>
<blockquote><p>
The researchers found that overall, cancer survivors were <em>1.37 times</em> more likely to be unemployed than healthy control participants (<em>33.8 percent vs. 15.2 percent</em>). Additional analysis by diagnosis showed an increased risk of unemployment for survivors of breast cancer (<em>35.6 percent vs. 31.7 percent</em>), gastrointestinal cancers (<em>48.8 percent vs. 33.4 percent</em>), and cancers of the female reproductive organs (<em>49.1 percent vs. 38.3 percent</em>). Higher risks of unemployment compared with healthy control participants were not shown among survivors of blood cancer, prostate cancer and testicular cancer.
</p></blockquote>
<p>Hervorhebungen von mir.</p>
<p>Falls mir die Zahlen jemand erklären kann, nur zu, bin gespannt. Ausgehend von den Prozentangaben würde ich ja eine Steigerung der Wahrscheinlichkeit arbeitslos zu werden um 122% angeben, wohingegen ich keinen dramatischen Anstieg beim Brustkrebs sehe. Ich gehe aber einfach mal davon aus, dass da nur irgendwas mit den Zahlen nicht stimmt oder ich nicht raffe wie man auf die 1,37 kommt ;)</p>
<p>Weiter im Text: Es wird nach Gründen für die höhere Arbeitslosigkeit gesucht. Und total überraschend findet man, dass wohl eine höhere Behinderungsrate dahintersteckt. </p>
<p>Ebenfalls interessant: <em>Wahrscheinlich</em> gebe es Langzeiteffekte von Krebs, die sich auf die Arbeitskraft und -kapazität und auf Lohnausfälle großer Gruppen Überlebender auswirkten. Um es mit Fefes Worten zu sagen: UN-FASS-BAR!</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.eurekalert.org/pub_releases/2009-02/jaaj-pws021209.php" title="EurekAlert! - Persons who survive cancer more likely to be unemployed" hreflang="en">Persons who survive cancer more likely to be unemployed</a></p>
<p><a href="http://board.kreuvf.de/index.php?topic=430.0">Kommentare zu diesem Artikel abgeben</a> (benötigt Boardaccount)</p>
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		<item>
		<title>Bakterien zur Diabetesprävention</title>
		<link>http://blog.kreuvf.de/2008/09/22/bakterien-zur-diabetespravention/</link>
		<comments>http://blog.kreuvf.de/2008/09/22/bakterien-zur-diabetespravention/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 17:24:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kreuvf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schulmedizin]]></category>

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		<description><![CDATA[Nein, ich werde nicht müde zu erzählen wie toll ich Bakterien finde, schließlich werde ich in dieser Ansicht ja auch dauernd bestätigt.

In a dramatic illustration of the potential for microbes to prevent disease, researchers at Yale University and the University of Chicago showed that mice exposed to common stomach bacteria were protected against the development [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, ich werde nicht müde zu erzählen wie toll ich Bakterien finde, schließlich werde ich in dieser Ansicht ja auch dauernd bestätigt.</p>
<blockquote><p>
In a dramatic illustration of the <em>potential for microbes to prevent disease</em>, researchers at Yale University and the University of Chicago showed that mice exposed to common stomach bacteria were protected against the development of Type I diabetes.</p>
<p>The findings, reported in the journal Nature, <em>support the so-called &#8220;hygiene hypothesis</em>&#8221; – the theory that a lack of exposure to parasites, bacteria and viruses in the developed world may lead to increased risk of diseases like allergies, asthma, and other disorders of the immune system. The results also suggest that exposure to some forms of bacteria might actually help prevent onset of Type I diabetes, an autoimmune disease in which the patient&#8217;s immune system launches an attack on cells in the pancreas that produce insulin.
</p></blockquote>
<p>Quelle: <a href="http://www.eurekalert.org/pub_releases/2008-09/yu-bp091908.php" title="'Friendly' bacteria protect against type 1 diabetes, Yale researchers find" hreflang="en">EurekAlert.org &#8211; &#8216;Friendly&#8217; bacteria protect against type 1 diabetes, Yale researchers find</a><br />
Hervorhebung von mir.</p>
<p>Wir Menschen brauchen also den Großteil der kleinen Viecher, die täglich um uns rumschwirren und in und auf uns Arbeit verrichten, man könnte sogar so weit gehen zu behaupten, dass es sich dabei um Symbiose handelt.</p>
<p>Was mich aber ein wenig stört an dem Artikel, ist, dass das &#8220;friendly&#8221; in Hochkommas gefasst wurde, so als dürfte man das nicht zu wörtlich nehmen. Aber wenn es dann heißt, dass irgendwelche bösen Bakterien was anstellen, wird da nix in Hochkommas gesetzt.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.eurekalert.org/pub_releases/2008-09/yu-bp091908.php" title="'Friendly' bacteria protect against type 1 diabetes, Yale researchers find" hreflang="en">EurekAlert.org &#8211; &#8216;Friendly&#8217; bacteria protect against type 1 diabetes, Yale researchers find</a></p>
<p><a href="http://board.kreuvf.de/index.php?topic=406.0">Kommentare zu diesem Artikel abgeben</a> (benötigt Boardaccount)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>5-FU f**** dich</title>
		<link>http://blog.kreuvf.de/2008/04/22/5-fu-f-dich/</link>
		<comments>http://blog.kreuvf.de/2008/04/22/5-fu-f-dich/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Apr 2008 18:17:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kreuvf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schulmedizin]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor gut eineinhalb Jahren habe ich hier erstmals über das Chemohirn berichtet und heute habe ich eine interessante weitere News zu diesem Thema reinbekommen.
Krebsbehandlung mit der Chemotherapie ist demnach oft mit einer verzögerten neurologischen Nebenwirkung behaftet. In einer Veröffentlichung im Journal of Biology wird gezeigt, dass ein einziges Chemomedikament, 5-Fluoruracil, kurz 5-FU, ausreicht, um ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor gut eineinhalb Jahren habe ich hier erstmals über <a href="http://blog.kreuvf.de/2006/10/05/das-chemohirn/" title="Das Chemohirn" hreflang="de">das Chemohirn</a> berichtet und heute habe ich eine interessante weitere News zu diesem Thema reinbekommen.</p>
<p>Krebsbehandlung mit der Chemotherapie ist demnach oft mit einer verzögerten neurologischen Nebenwirkung behaftet. In einer Veröffentlichung im Journal of Biology wird gezeigt, dass ein einziges Chemomedikament, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/5-Fluoruracil" title="Fluoruracil" lang="de" rel="nofollow">5-Fluoruracil</a>, kurz 5-FU, ausreicht, um ein <em>Syndrom der verzögerten Degeneration des zentralen Nervensystems</em> auszulösen. Man könnte daher denken, dass 5-FU daher nicht so oft eingesetzt wird, was aber weit gefehlt ist, denn es handelt sich bei 5-FU um ein häufig eingesetztes Medikament, das allein oder in Kombination mit anderen Medikamenten zur <em>Behandlung von Darm-, Brust-, Magen-, Bauchspeicheldrüsen-, Eierstock- und Blasenkrebs</em> verwendet wird.</p>
<p>Der News zu Folge ist wenig über die Nebenwirkungen aufs zentrale Nervensystem durch die Chemotherapie bekannt und das &#8211; wird so auch ausdrücklich in der News erwähnt &#8211; <em>entgegen der offensichtlichen, klinischen Bedeutung</em>. Über die Ursachen des Chemohirns ist man sich noch nicht sicher, in Frage kommen derzeit unter anderem: Behandlung mit mehreren Chemomedikamenten, Chemotherapie plus Körperantwort auf den Krebs, Schaden in der Blut-Hirn-Schranke oder Entzündungen.</p>
<p>In Mäusen hat man gefunden, dass eine systemische Kurzzeitgabe von 5-FU sowohl akute Schäden am zentralen Nervensystem als auch ein Syndrom aus fortschreitenden, aber verzögerten Schädigungen auslöst. Dieser Schaden wurde nicht von selbst repariert und wurde mit der Zeit sogar noch schlimmer. Zusätzlich konnte gezeigt werden, dass die Behandlung mit der Chemotherapie auch einen verzögerten Einfluss auf die Geschwindigkeit hat, mit der Informationen vom Ohr zum Gehirn weitergeleitet werden.</p>
<p>Es wird sich dann ein wenig weiter über die genaue Art der Schädigung ausgelassen (Schäden an myelinierten Teilen des ZNS, da Oligodendrozyten ebenfalls von 5-FU geschädigt werden), die aber jeder selbst nachlesen kann, der Artikel ist am Ende schließlich verlinkt.</p>
<p>Immerhin kann man der Situation dann noch ein Gutes abgewinnen: Die Ohr-zu-Gehirn-Informationsaustauschgeschwindigkeit kann zur <em>nicht-invasiven Analyse der Myelinschäden</em>, die mit der Krebsbehandlung in Zusammenhang stehen, herangezogen werden.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.eurekalert.org/pub_releases/2008-04/bc-ccd041808.php" title="Chemotherapy causes delayed severe neural damage" hreflang="en">Chemotherapy causes delayed severe neural damage</a></p>
<p><a href="http://board.kreuvf.de/index.php?topic=384.0">Kommentare zu diesem Artikel abgeben</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Antazida gehen auf die Nerven?</title>
		<link>http://blog.kreuvf.de/2007/08/03/antazida-gehen-auf-die-nerven/</link>
		<comments>http://blog.kreuvf.de/2007/08/03/antazida-gehen-auf-die-nerven/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Aug 2007 15:52:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kreuvf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schulmedizin]]></category>

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		<description><![CDATA[
Long-term use of histamine2 receptor antagonists (H2A), one class of drugs that blocks stomach acid, may be associated with cognitive impairment in older African-American adults.
Quelle: Cognitive impairment link found in popular medications &#8211; EurekAlert.org
Hervorhebung von mir.
Noch sind die Worte vorsichtig gewählt, aber einen ersten Hinweis auf einen Zusammenhang scheint man gefunden zu haben. Doch wofür?
Man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>
Long-term use of histamine2 receptor antagonists (H2A), one class of drugs that blocks stomach acid, <em>may</em> be associated with cognitive impairment in older African-American adults.</p></blockquote>
<p>Quelle: <a href="http://www.eurekalert.org/pub_releases/2007-08/bpl-cil080207.php">Cognitive impairment link found in popular medications &#8211; EurekAlert.org</a><br />
Hervorhebung von mir.</p>
<p>Noch sind die Worte vorsichtig gewählt, aber einen ersten Hinweis auf einen Zusammenhang scheint man gefunden zu haben. Doch wofür?</p>
<p>Man hat untersucht, ob der Einsatz von Antazida, das sind Medikamente, die man z. B. bei Sodbrennen nimmt, zu kognitiven Störungen führt. Kognitive Störungen sind lt. Pschyrembel, 260. Auflage, z. B. Gedächtnisstörungen, Denkstörungen und die Unfähigkeit zur Abstraktion.</p>
<p>Untersucht wurden 1.558 kognitiv normale Afroamerikaner im Alter von 65 und aufwärts. Man hat andere Faktoren für kognitive Störungen ausgeschlossen und gefunden, dass fast 18% derjenigen, die eben jene H2As genommen haben, an kognitiven Störungen leiden.</p>
<h4>Links</h4>
<p><a href="http://www.eurekalert.org/pub_releases/2007-08/bpl-cil080207.php">Cognitive impairment link found in popular medications &#8211; EurekAlert.org</a></p>
<p><a href="http://board.kreuvf.de/index.php?topic=289.0">Kommentare zu diesem Artikel abgeben</a> (benötigt Boardaccount)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Chemohirn</title>
		<link>http://blog.kreuvf.de/2006/10/05/das-chemohirn/</link>
		<comments>http://blog.kreuvf.de/2006/10/05/das-chemohirn/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Oct 2006 07:05:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kreuvf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schulmedizin]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.kreuvf.de/2006/10/05/das-chemohirn/</guid>
		<description><![CDATA[Bisher als Einbildung des Patienten abgetan, bestätigt jetzt eine Studie der University of California, Los Angeles, dass Krebspatienten, die eine Chemotherapie erhalten haben auch bis zu zehn Jahre nach Therapieende am &#8220;chemo brain&#8221; oder zu Deutsch &#8220;Chemohirn&#8221; leiden.

[...] &#8220;People with &#8216;chemo brain&#8217; often can&#8217;t focus, remember things or multitask the way they did before chemotherapy,&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bisher als Einbildung des Patienten abgetan, bestätigt jetzt eine Studie der University of California, Los Angeles, dass Krebspatienten, die eine Chemotherapie erhalten haben auch bis zu zehn Jahre nach Therapieende am &#8220;chemo brain&#8221; oder zu Deutsch &#8220;Chemohirn&#8221; leiden.</p>
<blockquote><p>
[...] &#8220;People with &#8216;chemo brain&#8217; often can&#8217;t focus, remember things or multitask the way they did before chemotherapy,&#8221; explained Dr. Daniel Silverman, head of neuronuclear imaging and associate professor of molecular and medical pharmacology at the David Geffen School of Medicine at UCLA. [...]
</p></blockquote>
<p>Auf Deutsch: Menschen, die am Chemohirn erkrankt sind, können sich oft nicht konzentrieren, Dinge merken oder mehrere Sachen gleichzeitig tun wie sie es vor der Chemotherapie konnten.</p>
<p>Was jetzt noch interessieren dürfte ist die Häufigkeit, mit der diese Nebenwirkung eintritt:</p>
<blockquote><p>
[...] Experts estimate that at least 25 percent of chemotherapy patients are affected by chemo brain, and a recent study by the University of Minnesota reported an 82 percent rate. [...]
</p></blockquote>
<p>Auf Deutsch: Experten schätzen, dass mindestens 25% aller chemotherapierten Patienten vom Chemohirn betroffen sind, eine kürzlich veröffentlichte Studie der University of Minnesota berichtet von 82%.</p>
<h4>Quellen</h4>
<p><a href="http://www.eurekalert.org/pub_releases/2006-10/uoc--bn092906.php">EurekAlert &#8211; Scientists find &#8216;chemo brain&#8217; no figment of the imagination</a></p>
<p><a href="http://board.kreuvf.de/index.php?topic=148.0">Kommentare zu diesem Artikel abgeben</a> (benötigt Boardaccount)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Medizinisches Rätselraten</title>
		<link>http://blog.kreuvf.de/2006/06/21/medizinisches-ratselraten/</link>
		<comments>http://blog.kreuvf.de/2006/06/21/medizinisches-ratselraten/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Jun 2006 16:26:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kreuvf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schulmedizin]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.kreuvf.de/2006/06/21/medizinisches-ratselraten/</guid>
		<description><![CDATA[Ein interessanter Artikel, auf den ich zufällig in der Business Week gestoßen bin. Ein gewisser Dr. Eddy, der wohl eine nicht gern gehörte Meinung vertreten hat,

Half the board members of Kaiser Permanente&#8217;s Care Management Institute left before Dr. David Eddy finally got the 10 minutes he had pleaded for.

damit aber im Recht war,

The early results: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein interessanter Artikel, auf den ich zufällig in der Business Week gestoßen bin. Ein gewisser Dr. Eddy, der wohl eine nicht gern gehörte Meinung vertreten hat,</p>
<blockquote><p>
Half the board members of Kaiser Permanente&#8217;s Care Management Institute left before Dr. David Eddy finally got the 10 minutes he had pleaded for.
</p></blockquote>
<p>damit aber im Recht war,</p>
<blockquote><p>
The early results: The strategy is indeed improving care and cutting costs, just as Eddy&#8217;s model predicted.
</p></blockquote>
<p>sagt jetzt über die gesamte (Schul-)Medizin folgendes:</p>
<blockquote><p>
The problem is that we don&#8217;t know what we are doing,
</p></blockquote>
<p>Weiter im Artikel heißt es, dass man zwar ein Hightechgesundheitssystem hätte, das jährlich zwei Milliarden Dollar koste, man aber wenige bis gar keine Belege dafür habe, ob billigere Behandlungsmethoden nicht sogar besser funktionierten.</p>
<p>In seiner Karriere habe Dr. Eddy so ziemlich jedes Thema abgegrast: Von kardiovaskulären Leiden über Rückenschmerzen bis hin zum Prostatakrebs. Dazu passend folgendes Zitat:</p>
<blockquote><p>
Indeed, when he began taking on medicine&#8217;s sacred cows, Eddy liked to cite a figure that only 15% of what doctors did was backed by hard evidence.
</p></blockquote>
<p>Dies ist alles schon einige Zeit her und man möchte meinen, dass es heute alles zum Großteil bewiesen ist. Im o.g. Artikel findet sich eine Zahl von <em>20-25%</em>. Also sind von all den Behandlungen und Untersuchungen nur 25% (im besten Falle) als auf festen Füßen stehend zu bezeichnen oder umgekehrt: 75% (im besten Falle) aller Behandlungen und Untersuchungen sind in ihrer Notwendigkeit und Wirksamkeit nicht als sicher bewiesen anzusehen, sondern eher anzuzweifeln.</p>
<p>Weiter unten wird nach einer Beschreibung Eddys Lebens dann eine unmissverständliche Aussage getroffen:</p>
<blockquote><p>
Is medicine doing any better today? In recognizing the problem, yes. But in solving it, unfortunately, no.
</p></blockquote>
<p>Ich empfehle den gesamten Artikel selbst durchzulesen.</p>
<p><b>Links:</b><br />
<a href="http://www.businessweek.com/magazine/content/06_22/b3986001.htm?campaign_id=search">Artikel &quot;Medical Guesswork&quot; in der Business Week</a> (Zitate sind aus diesem Artikel)</p>
<p><a href="http://board.kreuvf.de/index.php?topic=51.0">Kommentare zu diesem Artikel abgeben</a> (benötigt Boardaccount)</p>
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