Audacity ist lt. eigener Beschreibung ein Digital-Audio-Editor. Hinter dieser unscheinbaren Beschreibung verbirgt sich allerdings ein mächtiges Open Source-Tool. Natürlich maße ich mir mangels fehlender Kompetenz auf dem Gebiet des “Audio-Editings” selbstverständlich auch nicht an dieses Programm, das installiert gerade 10MB belegt, allumfassend zu bewerten.
Benutzerführung
Der Ersteindruck von Audacity, den ich als erfahrener User habe, ist durchweg positiv. Schon vor dem ersten Programmstart wird man gebeten die gewünschte Sprache auszuwählen und hat hier eine riesige Auswahl. Als Deutscher habe ich selbstverständlich “Deutsch” gewählt und wurde auch nicht enttäuscht. Das Übersetzungsteam hat es, auch wenn ich dies nicht wirklich beurteilen kann, da ich mir das englische Original nicht angeschaut habe, geschafft leicht verständliche und kurze Übersetzungen zu finden. Das User Interface ist eingängig und die verwendeten Symbole lassen in einem Großteil der Fälle auch sofort auf die Funktion schließen.
Die Menüstruktur ist klassisch angelegt, Anwender, die also vorher schon mit umfangreicheren Programmen gearbeitet haben, dürften sich ohne Probleme zurechtfinden.
Funktionen
Neben einer Fülle von anwendbaren Effekten hat man von Haus aus die Möglichkeit seine Projekte als Wave-Datei oder OGG-Datei zu exportieren. Verfügt man über die kostenlos zu bekommende MP3-Encoder-DLL lame_enc.dll, kann man mit nur wenigen Klicks auch ins weit verbreitete MP3-Format direkt vom Programm aus exportieren.
Links und Zusatzinformationen
Audacity bei SourceForge.net
WinLAME bei SourceForge.net (für lame_enc.dll)
Kommentare zu diesem Artikel abgeben (benötigt Boardaccount)
Seit einiger Zeit schon führe ich bei Blogger einen Blog zu den unterschiedlichsten Themen.
Als ich Ende Januar 2006 dann endlich meine eigene .de-Domain mit ausreichenden Features hatte, stand für mich damals schon fest, dass ich mit meinem Blog hierher umziehen werde.
Der Umzug ist wie in einigen Posts angedeutet noch nicht komplett abgeschlossen; das Design ist passend zur Seite und typisch für mich minimalistisch gehalten.
Gedacht ist dieser Blog, da ich nun ja auch eine “fertige” Seite – denn eine Seite ist niemals fertig – habe, vor allem für Gedanken zur Seite und allem was dazu gehört. Ich will damit aber deutlich sagen, dass der Blog kein Ersatz für News auf kreuvf.de darstellt, sondern ein eigener Bereich – u.a. auch deswegen mit eigener Subdomain – ist.
Ich hoffe mal, dass ich diesen Blog häufiger nutzen werde als den Blogger-Blog.
Kommentare zu diesem Artikel abgeben (benötigt Board-Account)
Auch wenn es schon eine Weile her ist, habe ich beschlossen es trotzdem mal niederzuschreiben.
Am Ostersonntag 2006 war ich zu Besuch im Technikmuseum Sinsheim. Nun könnte man ja annehmen, dass bei solchen Eintrittspreisen (bitte in DM umrechnen ;)) die Beschilderung innerhalb des Museums fehlerfrei ist, vor allem die älterer Modelle.
War auch nur eine Annahme:

Noch besser wurde das Ganze aber in der Concorde. Dort gibt es einen netten Sicherheitshinweis:

Falls man es schlecht erkennt, hier nochmal ausgeschrieben:
“Dieses Flugzeug wird mit Kameras überwacht, 24 h Videoaufzeichnung. Im Falle von Vandalismus oder Diebstahl, kann für die Reaktion der Museumsmitarbeiter nicht gehaftet werden. Jeder Fall wird umgehend zur Anzeige gebracht.”
Es soll sich jeder eigene Gedanken dazu machen, weshalb ich nichts dazu schreiben werde.
HINWEIS: manuell aus meinem Blogger-Blog übernommen; Kommentare fehlen.